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Närrisches Treiben beim WochenSpiegel in Daun

Tollitäten aus der Vulkaneifel feiern beim Prinzenempfang

Daun. Traditionell wurde beim Daun-Gerolsteiner WochenSpiegel wieder der Prinzenempfang gefeiert.

Der Wochenspiegel Daun-Gerolstein hatte wieder zum traditionellen Prinzenempfang ins Verlagsbüro in Daun eingeladen. Zahlreiche Tollitäten aus dem Vulkaneifelkreis waren der Einladung gefolgt. Begrüßt wurden sie vom WochenSpiegel-Mediaberater Eckhard Lorse. Der wandte sich mit einer gelungenen Rede persönlich an die Tollitäten. Mit gekühlten Getränken prosteten sich die Fastelovendsfründe zu und nutzen die entspannte Atmosphäre, um mit Abordnungen anderer Karnevalsgesellschaften in den freundschaftlichen Plausch einzusteigen. Altbekannte Besucher oder Gäste, die erstmals dabei waren, kamen sie schnell ins Gespräch. Hier sind einige Impressionen.

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Damit der Bürger weiß, was er tun kann und muss

Monschau. »Wir wollen keine Panik verbreiten - wir wollen, dass die Menschen wissen, was sie jetzt und in einem möglichen Katastrophenfall tun und wie sie sich schützen können.« Städteregionsrat Helmut Etschenberg kämpft wie kein Zweiter für die Abschaltung des Atomkraftwerks »Tihange 2« in Belgien. Nun wurde unter seiner Federführung eine 24-seitige Informationsbroschüre verfasst.Region (Fö). Warum ist das Kernkraftwerk in Tihange gefährlich? Wie verhalte ich mich im Falle eines Falles richtig? Und: Was hat es mit den Jodtabletten auf sich? Das sind nur drei von vielen Fragen, die die Bevölkerung derzeit beschäftigen. Antworten darauf gibt jetzt die auf der EUREGIO-Wirtschaftsschau vorgestellte Informationsbroschüre. Herausgeber ist die StädteRegion Aachen gemeinsam mit der Stadt Aachen, den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg in Kooperation mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz. Die Broschüre, die in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit aller Partner entstanden ist, trägt den Titel »Informationen für die Bevölkerung in der Umgebung des Kernkraftwerks Tihange (B)«. Fachleute aus der ganzen Region haben die Informationen zusammen getragen. Städteregionsrat Helmut Etschenberg: »Die Broschüre ist die erste ihrer Art und nur der erste Baustein unserer Katastrophenschutzplanung.«Schwerpunkte sind die Kraftwerke in Belgien, die Wirkung von Radioaktivität und der Katastrophenschutz in NRW. Es wird geklärt, wie die Bevölkerung im Ernstfall gewarnt wird, und welche Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen beachtet werden müssen. Die Einnahme von Jodtabletten und das richtige Verhalten bei einem GAU in Tihange werden erläutert. »Das Medienhaus Weiss ist nicht nur der Klage gegen Tihange beigetreten, es hat uns auch bei der Produktion der Informationsbroschüre unterstützt«, dankt Etschenberg dafür, dass nicht nur Politiker und Institutionen, sondern auch Unternehmen für die »gemeinsame Sache« einstehen.36.000 Broschüren sind gedruckt worden. Die Exemplare sind in den Rathäusern sowie den Kreishäusern und im Haus der StädteRegion Aachen erhältlich. Mehr Informationen und die gesamte Broschüre als E-Paper gibt es unter www.staedteregion-aachen.de/tihange»Wir wollen keine Panik verbreiten - wir wollen, dass die Menschen wissen, was sie jetzt und in einem möglichen Katastrophenfall tun und wie sie sich schützen können.« Städteregionsrat Helmut Etschenberg kämpft wie kein Zweiter für die Abschaltung…

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