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Giftköder? Hunde sterben nach Spaziergang auf dem Maifeld

WochenSpiegel-Leser warnen vor "Paradiesweg"

Polch. Zwei Hundebesitzer haben sich geschockt in der Redaktion gemeldet. Ihre Tiere starben qualvoll nachdem sie mit ihnen auf dem "Paradiesweg" im Polcher Ortsteil Kaan unterwegs waren.

Ein drittes Tier wurde ebenfalls vergiftet und überlebte nur knapp. Alle drei Hunde hatten kurze Zeit nach dem Sparziergang Vergiftungserscheinungen mit starken Krämpfen und Lähmungen.

Ob die Tiere vergiftete Köder oder Pestizide aufgenommen haben, kann derzeit noch nicht mit Gewissheit gesagt werden. Für zwei Hunde kam jede Hilfe zu spät, sie mussten nach einer qualvollen Tortur eingeschläfert werden.

Bei der Kriminalinspektion Mayen wurde Strafanzeige wegen des Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gestellt. Einer der geschädigten Hundebesitzer hat für sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Falls eine Belohnung von 500 Euro ausgesprochen.

Hundehalter werden gebeten, den besagten Bereich vorerst zu meiden oder aber ihre Tiere an der Leine zu führen. Bei der Wahrnehmung von Auffälligkeiten bitte Kontaktaufnahme mit der KI Mayen über Telefon 0 26 51 / 80 10.

Themenfoto: Archiv

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Kommentar von Marina
Das kann auch was mit Gülle sein. Habe letztens was gelesen. www.tierschutz4all.de

Historische Kyllbrücke saniert

Kronenburg. Die historische Steinbogenbrücke, erbaut im Jahre 1834, und die Brigida-Kapelle, Baujahr 1736, sind an dem Fluss Kyll in Kronenburg ein wichtiges Ensemble historischer Baukultur in der Eifel. Seit einigen Jahren jedoch fristete die Kyllbrücke ihr Dasein in Folie eingepackt.Eindringendes Wasser hatte der Brücke so zugesetzt, dass diese Maßnahme erforderlich war. Zudem musste die Brücke gesperrt werden. Jetzt wurde sie saniert und mit einem neuen Pflasterbelag versehen.An der Kyll in Kronenburg fanden sich jetzt Anwohner, Planer und Unternehmen, die Förderer und weitere Freunde der Brücke zusammen, um mit einem kleinen Fest den erfolgreichen Projektabschluss zu feiern. Dahlems Bürgermeister Jan Lembach dankte für die Kommune allen Beteiligten für die intensiven Bemühungen, die Brücke in ihrem Bestand zu erhalten. Dieser Dank gilt vor allem den beiden Stiftungen, die den größten Teil der Gesamtkosten von rund 94.000 Euro übernommen haben.Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit 47.000 Euro und die NRW-Stiftung mit 16.700 Euro. Der Rat der Gemeinde Dahlem hat den Eigenanteil von 30.000 Euro bereitgestellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Brücke ist dauerhaft abgedichtet und wieder mit einem passenden Kopfsteinpflaster versehen. Damit bildet dieses Steinbauwerk auch in Zukunft eine attraktive Ergänzung im weithin bekannten historischen Burgort Kronenburg.Die historische Steinbogenbrücke, erbaut im Jahre 1834, und die Brigida-Kapelle, Baujahr 1736, sind an dem Fluss Kyll in Kronenburg ein wichtiges Ensemble historischer Baukultur in der Eifel. Seit einigen Jahren jedoch fristete die Kyllbrücke ihr…

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