Manni kallt Platt: Patt unn Jött

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Taufpate zu sein, ist etwas Besonderes. Sollen die meist paarweise auftretenden Paten doch den Eltern bei der christlichen Erziehung ihrer Kinder („Pänz“, „Puute“, „Köngde(r)“, „Ditzje“) unterstützen und im Notfall auch für sie aufkommen. Sie sind so gesehen wie ein zweites Elternpaar in Reserve. Auf Eifeler Platt heißen sie „Patt unn Jött“, die „Gute“ ist die Taufpatin, der „Patt“ der männliche Pate. Die Patenkinder sind rheinisch „Pättche“ und „Jöttche“. Mehr dazu gibt es hier: http://www.wochenspiegellive.de/manni-kallt-platt/artikel/patt-unn-joett-52237/

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