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Aus der Vergangenheit lernen

Volksbund sammelte mehr als 4.600 Euro

Mendig. Zwei Weltkriege mit mehr als 70 Millionen Toten: Zahlen die deutlich machen, wie wertvoll der Frieden ist. Dafür tritt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ein - auch in der VG Mendig.

Gerald Frank fällt mit seinem T-Shirt auf. Dabei ist er alles andere als ein Paradiesvogel, sondern er ist der der Volksbund-Beauftragte für die VG Mendig und bunt auf seinem T-Shirt sind die Worte "Arbeit für den Frieden" in vielen Sprachen. Seit die Bundeswehr vom Mendiger Flugplatz abgezogen ist, ist er, so VG-Bürgermeister Jörg Lempertz, die "Triebfeder" des Volksbunds in der Verbandsgemeinde. Er sucht und findet Mitstreiter, die die Straßensammlung Jahr für Jahr unterstützen - von Schülerinnen und Schülern der Realschule plus bis zu den Thürer Gemeinderäten. 2016 kam ein Spendenergebnis von 4.607,52 Euro zusammen - das Spitzenergebnis im Landkreis Mayen-Koblenz. "Sie helfen, um zu helfen", lobte der Kreisbeigeordnete Rudi Zenz die Helferinnen und Helfer um Gerald Frank. Und der stellvertretende Bezirksvorsitzende des Volksbunds, Fritz Hermes, ergänzte, dass der Auftrag zur Friedensarbeit aktueller denn je sei. Der Volksbund pflegt nicht nur die Kriegsgräber deutscher Soldaten, sondern engagiert sich auch in der internationalen Friedensarbeit junger Menschen.

Foto: Pauly

www.volksbund.de

 

 

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