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Shoppingvergnügen ist mehr als Einkaufen

Einwohner- und Verbraucherumfrage in Imgenbroich

Imgenbroich. Unter dem Motto „Innenstadt neu denken!“ führt die Stadt Monschau am Verkaufsoffenen Sonntag, 20. September, im Einkaufszentrum Imgenbroich eine Einwohner- und Verbraucherumfrage durch.

Nachdem vor Jahren durch das Kölner Büro für Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen GmbH die Fortschreibung des Stadtentwicklungsplanes für den Stadtteil Imgenbroich mit breiter Bürgerbeteiligung durchgeführt wurde, soll nun der Schwerpunkt auf den Ortskern gelegt werden.

Nur „Handel, Handel, Handel“ passt nicht mehr in die Zeit, es braucht neue Inhalte und neue Betreiberkonzepte. Gerade in kleineren Städten wie Monschau sollten die Akteure aus Wirtschaft, Kultur und öffentlicher Hand die "Kräfte" bündeln, um an der Attraktivität zu arbeiten. Es geht dabei um identitätsstiftende Orte. Und dazu gehört eine enge Einbindung der Bevölkerung.

Attraktive Innenstädte sind ohne Kaufhaus undenkbar, als Ankerplatz für Anziehungspotential. Trotzdem müssen heute Handelsflächen und Versorgungszentren mehr zu Erlebnisorten, zu Orten des Austauschs und des Arbeitens werden. Ein besonderer Schwerpunkt kommt dabei den Fragestellungen nach der zeitgemäßen Gestaltung der Ortsdurchfahrt, der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer, der Wahrnehmung öffentlicher Begegnungsplätze und Spielbereichen zu.

Die Stadt Monschau nimmt den verkaufsoffenen Sonntag zum Anlass, die Besucherinnen und Besucher zu ihren Bedürfnissen und Anregungen zu befragen und hofft auf reges Interesse! Sie finden die Interviewer vor der Passage Schmöttsgasse beim Interviewstand.

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Kommentar von Bernhard Stein
Wenn die geplante Straße vom Kreisverkehr am Himo neben dem Kaufland vorbei bis zum Hengstbrüchelchen fertiggestellt ist, sollte man sie über die Felder bis zur B258 am Hargard durchziehen. Dann hätte man eine Umgehung geschaffen und würde den Ort vom Durchgangsverkehr entlasten.

Kreis verhängt Maskenpflicht für Schüler

Cochem. Heute Vormittag, hat auf Einladung des Präsidenten des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz, Detlef Placzek, die Task Force für den Landkreis Cochem-Zell getagt. Neben dem Präsidenten haben in der Task Force  Vertreter des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, des Bildungs-, Gesundheits- und Innenministeriums, der Polizei und des Landkreises mitgewirkt. An allen Schulen im Landkreis Cochem-Zell gilt während der gesamten Schulzeit, einschließlich des Unterrichts, eine Maskenpflicht. Ausgenommen davon sind Grundschulen, die Primarstufe an Förderschulen sowie Schulen mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung oder dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung. Diese Regelung soll zunächst für die Dauer von zwei Wochen gelten. Weitergehende Hinweise für die Umsetzung erhalten die Schulen direkt von der Schulbehörde des Landes. Nach Erarbeitung der Allgemeinverfügung muss diese nochmals mit der Task Force abgestimmt und sodann veröffentlicht werden. Die Allgemeinverfügung tritt am Tag nach der öffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Die Bekanntmachung ist für Samstag, 24.10.2020 geplant. Die Regelungen sind damit  rechtzeitig vor Schulbeginn am Montag, 26.10.2020, in Kraft.  Heute Vormittag, hat auf Einladung des Präsidenten des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz, Detlef Placzek, die Task Force für den Landkreis Cochem-Zell getagt. Neben dem Präsidenten haben in der Task Force  Vertreter des…

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