Nikoläuse säumen die Altstadt

Monschau. Am Nikolaustag 2015 haben zahlreiche Nikoläuse die Monschauer Altstadt bevölkert. Der Hintergrund war, dass der Rotary Club Monschau Nordeifel den Nikolauslauf ins Leben gerufen hatte, ein Spaßevent für einen guten Zweck. Am zweiten Adventsonntag wird es eine Neuauflage des spaßig-sportlichen Wettstreits geben.Monschau. Den Teilnehmern und den Rotariern hat der Nikolauslauf großen Spaß gemacht, der Erlös für einen guten Zweck könnte aber noch besser ausfallen. Um den Santa Run auf breitere Füße zu stellen haben die Rotarier sich etwas ausgedacht.Weil eine Teilnahme den meisten Spaß in der Gruppe macht, haben die Rotarier die Vereine des Monschauer Landes angeschrieben und loben einen Preis aus für den Verein, der prozentual die meisten Mitglieder motivieren kann, am Nikolauslauf teilzunehmen. So haben die Vereine ein erfreuliches gemeinsames Unternehmen vor Augen und tun damit auch noch Gutes.Natürlich kann jeder teilnehmen, der Gutes tun will, also Familien mit Kindern, Kegelclubs, die freiwilligen Feuerwehren, Betriebe als Ersatz für die Weihnachtsfeier, auch Teilnehmer mit Hund oder auch mit Kinderwagen sind willkommen.In diesem Jahr findet der Nikolauslauf am Sonntag 4. Dezember, statt. Start ist um 11 Uhr vor dem Rathaus und das Ganze beginnt mit einem warm up mit KnechtRuprecht und zusätzlich wird den Teilnehmern durch Mitglieder des Tanzclub »DaSh« eingeheizt. Für das leibliche Wohl vor Ort wird gesorgt und wer heil an Start und Ziel ankommt und nicht auf dem Weihnachtsmarkt verloren geht, kann sich vor Ort mit Speis und Trank verwöhnen lassen. Das Geld für den guten Zweck wird generiert durch den Verkauf von Nikolauskostümen an Start und Ziel. Das Kostüm, bestehend aus Mütze, Hose, Mantel Gürtel und Teilnehmermedaille für Erwachsene kostet 10 Euro, für Kinder 5 Euro. Bei mehr als zwei Kindern ist jedes weitere Kostüm kostenfrei. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Anschaffung von Winterkleidung für bedürftige Kinder im Monschauer Land zu Gute.Am Nikolaustag 2015 haben zahlreiche Nikoläuse die Monschauer Altstadt bevölkert. Der Hintergrund war, dass der Rotary Club Monschau Nordeifel den Nikolauslauf ins Leben gerufen hatte, ein Spaßevent für einen guten Zweck. Am zweiten Adventsonntag…

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Waffeln vom »Rotter Lädchen«

Rott. 800 Waffelpackungen werden kostenlos vom Förderverein »Saal Hütten« e.V. in Rott und Mulartshütte verteilt. Die Geschenkaktion soll ein Dankeschön an die Bevölkerung dafür sein, dass man den Rotter Dorfladen als Einkaufsstätte im Ort angenommen hat.Rott/Mulartshütte (ho). Das »Rotter Lädchen«, wie es vor Ort gerne genannt wird, war 2009 von der Konsumgenossenschaft Eicherscheid e.G. übernommen und wieder geöffnet worden. Im Laufe der Zeit wurde der Laden von der Bevölkerung immer mehr angenommen, womit das Ziel, ihn möglichst zur Haupteinkaufsstätte für den täglichen Bedarf zu machen, langsam aber sicher Gestalt annahm. Die gezeigte Solidarität zahlte sich mit und mit aus. Die Rotter haben ihr Lädchen scheinbar lieben und auch als sozialen Treffpunkt schätzen gelernt.Mitverantwortlich dafür ist in großen Maße auch der Förderverein Rott »Saal Hütten« e.V.. Von ihm wurde beispielsweise im vorigen Jahr zwei große Kühlelemente für Molkereiprodukte angeschafft.. Aufgrund der guten Annahme des Rotter Lädchens hat sich der Förderverein daher auch in diesem Jahr entschlossen, mit einer Aktion im Ort Danke zu sagen. Vom Förderverein werden daher ab sofort kostenlos an alle Haushalte in Rott und Mulartshütte Waffelpackungen verteilt, die mit der Aufschrift »Eine schöne Adventszeit und weiterhin Ihre Verbundenheit mit unserem Rotter Lädchen« versehen sind. Bereits in den Vorjahren hat der Förderverein sich auf diese Weise bei der Bevölkerung für die gezeigte Treue zum Dorfladen bedankt.Darüber hinaus ist der Förderverein aber auch noch auf anderem Gebiet sozial engagiert. Am Sonntag, 11. Dezember, lädt er wieder zum Adventskaffee in den Saal Hütten ein. Hier werden in weihnachtlicher Atmosphäre Kaffee und Kuchen kredenzt und die Musikvereinigung Rott sorgt für den musikalischen Rahmen mit festlichen Melodien. In der Pause wird ein heiterer Kurzfilm präsentiert.800 Waffelpackungen werden kostenlos vom Förderverein »Saal Hütten« e.V. in Rott und Mulartshütte verteilt. Die Geschenkaktion soll ein Dankeschön an die Bevölkerung dafür sein, dass man den Rotter Dorfladen als Einkaufsstätte im Ort angenommen…

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Wohnhaus brennt aus - Zwei Verletzte

Prümzurlay. In der Kapellenstraße in Prümzurlay ist vergangene Nacht ein Wohnhaus ausgebrandt. Das Feuer brach gegen 2.30 Uhr aus. Nachbarn retteten die beiden Hausbewohner aus den Flammen. Eine Frau musste wegen ihrer schweren Brandverletzungen in eine Spezialklinik nach Ludwigshafen gebracht werden. Um den Brand zu löschen, legte die Feuerwehr eine mehrere hundert Meter lange Wasserleitung aus der Prüm zu dem brennenden Haus. Am frühen Morgen hatte sie das Feuer unter Kontrolle und die Nachlöscharbeiten konnten beginnen. Unter schwerem Atemschutz kamen 16 Atemschutztrupps im Inneren des Hauses und zwei Drehleitern von außen zum Einsatz. Schwierigkeiten bereiteten den Einsatzkräften die Minusgrade. Das Löschwasser gefror auf dem Vorhof und der Straße. Der Landebetrieb Mobilität musste mit einem Streufahrzeug anrücken und den Einsatzkräften große Mengen Streusalz abkippen. In Eimern abgefüllt wurde das Salz großflächig verteilt. Mit Sonnenaufgang war das Feuer gelöscht, eine Brandwache wurde eingerichtet. Mit einer Wärmebildkamera werden mögliche Glutnester ausgemacht. Wie es zu dem Feuer kommen konnte, steht noch nicht fest. Brandermittler können erst zu einem späteren Zeitpunkt das völlig ausgebrannte Haus betreten. Auch zwei angrenzende Wohnhäuser wurden bei dem Feuer durch Hitzeentwicklung und Löschwasser beschädigt. Der Schaden wird auf einen hohen sechsstelligen Bereich eingeschätzt. Im Einsatz waren mehr als 100 Einsatzkräfte von FEZ und Wehrleitung Irrel, die Feuerwehren aus Prümzurlay, Irrel, Minden, Niederweis, Holsthum, Ernzen, Ferschweiler, Alsdorf, Bitburg und Neuerburg. Ebenso das DRK Echternacherbrück und Bitburg mit Notarzt, das DRK OV Südeifel, die Polizei Bitburg, die Straßenmeisterei Irrel und der Energieversorger RWE. Fotos: Agentur SikoIn der Kapellenstraße in Prümzurlay ist vergangene Nacht ein Wohnhaus ausgebrandt. Das Feuer brach gegen 2.30 Uhr aus. Nachbarn retteten die beiden Hausbewohner aus den Flammen. Eine Frau musste wegen ihrer schweren Brandverletzungen in eine…

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Wohnhaus brennt aus - Zwei Verletzte

Prümzurlay. In der Kapellenstraße in Prümzurlay ist vergangene Nacht ein Wohnhaus ausgebrandt. Das Feuer brach gegen 2.30 Uhr aus. Nachbarn retteten die beiden Hausbewohner aus den Flammen. Eine Frau musste wegen ihrer schweren Brandverletzungen in eine Spezialklinik nach Ludwigshafen gebracht werden. Um den Brand zu löschen, legte die Feuerwehr eine mehrere hundert Meter lange Wasserleitung aus der Prüm zu dem brennenden Haus. Am frühen Morgen hatte sie das Feuer unter Kontrolle und die Nachlöscharbeiten konnten beginnen. Unter schwerem Atemschutz kamen 16 Atemschutztrupps im Inneren des Hauses und zwei Drehleitern von außen zum Einsatz. Schwierigkeiten bereiteten den Einsatzkräften die Minusgrade. Das Löschwasser gefror auf dem Vorhof und der Straße. Der Landebetrieb Mobilität musste mit einem Streufahrzeug anrücken und den Einsatzkräften große Mengen Streusalz abkippen. In Eimern abgefüllt wurde das Salz großflächig verteilt. Mit Sonnenaufgang war das Feuer gelöscht, eine Brandwache wurde eingerichtet. Mit einer Wärmebildkamera werden mögliche Glutnester ausgemacht. Wie es zu dem Feuer kommen konnte, steht noch nicht fest. Brandermittler können erst zu einem späteren Zeitpunkt das völlig ausgebrannte Haus betreten. Auch zwei angrenzende Wohnhäuser wurden bei dem Feuer durch Hitzeentwicklung und Löschwasser beschädigt. Der Schaden wird auf einen hohen sechsstelligen Bereich eingeschätzt. Im Einsatz waren mehr als 100 Einsatzkräfte von FEZ und Wehrleitung Irrel, die Feuerwehren aus Prümzurlay, Irrel, Minden, Niederweis, Holsthum, Ernzen, Ferschweiler, Alsdorf, Bitburg und Neuerburg. Ebenso das DRK Echternacherbrück und Bitburg mit Notarzt, das DRK OV Südeifel, die Polizei Bitburg, die Straßenmeisterei Irrel und der Energieversorger RWE. Fotos: Agentur SikoIn der Kapellenstraße in Prümzurlay ist vergangene Nacht ein Wohnhaus ausgebrandt. Das Feuer brach gegen 2.30 Uhr aus. Nachbarn retteten die beiden Hausbewohner aus den Flammen. Eine Frau musste wegen ihrer schweren Brandverletzungen in eine…

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Sebastian Krewel ist Bundessieger

Floisdorf. Teer - das ist wohl der erste Begriff, der einem zum Beruf eines Straßenbauers einfällt. Sebastian Krewel ist ein Straßenbauer - und was für einer. Erst vor kurzem wurde der 19-Jährige, der sein Handwerk bei der Firma »H. & P. Schilles Tiefbau GmbH« in Floisdorf gelernt hat, in Mölln zum Bundessieger gekürt.Umso verwunderlicher ist die Antwort auf die Frage, was ihm denn während seiner Ausbildung am wenigsten Spaß gemacht habe. »Das Asphaltieren«, schmunzelt Sebastian Krewel, »aber alles andere war wirklich klasse.« Auch seine beiden Chefs, die Zwillinge Hubert und Peter Schilles, lachen und liefern gleich die Erklärung für die Antwort ihres erfolgreichen Auszubildenden: »Gerade bei kühleren Temperaturen muss es beim Asphaltieren schnell gehen, um eine saubere Decke zu erhalten. Da wird dann richtig reingeklotzt.« Und beiden Brüder verhehlen nicht, »sehr stolz« auf ihren 1. Bundessieger zu sein. Können sie auch, denn der Wettbewerb, der vom Zentralverband des Deutschen Baugewerbes veranstaltet wird, gilt als Deutsche Meisterschaft. Um an dem »Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks – Profis leisten was (PLW)« teilnehmen zu können, musste sich Sebastian Krewel zunächst auf Bezirks- und Landesebene qualifizieren. Till EulenspiegelSchließlich waren es neun weitere Teilnehmer, gegen die er sich in Mölln, hinter Hamburg gelegen, durchsetzen musste. »Unsere Aufgabe«, erzählt Sebastian Krewel, »bestand darin, innerhalb eines Tages den Narrenspiegel des Till Eulenspiegel als Emblem für eine Fußgängerzone zu erstellen.« Eine Aufgabe, passend zum Austragungsort, ist Mölln doch deutschlandweit als die Eulenspiegel-Stadt bekannt.Knifflig waren laut Sebastian Krewel dabei nicht die Pflasterarbeiten: »Anspruchsvoll war die Aufgabe, die unterschiedlichen Höhen zu modellieren.« Eine Herausforderung, die er mit Bravour löste und dafür mit Gold belohnt wurde.Sebastian Krewel, zu dessen Hobby das Fußballspiel zählt, stammt aus Weiler in der Ebene und absolvierte in Zülpich die Realschule. Danach stand sein Entschluss recht schnell fest, Straßenbauer werden zu wollen. Schließlich sei er mit dem Metier durch sein Elternhaus, in dem auch Landwirtschaft betrieben wird, einigermaßen vertraut.Der Weg führte ihn zum Floisdorfer Unternehmen Schilles. »Unser Gespräch«, so Hubert Schilles, »hat gerade einmal eine Viertelstunde gedauert, dann war alles klar.« Denn beim Unternehmen legt man nach wie vor Wert auf Tugenden wie Pünktlichkeit, Ordnung und Einsatzbereitschaft. Dritte Teilnahme»Dazu«, so Peter Schilles, »darf der Spaß auf der Baustelle nicht zu kurz kommen.« Und er sieht sich und seinen Bruder als Chefs in der Pflicht: »Man muss vernünftig mit den jungen Menschen umgehen, sie anleiten und nicht einschüchtern.«Ein Philosophie, die in Floisdorf mit Erfolg praktiziert wird. Denn Sebastian Krewel ist der dritte Auszubildende hintereinander, der es zum Bundeswettbewerb geschafft hat. 2014 und 2015 waren es Niklas Kaiser und Markus Schildgen, die bei Schilles ihr Handwerk lernten, Kammerbezirks- und Landessieger wurden und schließlich als 2. Bundessieger glänzen konnten.Hubert Schilles: »Großes Lob muss ich an dieser Stelle auch dem Thomas-Eßer-Kolleg in Euskirchen und dem BGZ in Simmerath aussprechen. Die leisten wirklich eine Top-Arbeit.«Teer - das ist wohl der erste Begriff, der einem zum Beruf eines Straßenbauers einfällt. Sebastian Krewel ist ein Straßenbauer - und was für einer. Erst vor kurzem wurde der 19-Jährige, der sein Handwerk bei der Firma »H. & P. Schilles Tiefbau…

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»Blüten, Farben und Knospen sind mein Königreich«

Schalkenmehren. Während des ganzen Jahres ist Gartenzeit. Meist verbringt Wiltrud Litzbarski mehrere Stunden am Tag, „bewaffnet“ mit Harke, Spaten, Laubbesen oder Hacke in ihrer Gartenklleidung mit blauer Latzhose und breitem Strohhut in ihrem großen Garten, im Hof oder am Haus, das großflächig mit weildem Wein behangen ist. Der Garten und das gesamte Grundstück von etwa 1000 Quadtratmetern hat sie zu einer parkähnlichen Anlage gemacht, das Teilfachwerkhaus umgeben von einem Hof im satten Grün bildet ebenfalls einen Blickfang . Im Moment ist der Herbst und Adventsschmuck angebracht worden. Als Kind durfte sie im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb in Heppenheim im Garten helfen und eignete sich alle notwendigen Kenntnisse an. Mancher Passant glaubt, dass in dem kleinen Haus in der Mehrener Straße 11, eine Künstlerin wohnt, die den Garten und das Gemäuer als Kunstwerk gestaltet. »Ich will auch zur Ortsverschönerung beitragen mit unserem geschmückten Anwesen, in dem ich nur organische Stoffe verwende«, meint sie und erzählt, wie sie selbst Blumen und andere Pflanzen züchtet oder aber auch im Fachhandel kauft. »Manchmal nehme ich auch Fachliteratur als Beispiel zur Hand, aber letztlich sind meine Ideen und Vorstellungen entscheident. Nutzpflanzen habe ich nicht integriert. Blüten, Farben und Knospen sind mein Königreich, je nach Jahreszeit ganz verschieden«, verrät die 64-jährige. Der Gartenraum soll einem Bauerngarten gleichen. Das Grundstück schließt eine lebendige Hecke ein und die Hausfrau liebt besonders Mangolien, Forsythien und sogar Eifelgold, Ginster, kommt in der Blütezeit im Juni zum Vorschein. Ehe dieses lebendige Bild entstand, mußte zuerst alles urbar gemacht werden um das Haus, das die Familie 1991 erwarb. Ob ihr Mann Josef bei der umfangreichen gestalterischen Arbeit hilft? »Nein«, sagt Wilttrud Litbarski »aber er schmückt sich mit fremden Federn!« »Für jedes Foto einen Euro, und es käme ein stattlicher Betrag zusammen«, erklären die Nachbarn, die ebenfalls begeistert sind. »Ich kann nirgendwo am Handel vorbeigehen, ohne eine neu, schöne den Garten bereichernde Pflanze einzukaufen«, gibt Litzbarski zu. Sie hat sofort im Kopf, wo ihre neue Errungenschaft hin soll, und trotz Bauerngarten-Image ist der Bewuchs »international«. Aus winzige mexikanische Kakteen sind beispielsweise meterhohen Gebilden geworden. Der gesamte Garten ist zusätzlich mit passenden, Utensilien bereichert, die um einen Gartenteich mit Brücke und Fischen stehen. Laternen, Emporen, Bänke, Löwen, Töpfe, Brunnen – alles aus Terrakotta – oder alte Eisentore und ein Gartengrill verleihen dem Anwesen ein rustikales Aussehen. Vieles wird für das kommende Jahr überwintert, und trotz ständigem Bücken kennt die Hobbygärtnerin keine Rückenschmerzen. »Mit dem Zukaufen ist bald Schluß, denn der Platz wird immer enger«, bedauert die Botanikerin. Das alte Haus ist mit alten Dreschflegeln, Pferdehalftern, Gartenspiegel, Wagenrädern oder alten Kuchenformen zwischen dem wilden Wein ausgestattet neben der altsteinernen Treppe. Auch im Hof gibt sie sich Mühe, lebendigen Schmuck zu plazieren. Im Mittelpunkt zwischen alten Sitzgelegenheiten steht zur Blütezeit eine mächtige Trompetenblume nebst Geranien oder auch Rosen. Zum Herbst gibt es natürlich allerhand bunten Schmuck wie Kürbisse, Pilze, und auch auf das Erntedankfest und Halloween ist sie bestens vorbereitet. Zur Zeit ist unverkennbar, dass Weihnachten vor der Tür steht. Dafür sorgt der Schmuck wie Tannenbäume, Rentiere, Nikoläuse, Zwerge, Geschenkpakete, Schlitten oder Tannenzapfen um das Gemäuer und im Innern des Hauses sind Engel und Elfen zu sehen. Ein Abstecher zu dem Haus in Schalkenmehren lohnt sich zu jeder Jahreszeit.Während des ganzen Jahres ist Gartenzeit. Meist verbringt Wiltrud Litzbarski mehrere Stunden am Tag, „bewaffnet“ mit Harke, Spaten, Laubbesen oder Hacke in ihrer Gartenklleidung mit blauer Latzhose und breitem Strohhut in ihrem großen Garten, im Hof…

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Gelaufen und Spenden gesammelt

Stadtkyll. Die Firmgruppe aus der Pfarreien-Gemeinschaft Obere Kyll unterstützt auch in diesem Jahr wieder soziale Projekte. Eine Aktion war dabei am Wochenende eine Laufveranstaltung, bei der Familienmitglieder, Nachbarn, Freunde oder Bekannte den Jugendlichen pro gelaufenen Kilometer eine, in Vorfeld abgemachte, Summe spenden.In einer der Familien, in der auch Firmlinge sind, wurde vor einiger Zeit der Flüchtling Shawal Ahmed Kahn aus Pakistan aufgenommen. Daher waren die Jugendlichen mit dem Thema Integration vertraut und beschlossen den Verein »Eifel hilft e.V.« zu unterstützen. Dieser Verein fördert sozial benachteiligte Familien und Flüchtlinge in der Eifel.Shawal Ahmed Kahn, 21 Jahre alt und allein nach Deutschland gekommen, hatte von dieser Aktion erfahren und sich spontan bereiterklärt, dieses Vorhaben zu unterstützen. Er ist beim Spendenlauf 12.4 Kilometer gelaufen und leistete dadurch einen hervorragenden Beitrag zur Flüchtlingshilfe. Der junge Mann ist der Auffassung, dass viele andere es nach ihrer Flucht nicht so gut angetroffen haben. Shawal lebt in einer Familie in der Oberen Kyll und hat eine Ausbildungsstelle als Koch. An dieser Veranstaltung haben Jugendliche aus der gesamten Pfarreien-Gemeinschaft Obere Kyll teilgenommen. Alle hatten großen Spaß an der Aktion und wurden vom Publikum angefeuert. Später gab es heiße Getränke zum Aufwärmen. Das Beste an allen, ist das tolle Ergebnis: Rund 850 € können dem Verein Eifel Hilft e.V. übergeben werden.Die Firmgruppe aus der Pfarreien-Gemeinschaft Obere Kyll unterstützt auch in diesem Jahr wieder soziale Projekte. Eine Aktion war dabei am Wochenende eine Laufveranstaltung,…

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