Astrid Lindgren Schüler zu Besuch beim Wochenspiegel

Bitburg. Sechs Schüler der Astrid Lindgren Schule aus Prüm und zwei Lehrer haben am Donnerstag den Wochenspiegel in Bitburg besucht. Sie wollten mehr darüber erfahren, wie man Zeitung macht, weil sie derzeit eine eigene Schülerzeitung aufbauen. Die erste Ausgabe soll im April erscheinen. "Wie macht man ein gutes Layout?", "Was kommt in eine Zeitung rein?", "Was macht ein gutes Foto aus", wollten Christian, Michelle, Tobias, Nico, Jonas und Chantal wissen.  Beim Wochenspiegel machten sich die 15- bis 19-jährigen Schülerzeitungsredakteure mit einem Unternehmensfilm erstmal schlau, wie Zeitungen entstehen. Sie staunten nicht schlecht, in welch kurzer Zeit 200.000 Zeitungs- und Zeitschriftenexemplare gedruckt werden können. Sie erfuhren auch etwas über die Drucktechniken und die Geschichte des Weiss-Verlages. Anschließend schauten die Schüler Redakteurin Sybille Schönhofen über die Schulter und verfolgten live wie sie den Artikel über ihren Besuch online auf der Wochenspiegel-Homepage veröffentlichte. Redakteur Stefan Schröder zeigte ihnen dann wie man eine Titelseite des Wochenspiegels erstellt und bei Außendienst-Teamleiter Wilfried Kootz konnten sie selber Anzeigen basteln. Mediaberater Jan-Hendric Haase demonstrierte, was die crossmediale Ausrichtung des Wochenspiegels Lesern und Anzeigenkunden bietet. bilSechs Schüler der Astrid Lindgren Schule aus Prüm und zwei Lehrer haben am Donnerstag den Wochenspiegel in Bitburg besucht. Sie wollten mehr darüber erfahren, wie man Zeitung macht, weil sie derzeit eine eigene Schülerzeitung aufbauen. Die erste…

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Bitburger Unternehmer verschenken 6000 Euro

Bitburg. Die Hauptsponsoren der Weihnachtsverlosung 2016 des Bitburger Gewerbevereins und Vorstandsmitglieder des Vereins überreichten am Freitag die Hauptgewinne aus der Verlosungs-Aktion. Das Bitburger Christkind spielte die Glücksfee und zog die Losnummern folgender Hauptgewinner: Melanie Heine aus Badem, Gabriele Masselter aus Bitburg, Nikolaj Schütz aus Bitburg, Helmut Theis aus Rittersdorf, Raymond Rossler aus Girst (L), Nadine Sonnen aus Bitburg und Elfriede Röder aus Bitburg. Sie freuen sich über Einkaufs-Gutscheine von Modehaus Messerich (1500 Euro), Becher GmbH & Co.KG (1000 Euro), Kunstecke Hein (750 Euro), Henrich Baustoffzentrum GmbH & Co.KG (500 Euro), Siegrieds Schmuckkästchen (500 Euro), Media Parts GmbH (250 Euro) und Holz Welt Kauth GmbH (250 Euro). Weitere elf Unternehmer spendeten Gutscheine im Wert von 100 Euro. Insgesamt stellten die Bitburger Händler mit Unterstützung des Bitburger Gewerbevereins Gewinne im Gesamtwert von  knapp 6000 Euro zur Verfügung. Der Gewerbeverein bedankte sich bei allen Sponsoren und gratulierte den Gewinnern. Alle Losnummern der Gewinner sind auf der Homepage des Gewerbevereins genannt unter www.gewerbeverein-bitburg.de Stichwort Weihnachtsverlosung. redDie Hauptsponsoren der Weihnachtsverlosung 2016 des Bitburger Gewerbevereins und Vorstandsmitglieder des Vereins überreichten am Freitag die Hauptgewinne aus der Verlosungs-Aktion. Das Bitburger Christkind spielte die Glücksfee und zog die Losnummern…

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Wohnhaus brennt aus - Zwei Verletzte

Prümzurlay. In der Kapellenstraße in Prümzurlay ist vergangene Nacht ein Wohnhaus ausgebrandt. Das Feuer brach gegen 2.30 Uhr aus. Nachbarn retteten die beiden Hausbewohner aus den Flammen. Eine Frau musste wegen ihrer schweren Brandverletzungen in eine Spezialklinik nach Ludwigshafen gebracht werden. Um den Brand zu löschen, legte die Feuerwehr eine mehrere hundert Meter lange Wasserleitung aus der Prüm zu dem brennenden Haus. Am frühen Morgen hatte sie das Feuer unter Kontrolle und die Nachlöscharbeiten konnten beginnen. Unter schwerem Atemschutz kamen 16 Atemschutztrupps im Inneren des Hauses und zwei Drehleitern von außen zum Einsatz. Schwierigkeiten bereiteten den Einsatzkräften die Minusgrade. Das Löschwasser gefror auf dem Vorhof und der Straße. Der Landebetrieb Mobilität musste mit einem Streufahrzeug anrücken und den Einsatzkräften große Mengen Streusalz abkippen. In Eimern abgefüllt wurde das Salz großflächig verteilt. Mit Sonnenaufgang war das Feuer gelöscht, eine Brandwache wurde eingerichtet. Mit einer Wärmebildkamera werden mögliche Glutnester ausgemacht. Wie es zu dem Feuer kommen konnte, steht noch nicht fest. Brandermittler können erst zu einem späteren Zeitpunkt das völlig ausgebrannte Haus betreten. Auch zwei angrenzende Wohnhäuser wurden bei dem Feuer durch Hitzeentwicklung und Löschwasser beschädigt. Der Schaden wird auf einen hohen sechsstelligen Bereich eingeschätzt. Im Einsatz waren mehr als 100 Einsatzkräfte von FEZ und Wehrleitung Irrel, die Feuerwehren aus Prümzurlay, Irrel, Minden, Niederweis, Holsthum, Ernzen, Ferschweiler, Alsdorf, Bitburg und Neuerburg. Ebenso das DRK Echternacherbrück und Bitburg mit Notarzt, das DRK OV Südeifel, die Polizei Bitburg, die Straßenmeisterei Irrel und der Energieversorger RWE. Fotos: Agentur SikoIn der Kapellenstraße in Prümzurlay ist vergangene Nacht ein Wohnhaus ausgebrandt. Das Feuer brach gegen 2.30 Uhr aus. Nachbarn retteten die beiden Hausbewohner aus den Flammen. Eine Frau musste wegen ihrer schweren Brandverletzungen in eine…

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Endlich Platz für unter Dreijährige

Mettendorf. Bauverzögerung, Kostenexplosion, Probleme mit Formaldehyd – der Weg bis zur Einsegnung des Kita-Neubaus in Mettendorf war steinig.  Am Ende überzeugt das Ergebnis: Ein moderner, architektonisch ansprechender Kindergarten bietet nun 102 Kindern, davon 20 Kindern unter drei Jahren, Platz.  Sieben Jahre hat es gedauert von den ersten Gesprächen bis zum Neubau der Kita in Mettendorf. Nach vier Jahren Bauzeit wurde am Freitag vergangener Woche das Gebäude eingesegnet. Knapp 2,3 Millionen Euro hat es gekostet, 1 Million mehr als anfangs kalkuliert. VG-Bürgermeister Moritz Petry spricht daher von einem »schmerzhaften Prozess«. Die Kita und der Zweckverband der beteiligten Ortsgemeinden haben die Schwierigkeiten mit ihren Partnern letztlich bewältigt. Der Kreis beteiligte sich mit rund 220.000 Euro, das Land gab 242.000 Euro,  den Rest haben die Kommunen übernommen. Unterstützt von Sponsoren wie Willi Hubor. Der Mettendorfer sammelte anlässlich seines 50. Geburtstages 13.000 Euro für die Kita, die das Geld  in Spielgeräte für den Außenbereich investierte.  Ein Sorgenkind ist noch die Formaldehyd-Belastung. Im Herbst hatten Messungen in der angrenzenden Grundschule ergeben, dass hier die Grenzwerte für die chemische Verbindung, die als krebserzeugend eingestuft ist, überschritten werden. Anneliese Ludwig, Standortleiterin des Kindergartens, der in gleicher Bauweise wie die Schule errichtet wurde, beruhigt: »Im Kitabereich sind die Werte im Grenzbereich.« Weitere Messungen  stünden an. In der Schule hat die VG-Verwaltung in Zusammenarbeit mit dem Bundesumweltamt Maßnahmen ergriffen, um die Emissionen zu reduzieren, so VG-Bürgermeister Moritz Petry.  Der Neubau des Kindergartens war nötig geworden,  weil der alte zu klein war, um Kinder ab einem Jahr aufnehmen zu können. Nun hat die Kita Platz für 102 Kinder, davon 20 unter Dreijährige. Es gibt Schlafräume, Wickelräume, Waschräume, einen Bewegungsraum, fünf Gruppenräume mit Nebenräumen, großzügige Flure, die Platz zum Spielen lassen und eine Mensa. Die Älteren nutzen die Mensa in der angrenzenden Grundschule, damit sie sich schon an die Schule gewöhnen können. Für die 16 Erzieherinnen gibt es einen Personalraum, ein Büro, und eine Teeküche. »Wir sind sehr froh, dass das Raumangebot jetzt den modernen Anforderungen entspricht. Die Verweildauer der Kinder hat sich enorm verlängert. Da brauchen die Kinder Rückzugsräume«, sagt  Roswitha Meyer von der Trägerin Kita gGmbH. 64 Ganztagsplätze hält die Einrichtung vor. bilBauverzögerung, Kostenexplosion, Probleme mit Formaldehyd – der Weg bis zur Einsegnung des Kita-Neubaus in Mettendorf war steinig.  Am Ende überzeugt das Ergebnis: Ein moderner, architektonisch ansprechender Kindergarten bietet nun 102 Kindern, davon…

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Konzert des Bundespolizeiorchesters München

Prüm. Das zehnte Neujahrskonzert des Bundespolizeiorchesters München lockte am Dienstagabend rund 400 Musikfreunde in die Karolingerhalle in Prüm. Das gemeinsam von der Stadt Prüm und der Bundespolizeiinspektion Trier veranstaltete Benefizkonzert erbrachte einen Spendenbetrag von 1.940 Euro. Dieses Geld kommt sozialen Projekten in der Prümer Region und der Renovierung der Prümer Basilika zugute. Wer sich am Dienstagabend trotz eisiger Kälte und glatter Straßen auf den Weg zur Karolingerhalle in Prüm machte, wurde mit einem anspruchsvollen Intermezzo berühmter Komponisten belohnt. Das Bundespolizeiorchester unter der Leitung des neuen Dirigenten Jos Zegers begeisterten die Zuschauer mit Symphonien von Verdi, Tschaikowski oder Gustav Holz. Den Radetzky-Marsch spielte das Blasorchester als Zugabe, unter Dirigat klatschte das Publikum begeisternd den Takt mit. "Wenn Sie nichts dagegen haben, würden wir nächstes Jahr gerne wiederkommen", mit diesen Worten verabschiedete Jos Zegers sein Orchester. Das Publikum bedankte sich für einen gelungenen musikalischen Abend mit stehendem Beifall. "Nach zehn Jahren zähle ich die Bundespolizei zur Familie. Die Stadt ist froh, dass ihr da seid und sehr viel für die Sicherheit in der Region und der Gesellschaft leistet", sagte die Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy. Der Inspektionsleiter Erster Polizeihauptkommissar Klaus Leidinger hob die Wertschätzung der Bundespolizei in der Region hervor und bedankte sich für die Worte der Stadtbürgermeisterin. " Das Neujahrskonzert in Prüm ist Tradition und diese Tradition wird im nächsten Jahr fortgesetzt", so Klaus Leidinger. Foto: BP Das zehnte Neujahrskonzert des Bundespolizeiorchesters München lockte am Dienstagabend rund 400 Musikfreunde in die Karolingerhalle in Prüm. Das gemeinsam von der Stadt Prüm und der Bundespolizeiinspektion Trier veranstaltete Benefizkonzert…

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Keine Trump-Feier auf der Air Base

Spangdahlem. Heute, um 18 Uhr unserer Zeit, wird Donald Trump als 45. amerikanischer Präsident in sein Amt eingeführt. Wir haben die Air Base Spangdahlem besucht und nachgefragt, wie die Soldaten diese historische Stunde für ihr Land erleben. Zumal in der amerikanischen Verfassung der Präsident anders als in Deutschland zugleich Chef des Militärs ist. Richten sich an diesem Tag alle Blicke nach Washington, herrscht auf der Air Base allerdings ganz normaler Alltag. Kein Aufhebens, keine feierlichen Reden zum Präsidentenwechsel. Sergeant Amanda Currier: "Es ist ein ganz sanfter Übergang von einem Oberbefehlshaber zum anderen. Wir nehmen zur Kenntnis, dass wir einen neuen Chef bekommen, aber es wird nicht groß gefeiert." Das habe nichts mit der Person Donald Trump zu tun. Es gäbe auf der Air Base nie eine spezielle Feier zum Amtsantritt des neuen Präsidenten. Allenfalls in Washington seien Militärs an den Feierlichkeiten beteiligt. "Jeder Präsident bringt Neues" Die Haltung der Soldaten muss neutral sein, so ist es vorgeschrieben. "Egal, wer Präsident ist, wir werden ihn unterstützen", versichert Sergeant Currier. Auf die Frage, ob mit Donald Trump Veränderungen für die in Deutschland stationierten Truppen zu erwarten seien, antwortete Sergeant Currier: "Jeder neue Präsident bringt Neues." Für Prognosen sei es jedoch zu früh. Allerdings glaube sie nicht, dass große Veränderungen in der militärischen Präsenz in Spangdahlem zu erwarten seien. Zusätzliches Geschwader kommt In Spangdahlem ist das 52. Jagdgeschwader mit einer F16-Staffel und einer Lufttransporteinheit stationiert. Aufgabe ist die Unterstützung der NATO. 10.000 Menschen leben und arbeiten hier. Anderswo werden Flugplätze geschlossen, Spangdahlem ist seit 1994 um ein Drittel gewachsen und der Flugplatz wächst weiter (insgesamte Investitionen in Bauprojekte seit 1994: 1,27 Milliarden Dollar). Bis 2022 soll ein Geschwader aus Mildenhall in England mit 1300 Soldaten zusätzlich hierher verlegt werden. Außer den hierfür notwendigen Baumaßnahmen steht der Neubau einer Middle- und Highschool auf dem Gelände an. Hintergrund ist die Schließung des Flugplatzes Bitburg und die Verlegung der dortigen Infrastruktur nach Spangdahlem. Zeichen stehen auf Stärkung Das Investitionsvolumen für den Umzug und den damit verbundenen Bau von Fitness-Center, Kindergarten, ambulanter Klinik und Schulen auf dem Flugplatz Spangdahlem liegt bei knapp 743 Millionen Dollar. Zusätzlich wird ein neues Hauptquartier für das oben genannte 352. Geschwader für Spezialeinsätze errichtet, das in den kommenden Jahren in die Eifel kommt. Der amerikanische Kongress hat die neuen Truppen und Gelder bereits genehmigt. Zurzeit laufen Umweltverträglichkeitsstudien für die Nord-West-Erweiterung des Flugplatzes und Verhandlungen zwischen den USA und Deutschland, um zu klären, wer die Lärmschutzmaßnahmen, die durch das zusätzliche Geschwader nötig werden, bezahlen soll. Zum Zeitpunkt des Amtsantritts von Donald Trump stehen also noch alle Zeichen auf Verstärkung der amerikanischen Präsenz in der Eifel. bil Heute, um 18 Uhr unserer Zeit, wird Donald Trump als 45. amerikanischer Präsident in sein Amt eingeführt. Wir haben die Air Base Spangdahlem besucht und nachgefragt, wie die Soldaten diese historische Stunde für ihr Land erleben. Zumal in der…

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