Für die Familie - Für den Beruf

Schleiden. Auslöser für den Familiengipfel im Düsseldorfer Landesministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport war unter anderem der nordrhein-westfälische Familienbericht. Demnach wünsche sich die Mehrheit der Eltern eine partnerschaftliche Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Die Erklärung soll ein Signal an Familien, Wirtschaft und Gesellschaft geben, denn: »Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht ganz oben auf der politischen Agenda der Landesregierung«, betonte die Familienministerin Christina Kampmann und fügte hinzu: »Investitionen in die Familie sind Investitionen in die Gesellschaft.«Für die VR-Bank Nordeifel eG beteiligte sich Bernd Altgen an der Gestaltung der gemeinsamen Erklärung im Familiengipfel. Aufgenommen wurde unter anderem sein Vorschlag, dass Betriebe sich dafür einsetzen sollen, regionale Netzwerke zu schaffen.Die VR-Bank Nordeifel eG legt selbst viel Wert auf die gemeinsame Entwicklungsarbeit vor Ort. Das beweist nicht zuletzt die Gründung der Familiengenossenschaft.Die gemeinsame Erklärung umfasst nun eine Vielzahl von Zielen. So sollen durch die Elternzeit keine beruflichen Nachteile entstehen und Väter ebenso wie Mütter mit familienfreundlichen Personalmaßnahmen unterstützt werden. Dazu gehören zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und eine verbesserte Kinderbetreuung in Randzeiten.Einen weiteren Schwerpunkt setzt die gemeinsame Erklärung aus dem Familiengipfel bei den Vätern. »In NRW gehen nur 25,5 Prozent der Väter in Elternzeit, 60 Prozent davon nutzen die Elternzeit von zwei Monaten - da ist noch viel Luft nach oben«, so die Ministerin. Sie kündigte noch für das erste Halbjahr 2016 eine Väter-Kampagne an. Auslöser für den Familiengipfel im Düsseldorfer Landesministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport war unter anderem der nordrhein-westfälische Familienbericht. Demnach wünsche sich die Mehrheit der Eltern eine partnerschaftliche…

weiterlesen