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"Bomag ist Aushängeschild des Landes"

Hunsrück/Nahe. Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt hat den Baumaschinenhersteller Bomag in Boppard besucht. Das Unternehmen unterhält Handelsbeziehungen weltweit. „Was vor 60 Jahren in einer Doppelgarage in Boppard begann, ist heute eine der ersten Industrie-Adressen unseres Bundeslandes“, sagt Schmitt.

Das Unternehmen mit seinen 2 500 Mitarbeitern ist am Mittelrhein bzw. auf dem Hunsrück verwurzelt und zugleich auf den Märkten der Welt zu Hause. Die Produkte des Unternehmens sind weltweit gefragt, da sie qualitativ höchsten Ansprüchen genügen und gezielt auf die Kundenwünsche hin ausgerichtet sind. Ein Unternehmen wie die Bomag GmbH ist auf offene Märkte und freie Handelsbeziehung essentiell angewiesen.

„Am Beispiel der Bomag können wir anschaulich nachvollziehen, wie wichtig der freie Welthandel für unsere Unternehmen, den Wohlstand in unserem Land und die Beschäftigungssicherung für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Mittelrhein, auf dem Hunsrück beziehungsweise in Rheinland-Pfalz ist“, erklärte Staatssekretärin Schmitt.

Neben der Bereitstellung einer gleichermaßen leistungsfähigen wie bedarfsgerechten Infrastruktur als Voraussetzung für einen wettbewerbsfähigen Industriestandort Rheinland-Pfalz, setze sich das Wirtschaftsministerium deshalb mit Nachdruck auf allen Ebenen für die Sicherung und den Ausbau des Freihandels ein, betonte die Wirtschaftsstaatssekretärin. Gerade in Zeiten internationaler Verunsicherung gelte es, hier ein klares Bekenntnis abzulegen.

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