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Von Steampunkern bis Karl Marx: Rosenmontagsumzug in Trier

Mehrere zehntausend Besucher sehen närrischen Lindwurm

Stadt Trier. Helau! Mit dem Rosenmontagsumzug hat der Straßenkarneval in Trier seinen Höhepunkt erreicht. Mehrere zehntausend Besucher säumten die Zugstrecke von Süd nach Nord und feierten bei bestem Wetter die fünfte Jahreszeit. Seinen krönenden Abschluss fand der närrische Lindwurm bei der After-Zug-Party in der Arena.

Mit rund 2.000 Aktiven startete der Rosenmontagszug pünktlich um 12.11 Uhr. Bereits ab 12 Uhr  heizten die "Kölschen Jungs" und "Kamelle Kapelle" den Zuschauern auf dem Hauptmarkt ein. Stefan Feltes und Uli Krugmann begrüßten in Vertretung des erkrankten ATK-Präsidenten Andreas Peters alle Aktiven von der Zuschauertribüne auf dem Hauptmarkt aus. Karl Marx war eines der vielen Themen, welches die Karnvalisten diese Jahr aufgriffen. Aber auch Stadtindianer, Steam Punker, Cowboys, Indianer, Clowns und das Dschungel Camp waren im närrischen Lindwurm vertreten.

Seinen Abschluss fand der Rosenmontagszug in der Trierer Arena. Hier wurden auch die schönsten Wagen, die originellsten Ideen sowie für das schönste Kostüm prämiert. Ausgezeichnet wurden:

Originellstes Gruppenkostüm:
 
1. Platz: Steampunk

2. Platz: Hopfenstube

3. Platz: Gelber Helm

Schönstes Kostüm:

1. Platz: Stadtindianer

2. Platz: Saupänz

3. Platz: Blaues Wasser

Schönster Wagen

1. Platz: Einer für alle, alle für einen

2. Platz: Naumeshof

3. Platz: Ritterwagen Ruwertal

Für die richtige Partysimmung in der Arena sorgten die "Kölsche Jungs", "Kamelle Kapelle" und das "Quantorchester".  Das Trierer Stadtprinzenpaar Anja I. und Peter I. von Hagatec ließen es sich zudem nicht nehmen, mit den Feiernden einen Freestyle-Tanz auf's Parkett zu legen. 

RED/MV, Fotos: Valentin

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