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Ab Mittwoch: Kontaktbeschränkungen werden gelockert

Mit Inkrafttreten der 6. Corona-Bekämpfungsverordnung ab nächstem Mittwoch dürfen sich Angehörigen des eigenen Hausstandes auch mit den Personen eines weiteren Hausstandes im öffentlichen Raum aufhalten. Dies teilte Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit.
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Die 6. Corona-Bekämpfungsverordnung bringt ab kommemden Mittwoch eine Lockerung des Kontaktverbotes mit sich.

Die 6. Corona-Bekämpfungsverordnung bringt ab kommemden Mittwoch eine Lockerung des Kontaktverbotes mit sich.

Diese Regelung wird für Rheinland-Pfalz ab nächstem Mittwoch mit der 6. Corona-Bekämpfungsverordnung in Kraft treten. „Durch die niedrigen Infektionszahlen ist es jetzt möglich, die Erweiterung der Kontaktbeschränkung neben anderen Maßnahmen der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung, wie die Öffnung der Gastronomie, zu ermöglichen. Dies wird den Menschen in Rheinland-Pfalz eine große Erleichterung bringen “, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. 

Hygieneregeln, Abstandsregel und Maskenpflicht sind einzuhalten

„Das Infektionsgeschehen in Rheinland-Pfalz ist so niedrig, wie noch nie seit Beginn der Corona Pandemie. Es ist ein großer Fortschritt, dass die Zahl der Neuinfektionen durch die Maßnahmen der letzten Wochen stark gesenkt werden konnten. Das alles konnte erreicht werden, weil alle Beteiligten in Rheinland-Pfalz an einem Strang ziehen. Auch jetzt kommt es wieder auf jeden einzelnen an: Wir müssen die Hygieneregeln, die Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern und die Maskenpflicht einhalten", ergänzte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing. Es gelteweiterhin das Motto "So schütze ich Dich und Du mich".

Bei stärkerer Zunahme von Infektionen wird Landesregierung umgehend gegensteuern

In Bezug auf das Risiko ansteigender Infektionszahlen erklärte Umweltministerin Ulrike Höfken: „Wir werden die Infektionszahlen genau beobachten. Wenn wir sehen, dass eine Maßnahme zu einer stärkeren Zunahme von Infektionen führt, wird die Landesregierung umgehend gegensteuern. So kann das Land sehr schnell Maßnahmen ergreifen, um mögliche Infektionsherde einzudämmen."