„Es weihnachtet sehr“ – So feiern die Menschen weltweit das Weihnachtsfest

Alle Jahre wieder stellen sich in Deutschlands Haushalten die gleichen Fragen.
Wie, mit wem, wo und auch ob wir Weihnachten feiern.

Wir Deutschen feiern immer noch gerne Weihnachten. Es gibt unzählige Traditionen die zum Weihnachtsfest gehören. Wie streng man sich an diese hält, bleibt jedem selbst überlassen.
Jeder dritte Deutsche verbringt die Weihnachtstage mittlerweile im Urlaub. Ob aus Desinteresse am Fest selbst oder um das Fest mal anders zu verbringen, die Beweggründe sind unterschiedlich.

Wir möchten Ihnen in diesem Artikel zeigen, welche Traditionen die meisten Deutschen zu Weihachten lieben und sich die anderen Länder dagegen unterscheiden.

Des Deutschen liebste Traditionen

Wir Deutschen feiern Weihnachten nicht ohne unseren geliebten und dekorierten Nadelbaum. In katholischen Regionen Deutschlands wird er Christbaum genannt. In anderen Regionen ist er als Tannenbaum oder Weihnachtsbaum bekannt.

Der Nadelbaum steht als festliche Dekoration im Mittelpunkt der Festtage und ist fester und wichtiger Bestandteil der weihnachtlichen Tradition. Kinderaugen leuchten bei seinem Anblick besonders, da an Heiligabend unter ihm die Geschenke zu finden sind.

In ganz Deutschland sieht man zur Weihnachtszeit, regional auch Advent genannt, die geschmückten Bäume. In Büros, Shoppingcentern, Fußgängerzonen, öffentlichen Gebäuden und an vielen anderen Orten sind dann Weihnachtsbäume zu finden. Von prunkvoll mit Glaskugeln und Lametta geschmückt und mit Lichterketten behangen, bis hin zu schlichten Baststernen mit echten Kerzen, ist alles zu finden. Supermärkte und Banken lassen Kinder als besondere Geste Bäume mit Wunschzettel behängen. Viele Städte stellen auf ihren Marktplätzen oder Weihnachtsmärkten besonders große und pompös geschmückte Weihnachtsbäume auf.

Woher kommt die Tradition des Weihnachtsbaumes?

Der Brauch, gerade zu Weihnachten einen Baum festlich zu schmücken, stammt tatsächlich aus Deutschland und hat sich im 19. Jahrhundert von hier in die ganze Welt verbreitet. Warum es aber zu dieser Tradition gekommen ist, liegt schon viele Jahrhunderte zurück.

In der römischen Kultur schmückten Lorbeerkränze zum Jahreswechsel die Häuser. In heidnischen Kulturen galten immergrüne Pflanzen als Zeichen der Lebenskraft und Fruchtbarkeit. Die Germanen sprachen vor die Tür gelegten Tannenzweigen magische Kräfte zu. Im Winter im Haus aufgehängte Tannenzweige sollten die bösen Geister des Winters zu beschwichtigen und die Geister des kommenden Frühlings früher herbei zu rufen.

Das Schmücken des Tannenbaums bietet viele Möglichkeiten. Die Historie dahinter kennen jedoch die Wenigsten.

Die erste schriftliche Urkunde, dass eine Tanne im heute üblichen Sinn aufgestellt und geschmückt wird, stammt aus dem Jahr 1605 und hat seinen Ursprung im Elsass. Die erste schriftliche Erwähnung eines Weihnachtsbaumes mit mit Kerzen stammt aus dem Jahr 1611 und ist auf Dorothea Sibylle von Schlesien zurückzuführen.

Im 19. Jahrhundert wurde der geschmückte Weihnachtsbaum immer beliebter und das Schmücken des Baumes aufwendiger und prachtvoller. Sein Siegeszug, zu Weihnachten in deutschen Wohnzimmer zu stehen, war vollkommen.

Das darf in der Weihnachtszeit nicht fehlen

Weihnachtskrippen gehören in unterschiedlichen Ausmaßen und Stylen zur traditionellen Weihnachtsdekoration vieler deutscher Haushalte.

Ab dem 1. Dezember zieht es viele Kinder früh am Morgen aus den Betten, denn dann beginnt das Rätselraten um den Inhalt jedes einzelnen der 24 Adventskalendertürchen. Ursprünglich sollte der Adventskalender die Wartezeit bis zum 24. Dezember verkürzen. Jeden Tag versteckt sich hinter einem Türchen ein weihnachtliches Bild. Später kam die Schokolade in die Kalender. Mittlerweile gibt es sehr viele Varianten, die mit Süßigkeiten, Spielzeug, Kosmetika und sogar mit Bierdosen gefüllt sind. Letztere wären wohl meist für die auf Weihnachten wartenden Väter bestimmt.

Auch der Adventskranz verkürzt die Wartezeit. Er ist traditionell mit vier Kerzen bestückt und zählt die letzten vier Sonntage vor dem 24. Dezember. Jeden Sonntag wird eine Kerze mehr angezündet, so dass am 4. Advent alle vier Kerzen brennen.

Weihnachten ist Glühweinzeit

Der Glühwein fließt besonders fröhlich auf den zahlreichen Weihnachtsmärkten Deutschlands. Diese laden Einheimische, wie auch Touristen ein, sich durch ihre Reihen zu schlängeln. Das Weihnachtsmarktangebot in Deutschland reicht vom kleinen überdachten Markt, bis hin zur kommerziellen Großveranstaltung. Jede Stadt, die etwas auf sich hält, richtet eine Art des Weihnachtsmarktes aus. In der ganzen Welt bekannt ist der Nürnberger Christkindlesmarkt.

Dann steht das Christkind vor der Tür

Der weihnachtliche Höhepunkt für uns Deutsche ist dann am 24. Dezember endlich erreicht. Ob dann das Christkind, als engelähnliche Erscheinung, oder der Weihnachtsmann, als in Rot gekleideter rundlicher und vollbärtige Mann, die Geschenke bringt, ist eine Glaubensfrage und regional verschieden.

Den Kindern, für die Eltern letztendlich die rührende Vorstellung an Heilig Abend inszenieren, ist es meist ziemlich egal, wie die Person heißt, die ihre Geschenke bringt.  Für diesen besonderen Tag gibt es keine festgeschriebenen Rituale, nur unzählige, familieninterne Traditionen. Jede Familie bestimmt aufgrund von Neigung und Vorlieben über den Inhalt und Ablauf dieses Tages.

Christliche Familien gehen oft vor oder nach der Bescherung, dem Zeitpunkt, an dem die Kinder ihre Geschenke auspacken dürfen, zur Christmette oder Krippenspielen in die Kirche. Gerade an Heilig Abend zieht es viele Menschen in die Kirchen, die sich durch besondere Atmosphäre dort selbst in Weihnachtstimmung versetzen lassen.

Das Auspacken der Geschenke ist nicht für Kinder der Höhepunkt von Weihnachten.

Andere Familien sitzen erst gemeinsam zu Tisch und bescheren sich anschließend. Familien mit Kindern werden, sehr zum Wohl der elterlichen Nerven, erst die Bescherung machen und danach essen.

Auch dabei, was die Deutschen an Heilig Abend essen, herrscht nationale Uneinigkeit. Zu den beliebtesten Gerichten gehören

  • Würstchen mit Kartoffelsalat,
  • Weihnachtsgans mit Klößen und Rotkohl und
  • Raclette in gemütlicher Runde.

Einigkeit besteht in der Wahl der Naschereien, die es gewöhnlicher Weise in der Zeit vor und zu Weihnachten gibt. Lebkuchen, Spekulatius, Dominosteine, Christstollen und Printen dürfen auf dem Speiseplan der Weihnachtszeit nicht fehlen. Da es diese Leckereien mittlerweile schon ab September im Handel zu kaufen gibt, hat sich schon manch einer bis Weihnachten daran übersättigt.

An den zwei auf Heilig Abend folgenden Feiertagen besucht viele Menschen dann Freunde oder Verwandte, um Geschenke auszutauschen und gemeinsam zu essen.

Weihnachten mal anders

In Deutschland sind aber wiederum viele Bürger von all dem Aufheben rund um Weihnachten genervt. Sie feiern Weihnachten erst gar nicht oder flüchten vor dem weihnachtlichen Kommerz sogar in den Urlaub.

Viele möchten aber auch das Weihnachtsfest mal woanders verbringen, mal etwas anderes Erleben als den üblichen Trott. Auch dem Treffen mit gewissen Familienmitgliedern aus dem Weg zu gehen und die immer wiederkehrenden Weihnachtsstreitigkeiten zu vermeiden, kann ein guter Grund für die Flucht in den Urlaub sein. Andere sagen, dass sie sich gerade im Urlaub als Familie mal wieder richtig aufeinander einlassen und sich wieder näherkommen können.

Die Ziele, die von den Weihnachtsflüchtlingen angesteuert werden, sind ebenso unterschiedlich, wie ihre Beweggründe. Die meisten Deutschen lieben den Schnee und die Berge. Andere reizt die Vorstellung Weihnachten in Bikini oder Badehose an exotischen Stränden zu verbringen. Egal, wohin die Reise letztendlich geht, fest steht, dass mehr Menschen zur Weihnachtszeit verreisen als dies in der Vergangenheit der Fall war. Umfragen zufolge waren es im Jahr 2015 schon ein Drittel der befragten Personen, die das Fest nicht in ihrem Heimatort feierten. Hierzu muss aber gerade bei Inlandsreisen betrachtet werden, dass diese Zahl nicht nur aus Weihnachtsflüchtigen besteht, sondern auch jene beinhaltet, die Teile der Familie oder Freunde über die Tage besuchen. Gleichgültig ob traditionell oder unkonventionell, wo und mit wem, wichtig ist, dass jeder diese Tage glücklich und zufrieden verbringt.

Weihnachten weltweit – was macht dort glücklich und zufrieden?

Die Niederlande

In den Niederlanden ist der Sinterklaas die Hauptperson in der Weihnachtszeit. Er trägt ähnlich wie einer Version des deutschen Nikolauses ein rotes Bischofsgewand. Auch als Schutzpatron der Seefahrer bekannt, kommt er entsprechend der Sage, am letzten Samstag im November mit einem Schiff aus Spanien herübergefahren und setzt in einem niederländischen Hafen an. Zur Verstärkung bringt er seinen Gehilfen, den schwarzen Piet mit.

Die Ankunft von Sinterklaas und Piet wird jedes Jahr in einer anderen Stadt aufwendig nachgespielt und groß gefeiert. Dieses Ereignis ist den Niederländern so wichtig, dass es sogar im niederländischen Fernsehen ausgestrahlt wird. Abertausende von leuchtenden Kinderaugen verfolgen dieses Schauspiel mit großer Spannung.

An diesem Abend stellen die Kinder dann Holzschuhe mit ihren Wunschzetteln vor die Türen. Als Stärkung für das Pferd von Sinterklaas geben sie etwas Heu, Wasser und manchmal auch eine Möhre dazu. Sinterklaas reitet dann in dieser Nacht über die Dächer der Stadt und füllt den Kindern die Holzschuhe mit Süßigkeiten, Schokofiguren, Lebkuchen und den traditionellen Schokoladenbuchstaben. Waren die niederländischen Kinder nicht das ganze Jahr lieb, kann statt der Süßigkeiten auch mal ein Stück Kohle im Holzschuh stecken.

Am Tag nach dem Nikolausabend wird hier traditionell der Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt. Er bleibt bis zum 6. Januar in den Wohnzimmern stehen.

Am 5. Dezember bringt er in den Niederlanden und am 6. Dezember in Belgien die heißersehnten Geschenke. Der 24. Dezember ist dagegen ein ruhiger und religiöser Feiertag. Hier stehen ein Kirchgang und der Besuch der Familie mit großem Festmahl an.

Frankreich

Auch in Frankreich zieren geschmückte Weihnachtsbäume die Wohnzimmer. Im Elsass hat diese Tradition einen besonderen Stellenwert. Wie auch in Deutschland, gehört hier gern eine dekorative Weihnachtskrippe ins Wohnzimmer. Mancherorts beschränkt sich das Schmücken der Wohnungen jedoch auf das Aufhängen von Mistelzweigen. Im Elsass und in der Provence wird Weihnachten traditioneller gefeiert als in den meisten anderen Regionen.

Die Franzosen feiern das Weihnachtsfest ganz nach dem Motto „Leben, wie Gott in Frankreich“. Am Abend des 24. Dezembers beginnt hier die Festzeit. Den Startschuss gibt meist der Besuch einer Weihnachtsmesse. Danach treffen sich die Franzosen im heimischen Esszimmer oder Restaurant ihrer Wahl um im Kreise ihrer Lieben das weihnachtliche Festmahl einzunehmen. Der französischen Essgewohnheit entsprechend, lassen sie sich für die zahlreichen Gänge dann auch gerne einige Stunden Zeit. Das traditionelle Dessert ist die Bûche de Noël, ein mit Buttercreme gefüllter Baumkuchen.

Der Zeitpunkt, auf den alle französischen Kinder warten, komm dann am Morgen des 25. Dezembers. Die vom Weihnachtsmann gebrachten und unter dem Weihnachtsbaum liegenden Geschenke dürfen die Kinder erst dann auspacken.

Am 26. Dezember ist das französische Weihnachtsfest dann auch schon wieder vorbei und das alltägliche Leben holt Frankreich ein.

Spanien

Eine ganz besondere Tradition in Spanien ist die Eröffnung der Weihnachtszeit durch die alljährliche Weihnachtslotterie am 22. Dezember. Sie gilt als größte und älteste Lotterie der Welt. Ihr gigantischer Hauptgewinn, der "El Gordo", wird auf eine Losnummer gelegt, von denen es 1.600 Stück in der Lostrommel zu ziehen gibt. Insgesamt schüttet die Lotteria dann für die 160 Hauptgewinne jeweils 4 Millionen Euro (zum Teil sind das auch Zehntellose) aus und Spanien hat  jeden 22. Dezember viele neue Millionäre.

Den 24. Dezember feiert man ähnlich wie in Frankreich. Im Vorderrund stehen hier am Abend das Festmahl im Kreise der Familie und der Besuch einer Mitternachtsmesse. Der 25. und 26. Dezember sind hier mehr religiöse Feiertage, an denen Kirchgänge und Familienbesuche auf dem Programm stehen.

Am 28. Dezember haben die Spanier eine weitere ungewöhnliche Tradition. Wie wir Deutschen am 1. April unsere Mitmenschen in den April schicken, werden hier die Mitmenschen mit kleineren oder größeren Streichen hinters Licht geführt.

Der Dreikönigstag am 6. Januar ist dann der Tag, den spanische Kinder am heißesten Ersehnen. An diesem Tag gibt es die Geschenke der Heiligen Drei Könige. Viele spanische Städte veranstalten dazu schon am 5. Januar einen großen Umzug, der die Ankunft der Heiligen Drei Könige nachspielen soll. Kinder stellen am Abend des 5. Dezembers dann Wasser und Brot für die Heiligen Drei Könige vor die Tür und dafür lassen sie den Kindern dann Geschenke zurück.

Traditionell verbringen die Spanier ihr Weihnachtsfest ohne Weihnachtsbaum. Dafür legen sie großen Wert auf ihre Weihnachtskrippe. Um diese versammelt sich dann an Heilig Abend die Familie. Diese Krippen werden auch in Einkaufszentren, in Cafés oder an öffentlichen Plätzen aufgestellt. Die Straßen werden mit Lichterketten und Sternen geschmückt.

Die USA

Die US-amerikanische Mentalität immer größer, schneller und besser zu sein, macht auch vor Weihnachten keinen Halt. Amerika ist weltbekannt für ihren Wettstreit im Schmücken ihrer Häuser. Millionen über Millionen von Glühbirnen werden hier jedes Jahr an die Häuserwände getackert.

Die Kosten für diese Lichterflut sind enorm. Laut der Angaben der US-Umweltorganisation Center For Global Development verbrauchen die US-Amerikaner jährlich 6,63 Milliarden Kilowattstunden Strom für ihre Weihnachtsdekorationen. Das ist mehr, als manch ein Land im Jahr verbraucht.

Abgesehen vom Lichtermeer feiern US-Amerikaner ihr Weihnachtsfest traditionell mit einem geschmückten Weihnachtsbaum. Auch hier suchen die US-Amerikaner Ihresgleichen. Weltbekannt ist der riesige Weihnachtsbaum vor dem Rockefeller Center in New York.

Im christlichen Weihnachtsfest der USA trifft die Familie am Abend des 24. Dezembers, dem Christmas Eve, zu einem Festessen zusammen. In der Nacht zum 25. Dezember fliegt Santa Claus dann mit seinem Schlitten über die Dächer und kommt durch den Kamin in die Wohnzimmer. Er legt die Geschenke unter den Weihnachtsbaum und befüllt Weihnachtssocken an den Kaminsimsen der US-Amerikaner. Kinder versorgen Santa und seine Rentiere mit Keksen und Milch.
Am Morgen des Christmas Days, dem 25. Dezember, dürfen die Kinder dann endlich die Geschenke öffnen. Die restlichen Feiertage nutzen viele Familien für Besuche untereinander.

Australien

Abgesehen davon, dass Weihnachten in Australien in den Sommer fällt, wird es ähnlich wie in den USA gefeiert. Öffentliche Plätze und Einkaufszentren sind in ähnlichem Bling-Bling wie in den USA geschmückt. Tannenbäume gehören fest in das Bild von Weihnachten. Das typische Bild des in Rot gekleideten, bärtigen Weihnachtsmannes passt zwar optisch nicht zu den durchschnittlichen 35°C, die Australien an Weihnachten hat, aber das stört die Aussies wenig. In T-Shirt, Short und Zehentretern lässt sich Weihnachten hervorragend feiern.

Nach einem traditionellen Festmahl am Abend des 24. Dezembers, ist am Morgen des 25. die Bescherung. Die Kinder haben Milch und Möhren für Santa Claus und seine Rentiere bereitgestellt.

Den Rest des Feiertages verbringen Australien dann gern beim Barbecue in Parks oder natürlich am Strand.

Weihachten fernöstlich

In Japan gibt es zwar Weihnachtsferien, aber der 24. Dezember ist ein normaler Arbeitstag. Geprägt durch westliche Traditionen ist Santa Kurôsu, der japanische Weihnachtsmann, an immer mehr Ecken der großen Städte zu sehen.

Der Christmas Eve ist ein besonderer Abend für frisch verliebte Paare, die sich zu einem offiziellen Date treffen und Geschenke austauschen. Seit dem zweiten Weltkrieg wurde Weihnachten immer beliebter. Japaner feiern aber weniger wegen seiner religiösen Komponenten, sondern wegen des Flairs und der vielen Geschenke.

 

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