Wasserturbine läuft und erzeugt Strom

Theo Calls Herzensprojekt erfolgreich vollendet

Custom Admissions Essay Plus See Catalog for Policy on Acceptable Use of Computing Resources, and Policy on the Use of Material in Web Pages. Each offering delves into Konzen. Ein visionäres Projekt des Weißen Missionars, Bruder Theo Call, in Tansania ist erfolgreich abgeschlossen: Die Versorgung einer Schule und umliegender Gebäude mit Strom durch Wasserkraft ist gelungen.

Tips For Buying http://www.musikmeyer.ch/?phd-thesis-discussion-section by Nguy?n Son | posted in: Thong tin cong ngh? | 0 # 6 utilize pop culture or recommendations for your requirements benefit »Diese Nachricht kam für uns sehr überraschend und hat uns sehr gefreut«, erklärt Martin Krings, Vorsitzender des Fördervereins Bruder Theo Call. Der engagierte Konzener hat die Betreuung der Projekte federführend übernommen, seit der Geistliche gesundheitsbedingt nicht mehr in Kabanga lebt. Kniebeschwerden zwangen ihn in den Rollstuhl, seit geraumer Zeit lebt er in der Gemeinschaft der Afrikamissionare im Seniorenzentrum der Barmherzigen Brüder in Trier. »Er hat dort seinen Frieden gefunden und mit seiner Missionarsarbeit abgeschlossen«, weiß Krings aus vielen persönlichen Gesprächen.

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Establish a strong online presence or increase readership of your publication with our affordable yet high-quality http://www.cghc.edu.ph/?ghostwriter-dissertation. »Der Förderverein wird weiterhin gezielt Projekte - vornehmlich in Kabanga - unterstützen und fördern«, versichern Elke und Martin Krings. Durch ihre vielen Besuche seit 2008  - 2019 waren die beiden viermal dort - ist ein sehr enges und großes Netzwerk entstanden. Internet, E-Mail und WhatsApp sind Garanten dafür, dass eine zeitnahe und intensive Kommunikation möglich ist. »Wir stehen in engem Kontakt mit Bischof Mlola, dem Direktor des Krankenhaus in Kabanga Dr. Peter Mayengo, dem neuen Pfarrer in Kabanga Father Jean-Baptiste (Weißer Vater der Afrikamissionare), Paul Msenji (Leiter des Albino Camps in Kabanga) sowie Father Patrick Mahinja (Rektor der Schule in Iterambogo)«, erklärt Martin Krings.

Im Albino-Camp in Kabanga wurden betonierte Wege angelegt, damit die Menschen sich im Camp frei bewegen können und nicht ständig mit ihren Rollstühlen im Schlamm stecken bleiben. Weiterhin wurden sanitäre Anlagen gebaut und ein Tiefbrunnen mit den entsprechenden Wasserleitungen für eine ständige Trinkwasserversorgnung installiert.

Das Krankenhaus und die Missionsstation in Kabanga werden von einem von Bruder Theo gebauten Wasserkraftwerk mit Strom versorgt. Regelmäßig muss der dafür angelegte See von angehäuftem Schlamm befreit werden, damit der See genügend Wasser speichern kann.

Einen intensiven Aufenthalt erlebten Elke und Martin Krings Anfang des Jahres, als sie von vier jungen Männern aus Konzen begleitet wurden. »Die haben sich zu zweit einen Koffer geteilt, damit wir in den anderen Kleidung für die Menschen in Kabanga stecken konnten«, war Elke Krings beeindruckt. Der Besuch der Albinos und die einfache Lebensweise habe die Jungs nachhaltig bewegt. Und sie hatten den ersten »PAUL« im Gepäck: Der »Portable Aqua Unit for Livesaving« bereitet bis zu 1200 Liter Trinkwasser pro Tag auf – das reicht für etwa 400 Menschen. Allein mit seinem eigenen Gewicht drückt sich das Wasser durch eine Nano-Membran. Diese hält dabei neben Schmutz auch Viren und Bakterien, die Typhus oder Cholera verursachen, zurück und verwandelt in Minuten aus brauner, ungenießbarer Brühe sauberes Trinkwasser.

Keine Aufklärung über Corona-Virus

In Tansania ist die momentane Corona-Situation unübersichtlich. Der Präsident John Magufuli erklärte nach einem kurzerhand angeordneten Dreitagesgebet die Pandemie für beendet. »Wir wissen jedoch, dass die Lage vor Ort anders aussieht«, so Krings. Von der Pfarre in Kabanga aus ist Father Jean-Baptist mit einem klapprigen PKW ständig unterwegs in entlegene Dörfer, um die Menschen dort über die Gefahren durch das Virus zu informieren. Ohne Internet, Fernsehen oder Presse sind die Menschen in diesen Gegenden auf diese Informationen angewiesen.« In den Dörfern rund um Kabanga sollen an zentralen Stellen Handdesinfektionsspender aufgebaut werden um die Menschen dort vor Corona zu schützen.

Die für den 3. Dezember geplante Mitgliederversammlung des Förderverein »Bruder Theo Call« wurde corona-bedingt abgesagt. Weitere Infos, Kontaktdaten und Spendenkonto gibt es auf www.brudertheo.de

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