Top-Ergebnis zeugt von Verdienst und Vertrauen

Margareta Ritter zur CDU-Bürgermeisterkandidatin nominiert

Monschau. Mit großem Herz und klarem Horizont hat sie viel bewegt für die Stadt Monschau: Mit einem klaren Auftrag soll Margareta Ritter das auch künftig tun.

»Ich freue mich sehr über das Wahlergebnis: 100 Prozent sind eine tolle Motivation für die nächsten Monate.« Der Start ist für die Amtsinhaberin geglückt in den Wettstreit um das Bürgermeisteramt in Monschau. Margareta Ritter wurde von den Monschauer Christdemokraten einstimmig als Spitzenkandidatin für die Kommunalwahlen 2020 aufgestellt.

»Magga Ritter hat unser Vertrauen verdient. Denn sie hat den Haushalt konsolidiert und doch Monschau voran gebracht. Das gelingt nur wenigen«, zollt der CDU-Ehrenvositzende Alexander Lenders der Bürgermeisterin seinen Respekt.

»Mit Gestaltungswille und Geschlossenheit hat die CDU um Maragareta Ritter die Herausforderungen unserer Zeit angenommen«, unterstreicht auch der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Hendrik Schmitz.

Uli Kühn, Vorsitzender des gastgebenden CDU-Ortsverbandes Mützenich, zog einen passenden Vergleich zum kürzlich gefeierten Erntedankfest: »Nur wer sein Feld bestellt, der kann auch ernten«.
Und die Kandidatin selbst? Die nutzte die Wahlveranstaltung, um unter dem Motto »Monschau: Unsere Heimat - Unsere Zukunft« zurück-, aber auch nach vorne zu blicken.

16 Millionen Euro investiert

Man schreibe seit zwei Jahren eine schwarze Null und habe dennoch seit den letzten Wahlen 2014 16 Millionen Euro in die Verbesserung der Infrastruktur und zeitgemäße Angebot investiert. »Wir haben erfolgreich alle Fördermöglichkeiten genutzt«, versichert Ritter. Vier Millionen Euro seien in den Breitbandausbau gegangen, um alle Stadtteile ans schnelle Internet anzuschließen. Der Glasfaserausbau bis ins Haus sei in Vorbereitung.

2 Millionen hat der neue Bushof und das verbesserte ÖPNV-Angebot gekostet; ebenso viel die Sportsättensanierung etwa der Turnhalle auf der Haag. Eine weitere Millionen wurden in Schulsanierungen und OGS-Aufwertung investiert.

3 Millionen Euro wurden zur Abwasserbeseitigung, besonders für den Rursammler in die Hand genommen worden.

Ende des Streits um Gewerbegebiet

Ebenso viel wurde in die Gewerbegebietserweiterung investiert und der Rechtsstreit mit der Gemeinde Simmerath endlich beigelegt worden.

Der Windpark Höfen-Brath schaffe durch 500.000 Euro Pachterlöse Handlungsspielräume und das Geld der Städteregion Aachen für die Kindergärten in Konzen und Mützenich sichere ein zeitgemäßes Angebot für die Kleinsten vor Ort.

Weitere erfolgreiche Themen seien das touristische Angebot in Kalterherberg, das geschaffen werde, der fertige Ausbau des Burgrings und die Städtebauförderung in Höhe von 3 Millionen Euro für die Altstadt.

Gemeinsam mit den Nachbarkommunen habe man die Förderschule retten, die Sekundarschule aufbauen und 4 Millionen Euro in das St. Michael-Gymnasium stecken können. Auch Stadtbücherei oder Musikschule seien auf einem guten Weg.

Starke CDU – starkes Team

Das Wahlprogramm der CDU unter dem Slogan "Starke CDU - starkes Team" soll im März 2020 verabschiedet werden. Darin möchte Ritter Themen wie bessere Mobilität, Entwicklung wohnortnaher Arbeitsplätze, nachhaltiger Ausbau der Venn- und Nationalpark-Region sowie die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements der Bürger sehen. Denn: »Monschau ist unsere Heimat, unsere Zukunft!«

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