Kinder feiern Kita-Leiterin

Bickendorf. Zum 40-jährigen Dienst-Jubiläum der Leiterin der KITA Bickendorf, Margret Diederich, gratulierte eine große Schar von Gästen. Sie dankten der beliebten Kindergärtnerin für ihr Wirken an der KITA in Bickendorf, wo sie auch schon auf 37 Jahre Tätigkeit zurückblicken kann. Natürlich standen auch an diesem Tag neben Margret Diederich die Kinder der KITA im Mittelpunkt. Sie hatten mit ihren Erzieherinnen für Margret Diederich eine Feierstunde vorbereitet und mit einigen Beiträgen gestaltet. Mit Liedern, Gedichten, mit kleinen Spielebeiträgen sagten sie "Dankeschön". Auch hatten sie Geschenke gebastelt, über die sich die Leiterin besonders freute. Für die KITA-Gesamteinrichtung Mitte gratulierte die Leiterin Christina Hamm, für die Mitarbeiterkolleginnen Theresia Atzhorn und Elisabeth Schuh. Sie stellten das gute Miteinander mit ihrer Leiterin heraus. Für die Elternvertretung gratulierte Karin Nober. Auch hier wurde das enge einvernehmliche Miteinander besonders herausgestellt und die vertrauensvolle Zusammenarbeit gelobt. Für die Ortsgemeinden des Einzugsgebietes - zur Einrichtung Bickendorf gehören die Gemeinden Fließem, Ehlenz, Bickendorf, Nieder- und Oberweile sowie Ließem - dankte der 1. Beigeordnete Wilfried Kootz. Mit dem Zitat von Winston Churchill "Es ist einfacher eine Nation zu regieren, als vier Kinder zu erziehen", zeigte er die große Herausforderung auf, der sich die Erzieherinnen täglich stellen müssen. Für den Förderverein der KITA Bickendorf dankte deren Vorsitzender Klaus Schnarrbach. Margret Diederich ist nicht nur das Herz der KITA Bickendorf, sondern ist seit Bestehen des Fördervereins Geschäftsführerin und zieht die Fäden, um dadurch die Einrichtung stets voranzutreiben. Margret Diederich dankte für die vielen Glückwünsche. "Dies bleibt für mich ein unvergesslicher Tag", sagte sie. Foto: FF Zum 40-jährigen Dienst-Jubiläum der Leiterin der KITA Bickendorf, Margret Diederich, gratulierte eine große Schar von Gästen. Sie dankten der beliebten Kindergärtnerin für ihr Wirken an der KITA in Bickendorf, wo sie auch schon auf 37 Jahre…

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Janine Köster will in den Bundestag

Roetgen. Eine Roetgenerin bald schon in Berlin als Bundestagsabgeordnete? Der SPD-Ortsverein Roetgen, Rott und Mulartshütte scheint dies möglich machen zu wollen und schickt die Ortsvereinsvorsitzende Janine Köster als Bundestagskandidatin für die Wahl 2017 ins Rennen.Roetgen (der). Groß war die Freude, groß auch die Zuversicht, denn die Chancen für Janine Köster stehen gut. Mit ihr werden noch Bewerber aus Alsdorf und Eschweiler das Kandidaten-Trio komplettieren, aus dem sich einer dem Wählervotum stellen wird.Die 35-jährige Gymnasiallehrein und Mutter von zwei Kindern sei für diese Kandidatur bestens geeignet, versicherten SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Onasch und auch Bürgermeister Jorma Klauss. In Herzogenrath aufgewachsen lebt Köster seit acht Jahren im Südkreis. Sie kenne dort die Wünsche und Sorgen der Menschen, diese könnte sie in Berlin vorbringen und sich Gehör verschaffen.Zudem ist Janine Köster Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, setzt sich dort für typisch frauenpolitische Themen wie Entgeltgleichheit, flexible Arbeitszeitmodelle für Familien und striktere Ahndung von (sexueller) Gewalt gegen Frauen und Kinder ein, hat ebenfalls die Bildungsgerechtigkeit, Stärkung der Arbeitnehmerrechte sowie Wirtschaftsförderung durch Digitalisierung auf der politischen Agenda stehen.»Für mich ist es wichtig, die Menschen alle zu verstehen«, sagte sie und würde sich freuen, »wenn viele für mich stimmen.« Für Klaus Onasch kommt die Nominierung nicht überraschend. Eine Bundestagsabgeordnete aus Roetgen, das wäre toll. Bürgermeister Jorma Klauss stieß in das gleiche Horn. Man müsse die Chance nutzen und Janine Köster mit aller Kraft unterstützen, rief er dazu auf. »Du bist hier keine Unbekannte, Dein Engagement kennt jeder«, ermunterte Klauss. Willi Axer gab der Kandidatin mit auf den Weg, im Wahlkampf nicht zu sehr nur auf Frauen zu setzen. Es gelte auch, die »Männer mitzunehmen.«Die frischgekürte Kandidatin bedankte sich bei allen für das große Vertrauen und versprach, ihr Bestes geben zu wollen. Als Landtagskandidat stimmte der Ortsverein für den 40-jährigen Stefan Kämmerling, der bereits den Südkreis in Düsseldorf vertritt und dort gute Arbeit verrichten würde. Als Vorsitzender des Ausschusses für Kommunalpolitik sei Kämmerling bestens mit allem vertraut, was für uns vor Ort wichtig sei.Eine Roetgenerin bald schon in Berlin als Bundestagsabgeordnete? Der SPD-Ortsverein Roetgen, Rott und Mulartshütte scheint dies möglich machen zu wollen und schickt die Ortsvereinsvorsitzende Janine Köster als Bundestagskandidatin für die Wahl…

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Komfortabel und modern wie im Hotel

Monschau. 50 Jahre hat die Jugendherberge Monschau-Hargard mittlerweile auf dem Buckel. 1,2 Millionen Übernachtungen wurden seitdem gebucht. »Eine umfangreiche Renovierung war dringend notwendig«, so Herbergsvater Thomas Ritter. Nach zehnmonatiger Umbauphase feiert das Gästehaus am Samstag, 24. September, offiziell Wiedereröffnung. Monschau (aw). Mit hochwertiger und moderner Ausstattung in poppigen Farben präsentiert sich die Jugendherberge ab Samstag, 24. September. Der Eingangsbereich mit Lounge und offenem Kamin laden zu geselligen Abenden ein und großflächige Fenster erlauben den Blick auf das weitläufige Außengelände. »Die Gäste haben sich in den letzten 50 Jahren verändert. Uns besuchen immer weniger Schulklassen, dafür aber viele Familien und Vereine«, erzählt Thomas Ritter, der die Herberge mit seiner Frau 1986 übernommen hat. Dementsprechend mussten auch die Zimmer verändert werden. Ritter: »Wir sind zwar kein Hotel, aber alle 128 Zimmer haben eine eigene Nasszelle«. Hotelstandard gibt es auch bei den Speisen. Frisches Brot, Müsli und alles, was das Herz begehrt, wird beim Frühstück in Buffet-Form gereicht. »Nach der offiziellen Eröffnung rechnen wir für dieses Jahr noch mit 9.000 Übernachtungen«, ist sich Thomas Ritter sicher, dass seine renovierte Herberge sehr gut bei Familien, Vereinen und Schülern ankommen wird. Beim Tag der offenen Tür am 24. September sorgt ab 14 Uhr ein spannendes Rahmenprogramm für Unterhaltung. Baumklettern, Kistenklettern, Trittspuren in Gips gießen und Taschen bemalen werden angeboten. Dazu werden kulinarische Leckereien angeboten. @ Mehr dazu im Netz: www.jugendherberge.de50 Jahre hat die Jugendherberge Monschau-Hargard mittlerweile auf dem Buckel. 1,2 Millionen Übernachtungen wurden seitdem gebucht. »Eine umfangreiche Renovierung war dringend notwendig«, so Herbergsvater Thomas Ritter. Nach zehnmonatiger…

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Telefonhäuschen in Bibliotheken im Miniformat umgewandelt

Heimbach. Vor über einem Jahr wurden die Telefonzellen bei der Telekom in Brandenburg erworben. »Wir hatten noch Budget von einem alten Projekt übrig und haben uns entschieden, dieses in die ausrangierten Telefonzellen zu investieren«, erzählt Margareta Ritter, Erste Vorsitzende des Lit.Eifel-Vereins. Zur Umgestaltung in eine Mini-Bibliothek kamen sie zunächst nach Monschau, wo sie durch den Einbau von Regalen zu Bücherschränken umgerüstet wurden. Das optische »Aufmotzen« erfolgte dann im Bauhof der Stadt Heimbach. »Die Kunstakademie Heimbach verfügt über zahlreiche Kontakte zu guten Künstlern. Auf meine Rundfrage bekam ich mehr Antworten, als es Telefonzellen gibt«, so Professor Dr. Frank Günter Zehnder, Leiter der Kunstakademie. Die Wahl, wer an den Telefonhäuschen Hand anlegen darf, sei dann bewusst auf völlig unterschiedliche Künstler gefallen. »Beatrix von Bock, Michael Koch, Antonio Nunez, Maf Räderscheid und Wieslawa Stachel haben mit ihren Entwürfen überzeugt«, ergänzt Zehnder. Los hat entschieden»Die öffentlichen Bücherschränke sind echte Hingucker«, so Margareta Ritter. Rund um die Uhr ermöglichen sie eine kostenlose Ausleihe von Literatur für jedes Alter. Noch bis zum Wochenende sind die fertigen Bibliotheken im Miniaturformat im Innenhof der Kunstakademie Heimbach ausgestellt, bevor sie dann an ihre Besitzer geliefert werden. »Welche Kommune, die am Literaturfestival teilnimmt, einen gestalteten Bücherschrank erhält, hat das Los entschieden«, gibt Vorstandsmitglied Helmut Lanio bekannt. Gewonnen haben die Stadt Heimbach, die Gemeinde Kall, die Stadt Monschau, die Stadt Schleiden und die Stadt Stolberg. Heimbachs Bürgermeister Peter Cremer schwebt ein Standort gegenüber des alten Rathauses vor oder in unmittelbarer Nähe zur Kunstakademie. Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter verrät: »Der Bücherschrank wird vor der Grundschule in Konzen stehen, wo regelmäßig im ‚Eulennest‘ ein Lesetraining stattfinden«. www.lit-eifel.de Lit.Eifel-Programm13. September, 19.30 Uhr, Wanderstation/Nationalpark-Infopunkt Roetgen: Isabel Bogdan - »Der Pfau« 14. September, 19.30 Uhr, Bürgerhalle Mechernich: Manni Lang, Ralf Kramp, Katia Franke - »Club der toten Eifeldichter«29. September, 20 Uhr, Galerie vorn und oben Kettenis: Ralf König - »Pornstory«6. Oktober, 19.30 Uhr, Schülerkapelle Kloster Steinfeld: Luna Al-Mousli - »Damaskus - eine Träne, ein Lächeln«7. bis 9. Oktober, Kloster Steinfeld: Esther Breuer - Kreatives Schreiben11. Oktober, 20 Uhr, Café Trottinette St. Vith: Ronja von Rönne - »Wir kommen«13. Oktober, 19.30 Uhr, Kulturraum Kall: Norbert Scheuer - »Die Sprache der Vögel«15. Oktober, 20 Uhr, Jünglingshaus Eupen: Feridun Zaimoglu - »Siebentürmeviertel«22. und 23. Oktober, Kloster Heidberg Eupen: Peter Wawerzinek - Schreibseminar »Wer hat Angst vorm weißen Blatt Papier?«28. Oktober, 19.30 Uhr, Vennlandhof Monschau: Bernd Imgrund - »Mein Haus in der Eifel«13. November, 17 Uhr, Jünglingshaus Eupen: Vincent Klink - »Ein Bauch spaziert durch Paris« 17. November, 20 Uhr, Café Trottinette St. Vith: Andreas »Spider« Krenzke - »Spider Reloaded - Diesmal alles genau so«19. und 20. November, 11 bis 18 Uhr, Naturzentrum Eifel Nettersheim: Dritte Eifeler Buchmesse 23. November, 19.30 Uhr, Heilsteinhaus Einruhr: Gregor Weber - »Stadt der verschwundenen Köche«25. November, 19.30 Uhr, Alte Schule Engelgau: Ulrich Land - »Michel B. verzettelt sich - Eifler Ermittlungen eines Enkels«Vor über einem Jahr wurden die Telefonzellen bei der Telekom in Brandenburg erworben. »Wir hatten noch Budget von einem alten Projekt übrig und haben uns entschieden, dieses in die ausrangierten Telefonzellen zu investieren«, erzählt Margareta…

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