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WochenSpiegel-Ferrari startet unter erschwerten Bedingungen

3. VLN-Lauf um den 59. ADAC ACAS H&R-Cup

Nürburg. Beim dritten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem 59. ADAC ACAS H&R-Cup, startet das WochenSpiegel Team Monschau (WTM-Racing) wie gewohnt mit zwei Fahrzeugen. Den WochenSpiegel-Ferrari 488 GT3 fahren Georg Weiss, Oliver Kainz, und Jochen Krumbach. Den WochenSpiegel-Porsche Cayman GT4 pilotieren René Offermann und Dirk Riebensahm.

Nach dem Erfolgserlebnis beim 24h-Rennen – Platz sieben im Gesamtklassement und schnellste Rennrunde – hofft WTM-Racing auf die erste Zielankunft in der VLN mit dem Wochenspiegel-Ferrari. Weiss: „In den beiden ersten VLN-Läufen sind wir jeweils vorzeitig durch Unfälle ausgeschieden. Ich hoffe, dass diese Serie jetzt zu Ende ist.“ Allerdings wurden die Hoffnungen auf eine Topplatzierung in der VLN vorab ein wenig gedämpft. Nach der guten Vorstellung bei 24h-Rennen muss der Ladedruck beim Ferrari reduziert werden. Weiss: „Da zeigt man als Privatteam einmal eine gute Leistung, auch weil man nicht strategisch, sondern offen und ehrlich fährt. Prompt sind wir bestraft worden.“

Die GT4-Klasse für den Wochenspiegel-Cayman ist nur mit zwei Fahrzeugen besetzt. Entsprechend bescheiden sind die Ziele. Die Piloten wollen eine weitere Zielankunft und weiter am Set-up des Autos arbeiten.

 

Fahrerstimmen:

Georg Weiss: „Ich bin zunächst einmal gespannt, wo wir nach der neusten BoP-Einstufung stehen. Das wichtigste Ziel für uns ist, dass wir ankommen. Den Rest sehen wir dann.“

Oliver Kainz: "Ich hoffe, auf gutes Wetter und ein schönes Rennen. Diesmal sollte uns das gewünschte Erfolgserlebnis in der VLN gelingen. Ich bin optimistisch.“

Jochen Krumbach: „Nach dem guten Abschneiden beim 24h-Rennen sollte uns nun in der VLN auch ein vernünftiges Resultat gelingen.“

René Offermann: „Zunächst sollten wir ins Ziel kommen. Dann schauen wir weiter.“

Dirk Riebensahm: „Wir sind in dieser Saison immer besser geworden. Ich hoffe dieser Trend hält an.“

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