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71-Jährige stirbt bei schwerem Autounfall

VW Golf war mit Linienbus kollidiert

Dümpelfeld. Zu einem tödlichen Unfall kam es am gestrigen Sonntag, 18. Dezember, gegen 8.43 Uhr auf der B275 von Dümpelfeld in Richtung Adenau. Dabei verlor eine 71-Jährige Autofahrerin ihr Leben.

Die 71-jährige Golffahrerin fuhr auf der B257 von Dümpelfeld nach Adenau. In Höhe des Stationskilometers 3,8, geriet sie mit den rechten Rädern ihres Fahrzeuges neben die Fahrbahn auf den unbefestigten Seitenstreifen. Als sie das Fahrzeug nach einigen Metern wieder nach links steuerte, geriet die Golffahrerin mit ihrem Pkw auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs. Hier prallte sie mit ihrem Pkw gegen den entgegenkommenden, in Fahrtrichtung Altenahr fahrenden Linienbus.

Durch die Kollison der beiden Fahrzeuge erlitt die Golffahrerin tödliche Verletzungen und ihr Beifahrer wurde schwer verletzt. Er wurde mittels Rettungshubschrauber in die Universitätsklinik nach Bonn geflogen. Der Busfahrer des Linienbusses blieb unverletzt. Sein Fahrgast wurde leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die verunfallten Fahrzeuge wurden durch ein ortsansässiges Abschleppunternehmen von der Unfallstelle entfernt.

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Damit der Bürger weiß, was er tun kann und muss

Monschau. »Wir wollen keine Panik verbreiten - wir wollen, dass die Menschen wissen, was sie jetzt und in einem möglichen Katastrophenfall tun und wie sie sich schützen können.« Städteregionsrat Helmut Etschenberg kämpft wie kein Zweiter für die Abschaltung des Atomkraftwerks »Tihange 2« in Belgien. Nun wurde unter seiner Federführung eine 24-seitige Informationsbroschüre verfasst.Region (Fö). Warum ist das Kernkraftwerk in Tihange gefährlich? Wie verhalte ich mich im Falle eines Falles richtig? Und: Was hat es mit den Jodtabletten auf sich? Das sind nur drei von vielen Fragen, die die Bevölkerung derzeit beschäftigen. Antworten darauf gibt jetzt die auf der EUREGIO-Wirtschaftsschau vorgestellte Informationsbroschüre. Herausgeber ist die StädteRegion Aachen gemeinsam mit der Stadt Aachen, den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg in Kooperation mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz. Die Broschüre, die in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit aller Partner entstanden ist, trägt den Titel »Informationen für die Bevölkerung in der Umgebung des Kernkraftwerks Tihange (B)«. Fachleute aus der ganzen Region haben die Informationen zusammen getragen. Städteregionsrat Helmut Etschenberg: »Die Broschüre ist die erste ihrer Art und nur der erste Baustein unserer Katastrophenschutzplanung.«Schwerpunkte sind die Kraftwerke in Belgien, die Wirkung von Radioaktivität und der Katastrophenschutz in NRW. Es wird geklärt, wie die Bevölkerung im Ernstfall gewarnt wird, und welche Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen beachtet werden müssen. Die Einnahme von Jodtabletten und das richtige Verhalten bei einem GAU in Tihange werden erläutert. »Das Medienhaus Weiss ist nicht nur der Klage gegen Tihange beigetreten, es hat uns auch bei der Produktion der Informationsbroschüre unterstützt«, dankt Etschenberg dafür, dass nicht nur Politiker und Institutionen, sondern auch Unternehmen für die »gemeinsame Sache« einstehen.36.000 Broschüren sind gedruckt worden. Die Exemplare sind in den Rathäusern sowie den Kreishäusern und im Haus der StädteRegion Aachen erhältlich. Mehr Informationen und die gesamte Broschüre als E-Paper gibt es unter www.staedteregion-aachen.de/tihange»Wir wollen keine Panik verbreiten - wir wollen, dass die Menschen wissen, was sie jetzt und in einem möglichen Katastrophenfall tun und wie sie sich schützen können.« Städteregionsrat Helmut Etschenberg kämpft wie kein Zweiter für die Abschaltung…

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