DFB spendet Materialpakete

VG Adenau. Der DFB hat Materialpakete für flutgeschädigte Vereine gespendet - auch an Vereine aus der Verbandsgemeinde Adenau.

Alle von der Flutkatastrophe Mitte Juli betroffenen Klubs haben bereits kurz vor Weihnachten ein ganz spezielles Paket erhalten beziehungsweise werden es im Januar erhalten, zusammen- und bereitgestellt durch den Deutschen Fußball-Bund und überreicht durch Mitglieder des Präsidiums des Fußballverbandes Rheinland (FVR).

Der Inhalt der Pakete: (sehr) gut erhaltene Trainingskleidung aus dem Bestand der Nationalmannschaften. "Vieles ist bei der Flut kaputt gegangen. Da kommt uns solch eine Spende wie gerufen“, sagt Klaus Pallien, Vorsitzender der SG Sauertal Ralingen, des im Kreis Trier-Saarburg am schlimmsten von der Katastrophe betroffenen Vereins. Vor Weihnachten wurden zudem je ein Paket durch FVR-Präsident Walter Desch und den Kreisvorsitzenden Dieter Sesterheim an die Oberahrtaler Sportfreunde und die SG Ahrtal sowie durch Präsidiumsmitglied Karlheinz Doerschel und den Kreisvorsitzenden Walfried Hacken an den SV Waxweiler übergeben. "Ich freue mich sehr, dass sich der DFB für die von der Flut betroffenen Vereine auch auf diesem Weg engagiert", sagt FVR-Präsident Walter Desch. "Neben den finanziellen Leistungen, die im Übrigen auch durch unsere Stiftung 'Fußball hilft' ermöglicht werden, ist materielle Unterstützung natürlich ebenfalls willkommen, zumal die meisten Vereine und ihre Mitglieder durch die Flut vieles verloren haben."

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www.fv-rheinland.de

 

 

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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