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Mit Auto in Mauer gekracht: 21-Jährige schwer verletzt

Föhren. Eine 21-Jährige ist am 19. März gegen 23.25 Uhr auf der L 47 bei Föhren von der Straße abgekommen und mit ihrem Auto in eine Mauer gekracht. Die junge Frau wurde schwer verletzt.

Die 21-Jährige war auf der L 47 von Schweich in Richtung Föhren unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang Föhren kam sie in der dortigen Linkskurve aus bisher ungeklärter Unfallursache zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Leitplanke. Durch den Aufprall geriet der Wagen außer Kontrolle, schleuderte nach links in die Mauer eines Wohnhauses und kam anschließend wieder am rechten Fahrbahnrand zum Stehen. Die Frau wurde aus dem Wagen geschleudert und schwer verletzt. Sie wurde in ein  Trierer Krankenhaus eingeliefert. Das Auto wurde durch den Unfall total beschädigt. Im Einsatz waren die Feuerwehr Föhren, ein Rettungswagen und die Polizeiinspektion Schweich.

Zeugen gesucht

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Schweich in Verbindung zu setzen, Telefon 06502/9157-0, mail: pischweich@polizei.rlp.de<mailto:pischweich@polizei.rlp.de

Fotos: Agentur Siko

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Damit der Bürger weiß, was er tun kann und muss

Monschau. »Wir wollen keine Panik verbreiten - wir wollen, dass die Menschen wissen, was sie jetzt und in einem möglichen Katastrophenfall tun und wie sie sich schützen können.« Städteregionsrat Helmut Etschenberg kämpft wie kein Zweiter für die Abschaltung des Atomkraftwerks »Tihange 2« in Belgien. Nun wurde unter seiner Federführung eine 24-seitige Informationsbroschüre verfasst.Region (Fö). Warum ist das Kernkraftwerk in Tihange gefährlich? Wie verhalte ich mich im Falle eines Falles richtig? Und: Was hat es mit den Jodtabletten auf sich? Das sind nur drei von vielen Fragen, die die Bevölkerung derzeit beschäftigen. Antworten darauf gibt jetzt die auf der EUREGIO-Wirtschaftsschau vorgestellte Informationsbroschüre. Herausgeber ist die StädteRegion Aachen gemeinsam mit der Stadt Aachen, den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg in Kooperation mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz. Die Broschüre, die in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit aller Partner entstanden ist, trägt den Titel »Informationen für die Bevölkerung in der Umgebung des Kernkraftwerks Tihange (B)«. Fachleute aus der ganzen Region haben die Informationen zusammen getragen. Städteregionsrat Helmut Etschenberg: »Die Broschüre ist die erste ihrer Art und nur der erste Baustein unserer Katastrophenschutzplanung.«Schwerpunkte sind die Kraftwerke in Belgien, die Wirkung von Radioaktivität und der Katastrophenschutz in NRW. Es wird geklärt, wie die Bevölkerung im Ernstfall gewarnt wird, und welche Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen beachtet werden müssen. Die Einnahme von Jodtabletten und das richtige Verhalten bei einem GAU in Tihange werden erläutert. »Das Medienhaus Weiss ist nicht nur der Klage gegen Tihange beigetreten, es hat uns auch bei der Produktion der Informationsbroschüre unterstützt«, dankt Etschenberg dafür, dass nicht nur Politiker und Institutionen, sondern auch Unternehmen für die »gemeinsame Sache« einstehen.36.000 Broschüren sind gedruckt worden. Die Exemplare sind in den Rathäusern sowie den Kreishäusern und im Haus der StädteRegion Aachen erhältlich. Mehr Informationen und die gesamte Broschüre als E-Paper gibt es unter www.staedteregion-aachen.de/tihange»Wir wollen keine Panik verbreiten - wir wollen, dass die Menschen wissen, was sie jetzt und in einem möglichen Katastrophenfall tun und wie sie sich schützen können.« Städteregionsrat Helmut Etschenberg kämpft wie kein Zweiter für die Abschaltung…

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