2500 Euro für Roetgener Wehr

Provinzial gibt einen Zuschuss zur Brandbekämpfung

Roetgen. Der Besuch von Bernd Engels von der Roetgener Provinzial-Geschäftsstelle bei der Freiwilligen Feuerwehr ist in der Weihnachtszeit gute Tradition.

Zum 27. Mal hatte er ein besonderes Geschenk für die Floriansjünger dabei: 2500 Euro übergab er an Wehrführer Joachim Wynands. Dieser wird das Geld für neues Atemschutzgerät, aber gerade auch für Schutzbekleidung und Wasserschläuche bei der Waldbrandbekämpfung einsetzen. »Dies wird uns künftig häufiger in Atem halten und wir wissen uns mit speziellen Schläuchen, Bekleidung und einem Faltbehälter mit einem Fassungsvermögen von 5000 Litern gut aufgestellt«, unterstrich Wynands.

Engels ließ wissen, dass seine Versicherung Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Gefahren, insbesondere den Feuerschutz und die Brandsicherheit fördere. Sein Dank galt den Roetgener Wehrleuten für den selbstlosen Einsatz zum Wohle der Bürger - besonders bei der Flutkatastrope im letzten Sommer.

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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