Wenn die Eifel "bebt"

Vorverkaufsstart und neue Bandwelle für "Rock am Ring"

Nürburg. Nach der coronabedingten Absage der Jubiläumsausgabe von "Rock am Ring" in diesem Jahr und der Beendigung der Umtauschphase, haben bereits über 130.000 Fans ihre Tickets auf die 2021er Edition übertragen. Damit ist ein Großteil der Festivaltickets bereits vergriffen. Der Vorverkauf für das Restkontingent startet ab dem 25. September, um 15 Uhr.

Die aktuelle Bandwelle präsentiert den Fans zudem zahlreiche weitere Top-Acts, die vom 11. bis 13. Juni 2021 am Nürburgring an den Start gehen.

Neu dabei sind (in alphabetischer Reihenfolge): A Day To Remember, Baroness, Black Veil Brides, Boston Manor, Boys Noize, Bush, Code Orange, Creeper, Daughtry, Devin Townsend, Digitalism, Donna Missal, Fire From The Gods, Gojira, Jan Delay & Disko No. 1, Kafvka, KC Rebell & Summer Cem, Kodaline, Mastodon, Of Mice & Men, Poppy, RIN, Schmutzki, Seasick Steve, Spiritbox, TEMPT, The Pretty Reckless, Wage War, You Me at Six, Yungblud und Zugezogen Maskulin.

Bereits zuvor hatten System Of A Down, Green Day, Volbeat, Billy Talent, Broilers, Korn, Deftones, Fall Out Boy, The Offspring, Rea Gravey, Weezer, Bilderbuch, Powerwolf, Airbourne, NF, Alan Walker, Trettmann, Royal Republic, The Distillers und SSIO ihre Teilnahme bestätigt.

Weitere Informationen rund um "Rock am Ring" unter www.rock-am-ring.com.

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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