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WTM-Racing im Pech bei der 48. Adenauer Rundstrecken-Trophy

Frühes Ende in VLN 4 / Neuer Videorückblick zum 24h-Rennen

Nürburg. Kein glücklicher Auftritt für das Wochenspiegel Team Monschau (WTM-Racing) beim vierten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, der 48. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy. Der Wochenspiegel-Ferrari 488 GT3 von Georg Weiss, Oliver Kainz, und Jochen Krumbach schied nach einem Auffahrunfall in der dritten Runde aus. Weiss: „Glück und Pech liegen im Motorsport oft dicht beieinander. Diesmal hatten wir einfach zu wenig Glück.“

Bei guten Witterungsbedingungen – sommerliche Temperaturen und trockene Strecke – war der Wochenspiegel-Ferrari bereits im morgendlichen Zeittraining schnell unterwegs. Krumbach stellte das WTM-Auto schließlich mit einer Rundenzeit von 8.05,280 Minuten auf Startplatz fünf. „Es gab auf der Strecke eine Zone mit dem Limit von 120 km/h. Da war keine schnellere Rundenzeit möglich.“ Trotzdem war das Team zufrieden. Weiss: „Ein guter Startplatz, der alle Möglichkeiten offen lässt.“

Beschädigung an linker Frontseite

Startfahrer Kainz konnte zunächst die Position behaupten, verlor aber im Verlauf der ersten Runde eine Position. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Der Wochenspiegel-Ferrari hatte in der dritten Runde eingangs der Einfahrt auf die Nordschleife einen Unfall. Die dicht gedrängte Gruppe der führenden GT3-Fahrzeuge lief auf eine Gruppe langsamer  Fahrzeuge auf. Im Durcheinander vor der Kurve konnte der WTM-Ferrari dem vor ihm fahrenden Falken-Porsche nicht mehr ausweichen und beschädigte sich die linke Frontseite.

Nachdem der Ferrari noch zurück an die Box gekommen war, fiel die Entscheidung nicht mehr weiter zu fahren sehr schnell. Die Beschädigungen an der linken Frontpartie waren nicht so gravierend, allerdings hatte der Wasserkühler ein Loch und verlor Flüssigkeit. Weiss: Das war Pech, aber so ein Rennunfall kann immer passieren.“

Fahrerstimmen:

Georg Weiss: „Schade, wir waren wieder gut dabei. Aber solche Dinge können in einem Rennen immer wieder einmal passieren. Heute hat wieder das Glück gefehlt.“

 

Oliver Kainz: „Ich lag auf Platz sechs dicht hinter dem Falken-Porsche. Bei der Einfahrt auf die Nordschleife sind wir auf einen Pulk langsamer Autos aufgelaufen. Plötzlich gab es ein großes Durcheinander und ich konnte dem Porsche nicht mehr ausweichen und bin ihm aufs Heck gefahren. Das tut mir leid, ich konnte es aber nicht verhindern.“

Jochen Krumbach: „Das war ein Riesenpech. Wir haben im Training wieder gut ausgesehen. Es hätte ein gutes Resultat werden können. Aber solche Rennunfälle gibt es immer wieder.“

 

Video zum WTM-Erfolg beim 24h-Rennen 2017

Unter dem Link: http://tiny.cc/wtm24h2017 ist ein Video über den erfolgreichen Start des Wochenspiegel-Ferrari beim 24h-Rennen zu sehen.

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Am Konzener Feuerbach wird Zukunft gebaut

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Erasmus-Plus-Projekt führt nach Norwegen

VG Traben-Trarbach. Am Gymnasium Traben-Trarbach ist mit Beginn des Schuljahrs auch das EU-geförderte Erasmus-Plus-Projekt gestartet, in dem diesmal die weiterführende Schule in Rørvik, Hauptort der Inselkommune Vikna an der Westküste Norwegens, die Partnerschule des zweijährigen, länderübegreifenden Projekts sein wird. Unter dem Titel „Regionale Spuren suchen – europäische Wege finden“ machen sich die Schüler des Gymnasiums und die der „Ytre Namdal videregående skole“ zwei Jahre lang auf die Suche nach ihren jeweils eigenen Wurzeln, nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden sowie nach Ideen und Visionen für ein Leben, in dem alle etwas voneinander lernen und sich so näher kommen können.    Die Themen für den Austausch fangen bei der Frage an, warum Norwegen kein Mitglied der EU ist und gehen zurück in die Zeit der deutschen Okkupation in Norwegen bzw. die des Nationalsozialismus in Traben-Trarbach. Weitere historisch relevante Themen sind die Auswanderungswellen nach Südamerika oder in die USA im 19. Jahrhundert. Ebenso sollen moderne Herausforderungen wie beispielsweise die aktuellen Migrationsbewegungen und die jeweiligen wirtschaftlichen Standbeine beider Orte beleuchtet werden. Denn was für Traben-Trarbach der Wein ist, ist für Rørvik der Fisch. Beides zusammen passt und verspricht darüber hinaus einen echten kulinarischen Zugewinn.   Doch von einem Austausch kann nur die Rede sein, wenn man in das Leben der anderen selber hautnah kennen gelernt hat. Daher ist das Projekt mit einigen Reisen verbunden. Mitte September waren bereits vier norwegische Lehrerinnen als Gäste eines Vorbereitungstreffens am Gymnasium in Traben-Trarbach. Im März wird es den entsprechenden Gegenbesuch nach Rørvik nördlich von Trondheim geben. Für die Schüler sind insgesamt vier Reisen vorgesehen – zwei für jede Schule. Wer mitfahren darf, das hängt, neben dem passenden Alter, vor allem vom jeweiligen Einsatz für das Projekt ab.    Die Jugendlichen müssen in ihren Schulen Workshops vorbereiten und mit den Gästen weitestgehend selbstständig durchführen und auswerten. Außerdem sollen mithilfe einer neu eingerichteten Homepage Zwischenergebnisse veröffentlicht und ausgetauscht werden können. Abschließend ist geplant, dass alle Ergebnisse des Erasmus-Projekts 2019 in einer großen Ausstellung zusammengeführt und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.   Mit dem Projekt wollen die Schulen den Verstehenshorizont für die jeweils andere Kultur erweitern und sowie die Entwicklung von Eigenverantwortlichkeit und Sprachkompetenz fördern. Darüber hinaus ist eine nachhaltige Freundschaft zwischen beiden Schulen und den Gemeinden ein weiteres wünschenswertes Ergebnis dieses Projekts. Foto: FF Am Gymnasium Traben-Trarbach ist mit Beginn des Schuljahrs auch das EU-geförderte Erasmus-Plus-Projekt gestartet, in dem diesmal die weiterführende Schule in Rørvik, Hauptort der Inselkommune Vikna an der Westküste Norwegens, die Partnerschule des…

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