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Ein Heimsieg ist Pflicht

Vulkan-Ladies empfangen Tabellenletzten

Weibern. Die Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern empfangen am Sonntag, 31. Januar, die SG 09 Kirchhof in der heimischen "Conlog Arena". Das Team von Trainer Caslav Dincic hat das Hinspiel mit 30:23 gewonnen und geht auch dieses Mal als Favorit in die Begegnung. Das Spiel beginnt um 16 Uhr.

"Das war eine gute Reaktion der Mannschaft", sagt Dincic mit Blick auf das vergangene Wochenende - und er meint dies gleich in zweierlei Hinsicht. Zum einen war es natürlich wichtig, wieder ein Erfolgserlebnis einzufahren, was mit dem 32:27-Sieg bei der FSG Mainz 05/Budenheim auch gelang. Es war aber auch wichtig, im Spiel diesmal die richtige Reaktion zu zeigen. "Der Spielverlauf war ja ähnlich wie bei unserer Heimniederlage gegen Zwickau", unterstreicht Dincic noch einmal. In beiden Spielen hatten die Vulkan-Ladies mit drei, vier Toren Vorsprung geführt, zehn Minuten vor dem Ende dann aber den Ausgleich kassiert. "Aber dieses Mal hat bei uns dann alles geklappt", zeigt sich der Trainer erleichtert. Koblenz/Weibern konnte sich mit diesem Sieg im oberen Tabellendrittel festsetzen, den Rückstand auf den Tabellenzweiten gar um einen Zähler verkürzen. "Die Spielerinnen haben in Mainz gezeigt, was ich von ihnen erwartet habe", sagt der Vulkan-Ladies-Trainer.

Nun gilt es, im Heimspiel gegen Kirchhof nachzulegen. Doch Vorsicht ist geboten, auch wenn der Gegner derzeit Tabellenletzter in der 2. Bundesliga ist. Kirchhof holte gegen die DJK/MJC Trier einen 13:21-Rückstand auf und gewann die Partie noch mit 26:25. Es war der erste Saisonsieg für die SG, die eine Woche später beim 23:26 gegen den starken Tabellendritten Haunstetten ebenfalls eine sehr ansprechende Leistung zeigte. "Kirchhof hat derzeit eine starke Phase und auch schon andere Gegner überrascht", sagt Dincic.

Foto: Vulkan-Ladies

www.vulkanladies.com

 

 

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Traktorfahrer bevorzugt Verkehr der anderen Art

Bad Münstereifel. Am Sonntagnachmittag befuhr ein 51-jähriger Mann aus Bad Neuenahr-Ahrweiler mit seinem Traktor und einem Anhänger die Landstraße 194 bei Bad Münstereifel. Auf einem Behelfssitz links neben ihm saß seine 46-jährige Begleiterin. Bei dem Traktor handelte es sich um einen Oldtimer, der keine Fahrerkabine besitzt. Die gemächliche Tour durch die Eifel schien das Paar derart erregt zu haben, dass sie während der Fahrt die guten Sitten außer Acht ließen und einen Verkehr der anderen Art bevorzugten. Für übrige Verkehrsteilnehmer deutlich sichtbar, hatte die Frau ihren Oberkörper nach vorne gebeugt und ihren Kopf zwischen den Beinen bzw. Schritt des Traktorfahrers platziert. Den deutlich erigierten Phallus des Mannes, an dem die Frau geschlechtsverkehrspezifische Auf- und Abwärtsbewegungen mit ihrem Kopf vollzog, konnten mehrere Zeugen erkennen. Sie verständigten die Polizei. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und der Erregung öffentlichen Ärgernisses wurde der Traktorfahrer durch zwei Zeugen, darunter ein Polizeibeamter, angehalten. Erst jetzt wurde das lustvolle Spiel mit dem Geschlechtsteil des Mannes beendet und dieses wieder an ordnungsgemäßer Stelle verstaut. Die beiden Beschuldigten wollten sich beim Eintreffen einer Streifenwagenbesatzung zur Sache einlassen. Gegen sie wurden wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses die Ermittlungen aufgenommen.Am Sonntagnachmittag befuhr ein 51-jähriger Mann aus Bad Neuenahr-Ahrweiler mit seinem Traktor und einem Anhänger die Landstraße 194 bei Bad Münstereifel. Auf einem Behelfssitz links neben ihm saß seine 46-jährige Begleiterin. Bei dem Traktor…

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