Wer kennt sich aus in Euskirchen?

Euskirchen. Kennen Sie sich gut in Euskirchen und den umliegenden Ortsteilen aus? Dann haben Sie gute Chancen, beim gemeinsamen Sommerferienrätsel des Euskirchener WochenSpiegels und des Euskirchener Stadtarchivs zu gewinnen. Sie laden beide zu einem kniffligen Sommerferienrätsel ein. Sechs Wochen lang veröffentlicht der WochenSpiegel das Bild eines charakteristischen Gebäudes aus der Kreisstadt oder den Euskirchener Ortsteilen. Auf den ersten Blick sind die Gebäude nicht unbedingt zu erkennen. Mal hat der Blickwinkel gewechselt, mal beschränkt sich das Bild auf ein kniffeliges Detail. Jeder kann mitmachen. Am Ende können diejenigen Ratefüchse gewinnen, die alle sechs Gebäude erkannt haben. Die Gewinner werden mit Sachpreisen belohnt. Dazu müssen die Teilnehmer müssen Name, Adresse und Telefonnummer angeben – und natürlich die richtige Antwort. Im Stadtarchiv Euskirchen, Kölner Str. 75, sind die Lösungen hinterlegt. Dort kann man sich jede Woche sein Feedback holen und auch sofort die Lösung abgeben. Die Mitarbeiterinnen des Stadtarchivs helfen den Ratenden gerne weiter. Lösungen Ihre Lösungen können die Teilnehmer per Postkarte, Brief, E-Mail und Telefonanruf dem Euskirchener Stadtarchiv bis zum 30. August mitteilen. Nach den Sommerferien werden WochenSpiegel und Stadtarchiv gemeinsam die Gewinner auslosen. Am 5. September findet die Siegerehrung im Rahmen einer Veranstaltung statt. Das Stadtarchiv ist montags, mittwochs und freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen sind Leiterin Dr. Gabriele Rünger und Sabine Dünnwald per Mail unter gruenger@euskirchen.de und sduennwald@euskirchen.de und telefonisch unter den Rufnummern 02251–14361 und 02251–14437.Kennen Sie sich gut in Euskirchen und den umliegenden Ortsteilen aus? Dann haben Sie gute Chancen, beim gemeinsamen Sommerferienrätsel des Euskirchener WochenSpiegels und des Euskirchener Stadtarchivs zu gewinnen. Sie laden beide zu einem kniffligen…

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Weltrekordversuch für kranke Kinder

Euskirchen. Über 43 Tonnen – genau genommen mindestens 43.276, 8 Kilo – will Michael Schlögel in die Luft stemmen. Damit will er einen neuen Weltrekord im Schrägbankdrücken aufstellen. Mit dieser Aktion will Schlögel die Hilfsgruppe Eifel, die krebskranken Kindern und ihren Familien hilft, unterstützen. Unterstützung erhält er dabei von seinem Trainer Axel Preuße und Ralf Jammertzheim, Inhaber des Fitnessstudios FitGym24 in Euskirchen. In dessen Räumlichkeiten will Schlögel den Weltrekordversuch am Samstag, 2. September, ab 12 Uhr starten. Natürlich kann Michael Schlögel die rund 43 Tonnen nicht in einem Zug stemmen. Um den Weltrekord zu knacken, muss das 1,65 große Kraftpaket eine Hantelstange mit insgesamt 33,6 Kilo Gewicht innerhalb einer Stunde 1288 mal stemmen. Im Mittelpunkt steht er dabei eigentlich gar nicht gerne. Strenge Regeln »Es geht mir nicht darum, mich zu vermarkten«, macht der 41-jährige Junggeselle deutlich: »Im Mittelpunkt steht die Aktion für die Kinder.« Deshalb gebe es auch von ihm keine Facebook-Seite, sondern lediglich eine Facebook-Seite für die Aktion »Stark für Kinder«. Im Guiness-Buch der Rekorde wird er mit dem Rekord wohl nicht landen. Schlögel hat sich für  eine andere Variante entschieden, da die Kriterien bei »The Book of Alternative Records« strenger seien. Nach dessen Regeln muss der Weltrekordversuch öffentlich stattfinden, von Beobachtern begleitet und per Video aufgezeichnet werden. Das Video wird schließlich von unabhängigen Personen begutachtet. »Mir ist wichtig, dass das seriös abgeht«, sagt Michael Schlögel. Derzeit trainiert er fünf- bis sechsmal je rund zweieinhalb Stunden für den Weltrekordversuch. »In der letzten Woche vorher mache ich nur noch leichtes Training«, erklärt er. Am 2. September wird es im FitGym24 ein buntes Programm um den Rekordversuch geben. Den Kontakt zur Hilfsgruppe Eifel bekam Schlögel über Daniel Aigner, Inhaber des Runners Point in Euskirchen. Aigner hat gemeinsam mit Familienmitgliedern die Hilfsgruppe Eifel schon öfter unterstützt, indem sie bei Radsportereignissen zu Gunsten der Hilfsgruppe fuhren. Unterstützung Da Schlögel bei Runners Point arbeitet, lag die Idee nahe, den Weltrekordversuch für die Hilfsgruppe zu starten. Auch Aigner unterstützt die Aktion mit gespendeten Armbänder mit dem Slogan »Stark für Kinder«, die Schlögel bereits fleißig verkauft. Auch die Firma Glasmacher aus Kommern hat ihre Unterstützung zugesichert und spendet 20 Cent für jedes Durchdrücken Schlögels. Der Athlet hofft, dass weitere Firmen folgen. »In unseren 25 Jahren ist ja schon allerhand für uns gemacht worden. Aber das ist etwas ganz besonderes«, resümierte Willi Greuel, Vorsitzender der Hilfsgruppe, über den Rekordversuch. In Kürze will die Hilfsgruppe die Verlegung der Kinderkrebsstation der Kinderklinik Bonn auf den Bonner Venusberg begleiten. Denn auch das Elternhaus, das laut Greuel für die Familien sehr wichtig sei, wird verlegt. »Wir werden uns ins Zeug legen, dass das neue Elternhaus ans Laufen kommt«, verspricht Greuel. https://www.facebook.com/StarkFuerKinder17/?hc_ref=ARR8iJ51XGiIk6ltDZ7BLKFMECk-wDHvmr9mT3fv_uLJvYymkoePHOjHLIHliWhcy2YÜber 43 Tonnen – genau genommen mindestens 43.276, 8 Kilo – will Michael Schlögel in die Luft stemmen. Damit will er einen neuen Weltrekord im Schrägbankdrücken aufstellen. Mit dieser Aktion will Schlögel die Hilfsgruppe Eifel, die krebskranken…

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