Zwei Schülerinnen gehen mit Rotary ins Ausland

Mülheim. Der Rotary-Club Mittelmosel-Wittlich entsendet zwei Schülerinnen aus der Region für ein Jahr ins Ausland. Marie Hermanns und Paula Melsheimer wurden jetzt vom Clubpräsidenten Bernd Clemens verabschiedet. Marie wird ihr Auslandsjahr in Australien verbringen, Paula Melsheimer in Brasilien. Der Club ermöglicht es jedes Jahr jungen Leuten, ein Jahr als Austauschschüler im Ausland zu verbringen und umgekehrt Jugendlichen aus dem Ausland, ein Jahr in Deutschland zu leben. Die Förderung der Jugend gehört zu den wichtigsten Zielen, die sich Rotarier weltweit gesetzt haben. Charakterbildung Die Auslandserfahrung, die Rotary bietet, dient der Charakterbildung, der Bewährung in einer zunächst fremden Umgebung und der Völkerfreundschaft. Im Ausland werden die jungen Menschen vom örtlichen Rotary-Club betreut. In der Regel wohnen sie während des Austauschjahres in drei verschiedenen Familien, um einen vertieften Einblick in das Gastland, seine Kultur und Lebensweise zu bekommen. Während ein junger Mensch aus Deutschland ins Ausland fährt, nimmt seine Familie im Gegenzug einen Schüler aus dem Ausland auf. Mitgliedschaft in Rotary ist dafür keine Voraussetzung. Mitgliedschaft keine Voraussetzung Teilnehmen können Schüler zwischen 15 und 18 Jahren. Der Austausch dauert ein Schuljahr, maximal zwölf Monate und beginnt jeweils im Juli/August. Anforderungen an die Bewerber sind u.a. mindestens Grundkenntnisse der Sprache des Gastlandes, Anpassungsfähigkeit, Aufgeschlossenheit, Selbstständigkeit, Kenntnisse über das eigene Land und das Gastland. Wer Interesse hat, mit dem Rotary-Club Mittelmosel-Wittlich ins Ausland zu gehen, wendet sich an Präsident Bernd Clemens unter der E-Mail-Adresse bc@clemwil.de       Foto: privat Der Rotary-Club Mittelmosel-Wittlich entsendet zwei Schülerinnen aus der Region für ein Jahr ins Ausland. Marie Hermanns und Paula Melsheimer wurden jetzt vom Clubpräsidenten Bernd Clemens verabschiedet. Marie wird ihr Auslandsjahr in Australien…

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Motorradunfall mit Schwerverletztem

Mülheim. Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Motorradfahrers kam es am Sonntagnachmittag gegen 14.15 Uhr. Auf der kurvenreichen und abschüssigen Strecke der Landesstraße 158, von Monzelfeld in Richtung Mülheim/Mosel kam aus bislang ungeklärter Ursache ein 56jähriger Motorradfahrer aus Nordrhein-Westfalen, der mit 6 weiteren Motorradfahrern in einer Gruppe unterwegs war, im Bereich einer scharfen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Der Motorradfahrer „flog“ über die Leitplanke in die Böschung. Das Motorrad rollte selbständig an der Leitplanke entlang noch circa 200 m weiter und fiel dann nach links auf die Fahrbahn. Da die übrigen Kradfahrer die Kollision ihres Kollegen selbst nicht wahrgenommen hatten und erst das auf der Fahrbahn liegende Krad des 56jährigen feststellten, suchten sie zunächst vergeblich dort in der Böschung nach ihm. Erst ein vorbeifahrender PKW sagte ihnen, wo ihr Mitfahrer zu finden sei: 200 Meter entfernt, sitzend an einer Leitplanke. Er hatte sich aus eigener Kraft die steile Böschung hochschleppen können.  Der Mann hatte sich bei dem Unfall schwere Beinverletzungen und multiple Prellungen zugezogen. Der schwer Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Wittlich gebracht. Die L 158 musste für 30 Minuten voll gesperrt werden. Im Einsatz das DRK Bernkastel-Kues, Rettungshubschrauber Christoph 10 und die Polizei Bernkastel-Kues.    Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Motorradfahrers kam es am Sonntagnachmittag gegen 14.15 Uhr. Auf der kurvenreichen und abschüssigen Strecke der Landesstraße 158, von Monzelfeld in Richtung Mülheim/Mosel kam aus bislang…

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