Ein Fest der Jugendfeuerwehr

Kordel. Am Sonntag, 17. September, feierte die Jugendfeuerwehr ihr 30- jähriges Gründungsfest und einen Tag der offenen Tür am Kordeler Gerätehaus. Vor 30 Jahren wurde im Oktober 1987 die Idee einer Jugendfeuerwehr in Kordel realisiert. Der damalige Wehrführer Leo Ludgen startete mit seinem Vertreter Klaus Kauth und Matthias Schramm und den Betreuern Hermann Lieser und Stephan Otto in der neuen Gruppe, um Heranwachsende früh für die Feuerwehr zu interessieren. Die Jugendgruppe arbeitete damals mit 20 Jungs. Der Erfolg gab dieser Idee Recht, denn bis heute ist die Jugendfeuerwehr die Nachwuchsschmiede überhaupt. Der heutige Wehrführer Stephan Roth und der  Kreisfeuerwehrinspektor Christoph Winckler haben sich zuerst in der Kordeler Jugendfeuerwehr begeistern lassen. Ab 10 Jahre darf man in der Jugendfeuerwehr mitmachen und ab 16 kann man in die "große" Wehr übernommen werden. Heute vereint die Nachwuchsabteilung unter der Leitung von Christoph Siemer und dem Stellvertreter Peter Rosswinkel 14 Jungs und 1 Mädchen. Zusammen mit den Betreuern Björn Lieser, Thorsten Müller und Tracy Siemer gibt es viele gemeinsame Aktivitäten mit Ausbildungs- und mit Spaßcharakter. Die Jugendlichen lehren Teamgeist und die Erfahrung der Gruppe. Ab und zu gibt es auch etwas zu feiern, so wie jetzt dieses Jubiläumsfest. Ab 11Uhr fanden sich die Gäste aus den Jugendfeuerwehren der VG Trier- Land ein und bildeten Wettbewerbsgruppen. In einer ‚Dorfrallye‘ ging es zu 5 Spielstationen in und um Kordel. Es galt Aufgaben, wie "Schlauchflechten" oder einen Hindernisparcours oder das Beantworten von kniffligen Fragen zu bewältigen. Es sollten zudem 10 Wettbewerbsfragen beantwortet werden. Gegen 15 Uhr wurden die Ansprachen des Wehrführers Stephan Roth, des Verbandsbürgermeisters Wolfgang Reiland und des Ortsbürgermeisters Medard Roth gehalten. Dann hatte Jugendwart Christoph Siemer die Pokale überreicht. Sieger wurde die Jugendfeuerwehr Langsur, den 2. Platz belegte die Gruppe aus Welschbillig und den 3. Rang konnte sich die Gruppe aus Trierweiler/Wintersdorf sichern. Am Schluss waren sich alle einig: ein gelungener Geburtstag.       Am Sonntag, 17. September, feierte die Jugendfeuerwehr ihr 30- jähriges Gründungsfest und einen Tag der offenen Tür am Kordeler Gerätehaus. Vor 30 Jahren wurde im Oktober 1987 die Idee einer Jugendfeuerwehr in Kordel realisiert. Der damalige…

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Tote Fische im sogenannten "Welschbilliger Bach"

Kordel. Anrainer des "Welschbilliger Bachs" teilten der Polizei am frühen Samstagnachmittag, 19. August, mit, dass mehrere tote Fische in Höhe der Ortschaft Kordel im Wasser treiben. Der Bach windet sich mit verschiedenen Zuflüssen von Welschbillig kommend und mündet in Kordel in die Kyll. Eine Vielzahl verendeter Tiere entdeckte die Polizei nach Hinweisen auf einem Teilstück von etwa 3½  Kilometern, wobei im Bereich des Zuflusses des "Nussbachs" Eintrübungen und unüblicher Geruch festgestellt wurde. Zur Ermittlung von Ursache und Herkunft nahm die Polizei, unterstützt durch Feuerwehr und Verantwortliche des Trierer Wasserwerkes der SWT, mehrere Wasserproben an verschiedenen Stellen und stellte einige der toten Fische sicher.  Unter Einbindung der zuständigen Wasserbehörde konnten die SWT schnell Entwarnung für die Trinkwasserbrunnen im "Wasserschutzgebiet Kyll" geben.  Hinweise auf den Verursacher konnten bisher noch nicht erlangt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Gewässerverunreinigung.  Zeugen die zu dem Vorfall Angaben machen oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalploizei Trier unter der Telefonnummer 0651/9779-2290 zu melden. Anrainer des "Welschbilliger Bachs" teilten der Polizei am frühen Samstagnachmittag, 19. August, mit, dass mehrere tote Fische in Höhe der Ortschaft Kordel im Wasser treiben. Der Bach windet sich mit verschiedenen Zuflüssen von Welschbillig kommend…

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