Herrenmannschaften des Tennisclubs im Spiegel der Ergebnisse

Saarburg. Die Herrenmannschaften des TC Saarburg waren auch in 2012 insgesamt gesehen mehr als erfolgreich.

Obwohl im letzten Spiel gegen die Tennisherren aus Nittel weder Aufstieg noch Abstieg auf dem Spiel standen, kämpften die Spieler um den Mannschaftsführer (Massem) verbissen gegen spielstarke "Wincheringer" und dies  bei widrigen Wetterbedingungen. Dennoch wurde ein Sieg knapp verpasst und man trennte sich leistungsgereicht  mit einem Unentschieden. Spieler  ? wie auch die Vereinsverantwortlichen ? resümierten einen gelungenen Saisonabschluss der Spielgemeinschaft Saarburg / Serrig. Bei drei Siegen und drei Niederlagen ist die Gesamtbilanz durchaus erfreulich und die Spieler (Massem / Petri / Meier / Schmitt / Samain / Adams /) können zufrieden den Saisonabschluss feiern.

Nico Sieger (Mannschaftsführer der Herren 30) dürfte ebenfalls für seine Mannschaft mit dem Erreichten in 2012 zufrieden sein. Mit dem vierten Rang in der Abschlustabelle wurde das Ziel ? ein gesicherter Mittelplatz ? mehr als erreicht. Auch wenn  im letzten Auswärtsspiel beim TC Nittel eine 9:5 Niederlage hingenommen werden musste. Lediglich ein gewonnenes Einzel (Sieger) und ein Doppelerfolg (Sieger / Nonnekamp) war zu wenig um den Gegner in Schach zu halten. Dass man aber Mannschaften wie Dudeldorf, Igel, Bettingen und Lomguich in Schach halten konnte, spricht für eine große Stabilität und sportliche Stärke dieser Truppe, die in gleicher Besetzung das Jahr 2013 durchaus mit Ambitionen zum Aufstieg angehen kann.

 

Die in 2012 neu formierte und erstmals gemeldete Mannschaft Herr 40plus hatte dagegen weniger Glück, da man  leider nach einer unglücklichen Heimniederlage gegen den Tabellendritten aus Trier.-Irsch in die D-Klasse abgestiegen ist. In den Einzeln verließ lediglich Greif ? nach hervorragendem Match ? als Sieger den Platz; Haag ? leider im Champions-Tiebrak -, Schorn und Hölzemer mussten den gegnerischen Spielern die Punkte überlassen. Das Pech im Spiel war, zeigte auch im Ergebnis die Doppel, das erste (Schorn / Hagg) wurde deutlich gewonnen; dagegen das Zweite (Greif/Schaller) unglücklich - ebenfalls im Champions-Tiebreak -  verloren. Dennoch ließ die Mannschaft den Kopf nicht hängen und peilt im kommenden Jahr den direkten Wiederaufstieg an. Dies auch dank einer mannschaftlichen Geschlossenheit und einem guten Zusammenhalt geschuldet..

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