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Finales VLN-Rennen durch die Grüne Hölle

Nürburg. Der Tag der Entscheidung steht bevor: Am Samstag, 31. Oktober, geht das finale Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft über den Nürburgring. Ebenso wie die Konkurrenz will auch das WochenSpiegel Team Manthey (WTM-Racing) eine starke Leistung auf den Asphalt bringen.

Wenn um 12 Uhr die vierstündige Hatz um den 40. DMV Münsterlandpokal beginnt, geben auch Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach im Porsche 997 GT3 RSR Gas. » Wir wollen uns mit einer guten Vorstellung in die Winterpause verabschieden. Ein Podiumsplatz wäre natürlich toll, aber bei der starken Konkurrenz ist das ein schwieriges Unterfangen. Realistisch ist aber auf jeden Fall ein Rang unter den besten Zehn.«

Das Fazit aus WTM-Racing-Sicht fällt vor dem Finale durchaus zufriedenstellend aus. Zwar bedeutete ein Unfall in der fünften Stunde des 24h-Rennens das Aus. Auch im dritten VLN-Lauf musste man in Führung liegend nach einer unverschuldeten Kollision passen. Doch dann sollte sich das Blatt für den WochenSpiegel-Porsche wenden. Im vierten Saisonrennen verpasste die Mannschaft mit Rang vier nur knapp das Podium. Diesen vierten Platz wiederholte WTM-Racing erst vor eineinhalb Wochen. Ansonsten fuhr man zumeist unter die ersten Zehn im Gesamtklassement.

Wohin der Weg am Samstag führt, entscheidet sich ab 12 Uhr auf dem Nürburgring. Zuvor absolvieren die Piloten zwischen 8.30 Uhr und 10 Uhr ihr Zeittraining, bevor sich gegen 18 Uhr die Sieger des Tages im Rahmen der Ehrung feiern lassen dürfen.

Foto: Hardy Elis - www.RACEPIX.eu

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