Kita und Eifelverein auf gemeinsamer Tour

Daun. Kleine und große Entdecker machen sich auf, um ihre Heimatstadt zu erkunden.Warum gibt es in Daun zwei Friedhöfe? Warum steht ein steinernes Kreuz am Marktplatz? Was hat der heilige Laurentius mitten in Daun zu suchen? Diese und andere Fragen stellten die Kinder der Kita Thomas Morus voller Wissensdurst Alois Mayer vom Eifelverein Daun. Insgesamt fünf Stationen umfasste die religiöse Spurensuche. Zu Beginn begaben sich die Entdecker auf den evangelischen Friedhof. Alois Mayer zeigte den Kindern die kunstvoll gestalteten Grabsteine und erklärte, dass der evangelische Friedhof vor ein paar Jahrzehnten fast einem Hochhaus hätte weichen müssen. In letzter Minute konnte er jedoch unter Denkmalschutz gestellt und so gerettet werden. Ein paar Meter weiter am Dauner Marktplatz steht das Kampbüchelkreuz. Es ist das letzte Zeugnis der Kampbüchelkapelle, die 1824 abgerissen wurde. Die kleinen Entdecker hörten Alois Mayer gespannt zu, als er die Geschichte des Kreuzes und der Kapelle lebendig werden ließ. Auch die Legende des heiligen Laurentius, dessen steinernes Bild am Laurentiusplatz steht, faszinierte die Kindergartenkinder und regte sie zu weiteren Fragen an. Die letzte Station der gemeinsamen Spurensuche bildete die Mariengrotte am Regina- Protmann- Haus. Jedes Kind durfte eine Kerze entzünden und gemeinsam wurde ein Gebet gesprochen.Die gemeinsame Spurensuche in Daun zeigte allen wieder einmal, wie bereichernd ein Austausch zwischen den Generationen sein kann!Der Kindergarten Thomas Morus und der Eifelverein Daun sind Netzwerkpartner im Projekt „Dauner Viadukt von Jung bis Alt“. Die Netzwerkpartner möchten das Miteinander der Generationen in der Stadt stärken. Daun soll auch zukünftig eine Stadt bleiben, wo man gut aufwachsen, Bildung genießen, eine Familie gründen, leben und alt werden kann. Nähere Informationen zum „Dauner Viadukt von Jung bis Alt“ gibt es bei der Koordinierungsstelle: Gemeindereferent Markus Göbel, 06592-9589016 und Pastoralreferentin Vanessa Lay: 06592-9825513 oder auf der Homepage des WEGE-Prozesses www.daun.de/wege.Kleine und große Entdecker machen sich auf, um ihre Heimatstadt zu erkunden.Warum gibt es in Daun zwei Friedhöfe? Warum steht ein steinernes Kreuz am Marktplatz? Was hat der heilige Laurentius mitten in Daun zu suchen? Diese und andere…

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Quiz Helden

Quiz-Helden: Wer kennt den Südwesten?

Kreis Vulkaneifel. In der Sendung „Die Quiz-Helden“ treten Cornelia Mark-Maas aus Brockscheid und Julius Maas aus Schalkenmehren gegen ein weiteres Kandidatenpaar und ein dreiköpfiges Expertenteam an. Dabei wird das Wissen der Kandidaten über den Südwesten getestet.Wenn das Gewinnerpaar im Finale die prominenten Experten in ihren Spezialgebieten schlägt, zieht es in die „Galerie der Besten" ein. Zu sehen in „Die Quiz-Helden“ am Sonntag, 16. Juli, 17:15 Uhr, SWR Fernsehen. Die Glockengießerei ist ein altes Handwerk, das sich bis heute bewährt hat. Cornelia Mark-Maas ist Meisterin der Metall- und Glockengießerei und Chefin des Familienbetriebes, den es schon seit 1620 gibt. Ihr Können gibt sie an ihren Sohn Julius Maas weiter, sodass er den Familienbetrieb in der Zukunft weiterführen kann. Ihre Glocken werden hauptsächlich für Kirchen und Rathäuser produziert – national und international. Mutter und Sohn spielen gegen ein Kandidatenpaar aus Hauenstein sowie gegen die prominenten Experten Giovanni Zarrella, Natalie Lumpp und Guido Buchwald.„Die Quiz-Helden – Wer kennt den Südwesten?“ mit Moderator Jens Hübschen und prominenten Experten läuft am Sonntag, 16. Juli, 17:15 Uhr im SWR Fernsehen.In der Sendung „Die Quiz-Helden“ treten Cornelia Mark-Maas aus Brockscheid und Julius Maas aus Schalkenmehren gegen ein weiteres Kandidatenpaar und ein dreiköpfiges Expertenteam an. Dabei wird das Wissen der Kandidaten über den Südwesten getestet.Wen…

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Blaulicht

Alkohol und seine Folgen

Kreis Vulkaneifel. Gleich dreimal musste sich die Polizei im Vulkaneifelkreis mit Alkoholsündern beschäftigen. In Mehren stoppten die Beamten einen alkoholisierten 55-jährigen Mofafahrer. Auf ihn wartet nun ein Ordnungswidrigkeitsverfahren. In Hillesheim kam es auf der Kölner Straße zu einem Auffahrunfall, bei dem glücklicherweise nur Sachschaden enstand. Mit Alkohol im Blut und zu wenig Abstand war ein 46-jähriger aus der VG Hillesheim hier unterwegs. Als das vorausfahrende Fahrzeug verkehrsbedingt halten musste, bemerkte er das zu spät und krachte in den Wagen. Die Polizeibeamten leiteten gegen den Unfallverursacher ein Strafverfahren ein, veranlassten eine Blutprobe und stellten seinen Führerschein sicher. Folgenreich warauch  ein Vorfall in der Dauner Bahnhofstraße. Hier stoppte die Polizei in der Nacht zum Dienstag einen 24-jährigen aus der VG Gerolstein. Der Atem-Alkoholtest ergab einen hohen Wert. Also sollte ein Bluttest durchgeführt werden. Doch dagegen wehrte sich der PKW-Fahren buchstäblich mit Händen und Füßen. Der Beschuldigte wurde nach zwangsweiser Durchführung der Blutentnahme bis zur Ausnüchterung in polizeilichen Gewahrsam genommen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstand gegen Polizeibeamten eingeleitet.Gleich dreimal musste sich die Polizei im Vulkaneifelkreis mit Alkoholsündern beschäftigen. In Mehren stoppten die Beamten einen alkoholisierten 55-jährigen Mofafahrer. Auf ihn wartet nun ein Ordnungswidrigkeitsverfahren. In Hillesheim kam es auf…

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