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Böllerschüsse, Freibier, Musik und ein Skatturnier

Hermeskeil. Bis zum 16. Juli wird in Hermeskeil auf dem Festplatz am Neuen Markt gefeiert. Eröffnet wurde das längste Fest im Hochwald am Samstag mit Bollerschüssen, einen Platzkonzert und dem traditionellen Fassanstich durch den Stadtbürgermeister. Stadtbürgermeister Mathias Queck begrüßt Ehrengäste aus Landes-, Kreis- und Lokalpolitik. Unter den Ehrengästen war auch die aus Schweich stammende Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD).

„Wir haben in den nächsten neun Tagen wieder ein volles Programm mit vielen Highlights, heute kommt sogar Pink Floyd“, verkündete Stadtbürgermeister Dr. Mathias Queck in einer kurzen Ansprache, bevor er gemeinsam mit dem ersten Beigeordneten der Stadt, Willi Auler, das erste Fass des Festes ansticht. Fassanstich.

Auch bei der dritten Auflage des längsten Festes im Hochwald sollen das Konzept mit Livemusik an allen Festabenden und ein buntes Programm für jedes Alter wieder viele Menschen nach Hermeskeil locken. »Wir haben aber insgesamt einen breiten Mix, für jeden dürfte was dabei sein«, sagte Willi Auler, der in seiner Funktion als Erster Beigeordneter des Stadtbürgermeisters auch den städtischen Kulturausschuss leitet.

Breitgefächertes Programm

Dieser besteht aus insgesamt neun Personen (siehe Sonderbeilage, Seite 18/19), die, was die Abendveranstaltungen betrifft, ein buntes Programm aus Country, Blues, Blasmusik und Kölscher Lebensfreude zusammengestellt haben. In diesem Jahr sind erneut die Trierer Mundart-Ikonen der Leiendecker Bloas mit dabei. Als weitere Besuchermagneten setzen die Veranstalter auf Tribute-Bands, die im Vorjahr besonders gut beim Publikum ankamen. »Da war das Zelt brechend voll«, erinnert sich Auler.

Böllerschüsse zum Start
Los ging es am Eröffnungsabend mit der Musik von Pink Floyd. Am zweiten Samstag kommen mit »Achtung Baby U2« alle U2-Fans auf ihre Kosten. Ganz besonders freut sich Auler auf die sechs »Midnight Ladies« aus Bayern (Freitag, 14. Juli).

Ebenfalls seit vielen Jahren fester Bestandteil des Festes ist auch das Erbseneintopf-Essen am Donnerstag, dessen Erlös dem Förderverein des Krankenhauses und des Altenzentrums St. Klara zugute kommt.

Insgesamt rechnen die Veranstalter in diesem Jahr mit Ausgaben von 84.000 Euro. Davon seien aber die Leistungen des Bauhofs abzuziehen. Laut Stadtbürgermeister Dr. Mathias Queck käme man dann auf effektiv 30.000 bis 35.000 Euro Kosten für die Stadt.

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Lesen Sie dazu auch unsere Sonderbeilage zum Stadfest  unter http://www1.wi-paper.de/book/read/id/00023205E177AF9F.

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