Der WochenSpiegel wird zum "Paradiesgärtlein"

Ahrweiler. In der Geschäftstelle zeigen Angelika Castelli und Kinder der Aloisiusschule Ahrweiler ihre Werke.

In rund vier Jahren wird Bad Neuenahr-Ahrweiler zur Landesgartenschau paradiesisch blühen. Schon jetzt blüht es an vielen Ecken dieser Stadt. Die Künstlerin Angelika Castelli hat sich davon inspirieren lassen und in vielfältiger Form Paradiesgärten auf die Leinwand und Papier gebracht. Mit der Aktion »Kinder zeichnen ein Paradiesgärtlein« hat sich die Künstlerin außerdem mit Grundschülern der Aloisiusschule Ahrweiler dem Thema Paradies gewidmet. Nach einem Spaziergang über den Ahrweiler Marktplatz hat sich sich mit den Kindern und Eva-Maria Kreuter, Präsidentin der Are-Künstlerguilde, in der Geschäftstelle des WochenSpiegels, die sich direkt am Marktplatz befindet, niedergelassen. Dort haben die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und ihre Paradiesbilder gezeichnet.

Nun wurde die Ausstellung mit den Bildern von Angelika Castelli und den Kindern mit einer Vernissage offiziell eröffnet. Hans-Jürgen Juchem, Beigeordneter der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, dankte dem WochenSpiegel dafür, dass er die Räume für die Ausstellung zur Verfügung stellt. Er lobte die kleinen Künstler für ihre kreativen Bilder. Auch Schulleiter Klaus Mührel war erfreut über die Bilder, die seine Schüler zustande gebracht hatten. Bunte Farben, fantasievolle Tiere und Wasserfälle sah man in vielen Bildern der jungen Künstler. Angelika Castelli hat in ihren Werken verschiedene Techniken angewendet. Dabei zeigt sie, dass das Paradies nicht immer bunt sein muss, sondern auch in schwarz-weißen Bildern Tusche interpretiert werden kann.

Die Ausstellung »Paradiesgärtlein« von Angela Castelli und den Kindern ist vom 21. September bis zum 21. Dezember in der »Galerie im WochenSpiegel« zu sehen. Die Geschäftstelle ist von Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr und montags sowie freitags zusätzlich von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

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