Samstag, 30. August 2014
Vulkaneifel

Motorradfahrer starb nach Kollision

Heute gegen 13.15 Uhr ereignete sich auf der B 257, Einmündung L 101…

Lorscheid

Nach Streit: 55-jähriger Familienvater verschwunden

Ein 55-jähriger Familienvater aus Lorscheid wird seit Donnerstag, 28. August,…

Mayen

Stein- und Burgfest: Heimat, Handwerk und viel Musik

Am zweiten Wochenende im September lockt das Stein- und Burgfest in die Mayener…

Kreis Bernkastel-Wittlich

Hochmoselübergang: 81 Millionen teurer, zwei Jahre später

Infrastruktur-Staatssekretär Georg Kern überbrachte die Botschaft bei einer…

Kreis Euskirchen

Freikarten für Gartenfestival "Country Style"

Das Gartenfestival »Country Style« findet in diesem Jahr zum zweiten Mal auf…

Bollendorf

Kulturfest in Bollendorf

Obwohl die Wetterprognosen für das Wochenende düster aussahen, fand das…

Kreis Euskirchen

Richtfest an der Thermen- und Badewelt

Richtfest an der Thermen- und Badewelt Euskirchen: Mit zwei Mega-Kränen wurde…

Konz

UPDATE: Entwarnung bei Bombenfund in Konz-Karthaus

Bauarbeiter hatten heute Vormittag bei Arbeiten in der Karthäuser Straße ein…

Vulkaneifel

Ein »sehr gut« für den VulkanBike Eifel-Marathon

Die Vulkaneifel hat Zeugnisse bekommen. Die Bikeregion bekam von einer der…

Eifel

Historisches Burgenfest: Die Löwenritter reiten wieder

Mutige Ritter auf stolzen Rössern, Artisten, Jongleure, Gaukler, Possenreißer,…

Kreis Euskirchen

Große Musiker-Koalition für Afrika

Hannes Schöner, Jens Streifling, Peter und Stephan Brings, Hans-Peter Salentin…

Kreis Trier-Saarburg

Die Saarburg wird zur Kulturbühne

Mit einem prominent besetzten Festival auf der Grimburg sorgte die Premiere der…

Sport

Eintracht Trier ringt Spitzenreiter Remis ab

Dankbarer Applaus von den Rängen, Abklatschen mit den Fans, allenthalben…

Nettersheim

Gewerbliche Pilzsammler im Fokus der Behörden

Rund 40 Bußgeldverfahren weist das behördliche Vorgehen gegen gewerbsmäßige…

  • Aktuelles
  • Städte & Gemeinden 
  • Veranstaltungen 
  • Verlag
  • Gesundheit
Adenau

A1-Lückenschluss: Appell an die Landesregierung

SB | 21.12.2012
Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Hermann-Josef Romes, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau, appellieren laut Kreisverwaltung erneut an die Landesregierung Rheinland-Pfalz, den Lückenschluss der Eifelautobahn A 1 voranzutreiben.

Die Bedeutung des Lückenschlusses bleibe für Landrat und Bürgermeister „unumstritten". Dies zeige sich deutlich in der Resolution des Kreistags pro A 1 und der entsprechenden Unterschriftenaktion des Kreises Ahrweiler. Die touristische Entwicklung der Eifel lebe wesentlich von einer schnellen Erreichbarkeit; diese sei für den Adenauer Raum von Norden ohne A 1 nicht gegeben. Der fehlende Autobahnanschluss benachteilige die dortigen Gewerbebetriebe und erhöhe die Verkehrsbelastung der Dörfer und Eifelstraßen. Bei den Planungen zum Lückenschluss sei die „besondere naturschutzfachliche Prüfung" abgeschlossen. Die Ergebnisse: Die Notwendigkeit des Autobahnbaus ist gegeben. Es gibt keine günstigere Variante als die bisherige Trassenführung. Der sogenannte ´grüne Stern´ ist fachlich abgeprüft, der Weiterführung der Planfeststellungsverfahren für die beiden Abschnitte zwischen Kelberg und Lommersdorf steht nichts mehr im Weg, berichtet die Kreisverwaltung. Daher fordern der Landrat und der Adenauer Bürgermeister die Landesregierung Rheinland-Pfalz erneut auf, „den Lückenschluss jetzt zu forcieren". Beide begrüßen, dass das Land Nordrhein-Westfalen kurzfristig die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für den sechs Kilometer langen Abschnitt von der Anschlussstelle (AS) Blankenheim bis zur AS Lommersdorf beauftragt hat. Der Bund stehe ebenfalls zur A 1. Bei der Umsetzung sei eine enge Abstimmung mit den betreffenden Ortsgemeinden wichtig, damit auch deren Interessen angemessen berücksichtigt werden. Die Schließung der 25 Kilometer kurzen Autobahnlücke zwischen der AS Blankenheim und der AS Kelberg hänge jetzt entscheidend vom politischen Willen der Mainzer Landesregierung ab. Alle bislang ins Feld geführten Gegenargumente und Einwände seien abgearbeitet. Das Land müsse die noch erforderlichen planungsrechtlichen Schritte zügig in die Wege leiten, so Pföhler und Romes.

Artikel kommentieren

CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
Keine Kommentare