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Was ist das ideale Familienauto 2021?

Mitmachen und tolle Preise einstreichen - Abstimmung läuft

Altkreis Monschau. Sie bringt Groß und Klein sicher von A nach B, verstaut Einkäufe, Kinderwagen und Hobbygeräte ohne Probleme und bietet viel Komfort auf Urlaubsfahrten: Die ideale Familienkutsche ist ein echtes Multitalent. Das beweisen die 25 Modelle der WochenSpiegel-Hitliste für 2021. Welches ist für Sie das ideale Familienauto?

25 Modelle warten darauf, zum Familienauto des Jahres gekürt zu werden. Die Auswahl der Familienkutschen ist groß, deshalb werden alle Leser aufgefordert, sich Gedanken zu ihrem persönlichen Top-Modell zu machen und die Vorteile und Nachteile gründlich abzuwägen.

Eine vielseitige Auswahl erwartet die Leser: Von Alfa Romeo über BMW, Nissan und Opel bis hin zu Peugeot und VW steht von jeder bekannten Automarke mindestens ein Familienauto zur Wahl.

Als Gewinne locken ein hochwertiger Sommerreifen-Satz (bis 17 Zoll, ohne Felgen, kein Runflat, passend für Ihr Fahrzeug), sechs Tankgutscheine im Wert von je 50 Euro sowie drei Travel MUG Isolierbecher von EMSA.
Die Leserumfrage zur Wahl des Familienautos läuft seit heute und erscheint in den nächsten Wochen im WochenSpiegel. Dort werden alle Modelle mit Bildern zu sehen sein und die Teilnahmebedingungen erklärt.
Teilnahmeschluss ist am Sonntag, 2. Mai, um 12 Uhr. Die Gewinner werden benachrichtigt. Eine Übertragung der Gewinne ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Kommentar von Ralph Serné-van Cann
Opel Mokka,die familien Manta
Kommentar von Martin
NR 7 Ford Galaxy Hybrid wäre super wenn ich gewinnen könnte dann könnten wir alle mitfahren

Krimineller somalischer Asylbewerber abgeschoben

Cochem. Die WochenSpiegel-Berichterstattung über einen straffälligen somalischen Asylbewerber, der nach seiner voraussichtlichen Haftentlassung im Juli 2021 dem Landkreis Cochem-Zell zugewiesen werden sollte, hatte für bundesweite Aufsehen gesorgt. Eine Abschiebung war seinerzeit aufgrund fehlender Rückreisedokumente, die durch die somalischen Behörden ausgestellt werden müssen, nicht möglich. Nun hat sich, so die Kreisverwaltung Cochem-Zell, die Chance ergeben, diesen Asylbewerber in sein Heimatland abzuschieben. Dies war nur im Rahmen eines Sonderfluges mit einer Kleinchartermaschine möglich. Das Flugzeug ist heute Morgen in Somalia gelandet und der Betreffende ist auch dort eingereist. Diese Maßnahme wurde von der Bundespolizei geplant und durchgeführt. Alle anderen im Vorfeld erforderlichen Planungen der Rückführung erfolgten in enger Zusammenarbeit insbesondere mit der Zentralstelle für Rückführungsfragen in Trier. Durch eine Einreise in Somalia ist das bisherige Asylverfahren beendet. Damit hat sich auch die Zuweisung des Asylbewerbers zum Landkreis Cochem-Zell erledigt. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eine erneute illegale Einreise dieser Person und möglicherweise eine Zuweisung in den Landkreis Cochem-Zell erfolgen, wird der Landkreis diese Zuweisung verweigern. Nach der aktuellen Rechtslage ist die Kreisverwaltung für die Abschiebekosten zuständig. Derzeit befinden wir uns jedoch mit dem Land und dem Bund in Gesprächen, dass hier eine teilweise oder komplette Kostenübernahme erfolgt.  Für die Kreisverwaltung stand allerdings zu jeder Zeit fest, dass der Schutz der Bevölkerung vor Ort oberste Priorität hat und selbstverständlich in der Abwägung wichtiger als die Höhe der Abschiebekosten ist. Die WochenSpiegel-Berichterstattung über einen straffälligen somalischen Asylbewerber, der nach seiner voraussichtlichen Haftentlassung im Juli 2021 dem Landkreis Cochem-Zell zugewiesen werden sollte, hatte für bundesweite Aufsehen gesorgt. Eine…

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