Staatssekretär sieht »Das blühende Leben«

Bad Neuenahr. Der rheinland-pfälzische Staatssekretär Andy Becht hat die neue Stele »Das Blühende Leben« im Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler besucht. Das Werk aus gewollt rostendem Cortenstahl findet sich an der »Wandelhalle«. Es zeigt das Logo der Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022 mit dem Spruch »Wir sind das blühende Leben«.

Die Stele macht neben zwei weiteren Stelen im Stadtgebiet auf das Großereignis Landesgartenschau aufmerksam. Die Großveranstaltung war auch Thema der weiteren Gespräche. Empfangen wurde Becht gemeinsam mit Dr. Ulrike Gossen vom Referat Gartenbau, Gartenschauen und Gerd Schäfer (Kommunale Verkehrsanlagen) im Rathaus von Bürgermeister Guido Orthen. Auch Thomas Schwager-Guillemenet und Jens Heckenbach, beide Geschäftsführer der Durchführungsgesellschaft »Landesgartenschau 2022 eGmbH Bad Neuenahr-Ahrweiler«, hießen die Gäste willkommen. Auf der Agenda standen Abstimmungsgespräche rund um die Landesgartenschau in fünf Jahren. Dabei ging es unter anderem um die mit dem Projekt einhergehenden Finanzierungskonzepte sowie die Fortführung und Finanzierung von wichtigen infrastrukturellen Projekten. Zu letzteren zählen beispielsweise die Beseitigung des schienengleichen Bahnübergangs Hauptstraße/Heerstraße, die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes Bad Neuenahr und die Ortsumgehung Lohrsdorf im Zuge der B266-Ahr-Querung.

Enger Austausch

Auch der Austausch rund um die bauliche Entwicklung der städtischen Kurparkliegenschaften stand auf der Tagesordnung. »Die Vielzahl der Projekte und die damit verbundene Herausforderung erfordern einen engen Austausch. Deshalb biete ich in regelmäßigen Abständen das unmittelbare und persönliche Gespräch mit den Verantwortlichen in Bad Neuenahr-Ahrweiler an, um den Planungs- und Sachstand zu erörtern«, so Staatssekretär Andy Becht gegenüber Guido Orthen. Der Bürgermeister zeigte sich dankbar für das Angebot und freut sich »auf das so zum Ausdruck kommende persönliche Engagement Bechts, damit in enger und kooperativer Zusammenarbeit zwischen Land und Stadt der Erfolg der Landesgartenschau vorbereitet werden kann«.

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