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Queen Mum, betrunkene Seeleute und komische Jungfrauen

Stadt Trier. Bei der 1.Sitzung der KG-Rot-Weiss Ehrang war hoher Besuch. Sogar die Queen Mum liess es sich nicht nehmen einmal in Ehrang vorbeizuschauen, auch wenn sie bald mal wieder nach Ihrem „Rentner“ sehen musste.

Hoffentlich hatte der alle aufgetragenen Aufgaben erledigt. Die Jungfrau kam ihr allerdings etwas komisch vor. Die trug ja anscheinend falsche Brüste und sogar eine Perücke. "Wenn ich so aussehen würde wie die, wäre ich auch noch Jungfrau" urteilt Queen Mum.

Auch in der Kinderbütt bekamen es die Rentner ab. Der "betupte" Opa rupfte ja den Salat statt dem Unkraut aus.  Tolle Tanzeinlagen zeigten die Garden. Das Männerballett als betrunkene Matrosen reizte die Lachmuskeln. Bei den"Sportskanonen" fand sich eine plötzlich im Vierfüsslerstand als bellender Hund wieder.

Die nächsten Sitzungen sind am 30. Januar um 19.11, die Seniorensitzung am 31. Januar um 14.11, Kinderkarneval am 7.Februar um 15.11, Rosenmontagszug am 8.Februar ab 14.11.

mg/Fotos: Greve

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Damit der Bürger weiß, was er tun kann und muss

Monschau. »Wir wollen keine Panik verbreiten - wir wollen, dass die Menschen wissen, was sie jetzt und in einem möglichen Katastrophenfall tun und wie sie sich schützen können.« Städteregionsrat Helmut Etschenberg kämpft wie kein Zweiter für die Abschaltung des Atomkraftwerks »Tihange 2« in Belgien. Nun wurde unter seiner Federführung eine 24-seitige Informationsbroschüre verfasst.Region (Fö). Warum ist das Kernkraftwerk in Tihange gefährlich? Wie verhalte ich mich im Falle eines Falles richtig? Und: Was hat es mit den Jodtabletten auf sich? Das sind nur drei von vielen Fragen, die die Bevölkerung derzeit beschäftigen. Antworten darauf gibt jetzt die auf der EUREGIO-Wirtschaftsschau vorgestellte Informationsbroschüre. Herausgeber ist die StädteRegion Aachen gemeinsam mit der Stadt Aachen, den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg in Kooperation mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz. Die Broschüre, die in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit aller Partner entstanden ist, trägt den Titel »Informationen für die Bevölkerung in der Umgebung des Kernkraftwerks Tihange (B)«. Fachleute aus der ganzen Region haben die Informationen zusammen getragen. Städteregionsrat Helmut Etschenberg: »Die Broschüre ist die erste ihrer Art und nur der erste Baustein unserer Katastrophenschutzplanung.«Schwerpunkte sind die Kraftwerke in Belgien, die Wirkung von Radioaktivität und der Katastrophenschutz in NRW. Es wird geklärt, wie die Bevölkerung im Ernstfall gewarnt wird, und welche Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen beachtet werden müssen. Die Einnahme von Jodtabletten und das richtige Verhalten bei einem GAU in Tihange werden erläutert. »Das Medienhaus Weiss ist nicht nur der Klage gegen Tihange beigetreten, es hat uns auch bei der Produktion der Informationsbroschüre unterstützt«, dankt Etschenberg dafür, dass nicht nur Politiker und Institutionen, sondern auch Unternehmen für die »gemeinsame Sache« einstehen.36.000 Broschüren sind gedruckt worden. Die Exemplare sind in den Rathäusern sowie den Kreishäusern und im Haus der StädteRegion Aachen erhältlich. Mehr Informationen und die gesamte Broschüre als E-Paper gibt es unter www.staedteregion-aachen.de/tihange»Wir wollen keine Panik verbreiten - wir wollen, dass die Menschen wissen, was sie jetzt und in einem möglichen Katastrophenfall tun und wie sie sich schützen können.« Städteregionsrat Helmut Etschenberg kämpft wie kein Zweiter für die Abschaltung…

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