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Mann starb an großem Blutverlust

Kelberg. Die Ermittlungen zum Tod des 57-jährigen Mannes in der Verbandsgemeinde Kelberg dauern an. Vater, Mutter und Tochter verletzten sich im Streit gegenseitig.

Der 57-jährige Mann, der in der Nacht zu Montag, 4. Dezember, bei einem Familienstreit in einem Ort der Verbandsgemeinde Kelberg ums Leben kam, ist an seinem großen Blutverlust gestorben. Davon geht die Staatsanwaltschaft Trier nach dem vorläufigen Ergebnis der Obduktion aus. Klar ist laut Staatsanwaltschaft bislang, dass es im Haus der Familie zu einem Streit zwischen dem 57-Jährigen, seiner 54-jährigen Ehefrau und der erwachsenen Tochter kam. Den bisherigen Ermittlungen nach fügten sich alle Beteiligten dabei gegenseitig Verletzungen zu, die zum Teil erheblich waren. Der Mann erlitt mehrere stark blutende Wunden am Kopf und stürzte eine Treppe herab. Die Tochter verständigte in der Nacht die Polizei und den Notarzt, der den Tod des Mannes feststellte.

Kein Haftbefehl

Die Staatsanwaltschaft hat keinen Haftbefehl gegen die beiden Frauen beantragt, da den derzeitigen Ermittlungen nach „einzelne Tathandlungen in Notwehr bzw. Nothilfe vorgenommen worden sein könnten“, wie der Leitende Oberstaatsanwalt erklärt. Somit würden keine rechtlichen Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft vorliegen. Die Ermittlungen zum genauen Geschehen dauern noch an.

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Schmuck aus Wohnhaus gestohlen

Bombogen. Am späten Montagnachmittag, 19. Februar, wurde gegen 17.50 Uhr in ein Einfamilienhaus in Wittlich-Bombogen eingebrochen. Der oder die Täter drangen durch ein rückwärtig gelegenes Fenster in das Haus „Auf dem Büschelchen“ ein, wurden jedoch durch den nach Hause kommenden Besitzer überrascht. Dieser beobachtete wie einer der möglicherweise mehreren Eindringlinge flüchtete und Schmuck als Beute mitnahm. Der geflüchtete Täter wird als circa 180 Zentimeter groß beschrieben, seine Kleidung bestand laut Zeugenaussage aus einem grauen Oberteil, einem Pullover oder einer Jacke.   Bei der Straße „Auf dem Büschelchen“ handelt es sich um eine ruhige Wohnstraße im Ortsteil Bombogen nahe der L 54, zwischen Bombogen und Wengerohr. Die angrenzenden Feldwege in Richtung St. Paul und Sterenbachweiher werden gerne durch Spaziergänger genutzt, von denen möglicherweise jemand Zeuge des Geschehens geworden ist.   Die Polizei Wittlich bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer zum fraglichen Zeitpunkt verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dem Bereich gesehen hat, die augenscheinlich nicht den Bewohnern der Straßen zuzuordnen sind, meldet sich bitte bei der Polizeiinspektion (PI) unter Tel. 06571 / 92 60 oder per E-Mail an piwittlich@polizei.rlp.de oder bei der Kriminalinspektion (KI) unter Tel. 06571 / 9 50 00 sowie per E-Mail an kiwittlich@polizei.rlp.de. Foto: Archiv   Am späten Montagnachmittag, 19. Februar, wurde gegen 17.50 Uhr in ein Einfamilienhaus in Wittlich-Bombogen eingebrochen. Der oder die Täter drangen durch ein rückwärtig gelegenes Fenster in das Haus „Auf dem Büschelchen“ ein, wurden jedoch durch den…

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