Kurpark on Ice wird verlängert

Bad Neuenahr. Uferlichter und Eisbahn im Kurpark Bad Neuenahr bleiben geöffnet.

Die Uferlichter erhellen seit Anfang Dezember den Kurpark Bad Neuenahr – und werden dies auch noch bis Ende Januar tun. Das strenge Hygiene-Konzept der Uferlichter und von Kurpark on Ice lässt es zu, dass beides weiter geöffnet bleiben kann. Der Zutritt zum Kurpark ist während der Uferlichter und Kurpark on Ice nur unter 2G möglich, es gilt Maskenpflicht auf dem gesamten Gelände. In geschlossenen Innenbereichen, in denen keine Maske getragen werden kann, gilt 2G plus. Eine Teststelle ist vor Ort für Besucher eingerichtet.

 

Die Resonanz der Uferlichter-Besucher ist sehr gut. „Wir erhalten viele positive Rückmeldungen. Die Menschen sind sehr froh, dass die Uferlichter stattfinden können“, sagt Christian Lersch vom Uferlichter e. V.  Vor allem das Generationen übergreifende Angebot mit Eisbahn für die Kinder und Handwerks- und Gastronomieständen für Erwachsene sei für viele ein Grund zu kommen. „Die geltenden Regeln vor Ort werden zudem von allen Besuchern akzeptiert und gut eingehalten“, erklärt Malin Ackermann von der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH, die die Uferlichter zusammen mit dem Uferlichter e. V. realisiert. Einzig die Kulturveranstaltungen sind in diesem Jahr etwas schwächer besucht als sonst.

 

EssayOnTime.com.au: Can I Opening Paragraph For Research Paper in Australia? Read further to find the answer and really smart solution to academic problems and Eisbahn bleibt bis Ende Februar im Kurpark

 

Vor allem bei Kindern sehr beliebt ist die Eisbahn, die dieses Jahr erstmalig im Kurpark aufgebaut werden konnte. Vormittags sind Schulklassen aus dem Stadtgebiet auf der Bahn unterwegs. Täglich unter der Woche nachmittags ab 15 Uhr und am Wochenende ab 10 Uhr ist sie für alle Schlittschuhläufer geöffnet – und dabei auch meist bis zur Kapazitätsgrenze gefüllt. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Eisbahn in diesem Jahr dank vielfältiger Unterstützung öffnen konnten. Und wir freuen uns natürlich noch mehr über die gute Resonanz“, sagt Jan Ritter, Geschäftsführer der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH.

 

Und Ritter hat gute Nachrichten: „Dank vielfältiger Unterstützung können wir die 450 Quadratmeter große Eisfläche auch im Februar noch im Kurpark stehen lassen.“ Kurpark on Ice wird also bis 28. Februar fortgesetzt. Die Gastronomiestände um die Eisbahn, die das Weingut Paul Schumacher betreibt, bleiben ebenfalls bestehen. Einzig die Uferlichter-Stände werden Ende Januar abgebaut.

 

Weitere Informationen: www.ahrtal.de/uferlichter

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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Guter Wein, schlechte Manieren

Cochem. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen Urkundenfälschung der Prozess gemacht. Der Mann soll über einen polnischen Führerschein verfügt haben, ihm soll jedoch die Fahrerlaubnis am 11. Oktober 2018 entzogen worden sein. Er soll dennoch, unter anderem am 27. April 2021, mit seinem Pkw unterwegs gewesen sein. Dabei soll der Angeklagte an beiden Nummernschildern des Autos zuvor an die Stelle des amtlichen Siegels zwei runde Aufkleber mit der Aufschrift »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« geklebt haben, um im Straßenverkehr eine amtliche Zulassung vorzutäuschen und den fehlenden Versicherungsschutz zu verschleiern. Tatsächlich soll der Pkw, so die Anklageschrift, aber schon im Januar 2020 abgemeldet worden sein. Die Aufkleber »Silberne Kammerpreismünze Landesprämierung – Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz« werden auf Weinflaschen angebracht, die bei einer Qualitätsprüfung besonders gut abgeschnitten haben. Woher der Angeklagte den Aufkleber hat oder ob er ihn eventuell von einer Flasche abgetrennt hat, geht aus der Mitteilung des Amtsgerichtes Cochem nicht hervor. Für den Prozess vor dem Amtsgericht kann sich der Angeklagte den Satz des antiken, griechischen Lyrikers Alkaios von Lesbos zu Herzen nehmen: »In vino veritas«, was auf Deutsch heißt: »Im Wein liegt die Wahrheit.« Strafrechtlich droht dem Mann laut Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Bericht folgt. Ein kurioser Fall beschäftigt am Montag, 31. Januar, den Strafrichter beim Amtsgericht Cochem. Verantworten vor Gericht muss sich  ein 32-jähriger Angeklagter, der sich offenbar schlauer fühlte, als die Polizei erlaubt. Ihm wird unter anderem wegen…

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