Kostenfreier DFB-Info-Abend für Vereinstrainer am 2. Mai

Praktischer Anschauungsunterricht vor Ort

Eifel. Zweimal im Jahr laden Kai Timm, DFB-Stützpunktkoordinator des Fußballverbandes Rheinland, und die Trainer der insgesamt neun DFB-Stützpunkte im Rheinland zu einem Info-Abend ein – der nächste Termin steht am Montag, 2. Mai, an.

„Zuspiele verarbeiten: Erster Ballkontakt“: So lautet die Überschrift über jene kostenfreie Veranstaltung, die in allen neun Kreisen des Rheinlandes am Montag, 2. Mai, nicht jedoch zur selben Uhrzeit durchgeführt wird – detaillierte Informationen über die Uhrzeiten und die Austragungsorte finden Sie unten. Herzlich eingeladen sind alle Vereinstrainer jeder Altersstufen. Der Info-Abend 26 ergänzt individuelles Grundlagentraining durch einen weiteren Schwerpunkt, den ersten Ballkontakt. Im Idealfall hat sich ein Spieler durch Erfassen der Spielsituation sowie ein taktisch cleveres Anbieten bereits eine bestmögliche Startposition verschafft. Im Anschluss hilft ein technisch ausgereiftes, variables und situationsgemäßes Verarbeiten des Balles, sich aus der unmittelbaren Drucksituation zu befreien und effiziente Folgeaktionen vorzubereiten.

 

Die Austragungsorte der DFB-Info-Abende sind die folgenden:

 

DFB-Stützpunkt Rhein-Ahr: Stadion Bad Neuenahr; Beginn: 18 Uhr

 

DFB-Stützpunkt Koblenz: Kunstrasenplatz Koblenz-Immendorf; Beginn: 18 Uhr

 

DFB-Stützpunkt Hunsrück/Mosel: Rasenplatz Kastellaun; Beginn: 18 Uhr

 

DFB-Stützpunkt Mosel: Rasenplatz Neuerburg; Beginn: 18.30 Uhr; zuvor findet ab 17.30 Uhr ein Stützpunktspiel des Jahrgangs 2003 statt

 

DFB-Stützpunkt Eifel: Rasenplatz Darscheid; Beginn: 18 Uhr

 

DFB-Stützpunkt Trier-Saarburg: Rasenplatz FSV Trier-Tarforst; Beginn: 18 Uhr

 

DFB-Stützpunkt Rhein-Lahn: Kunstrasenplatz Katzenelnbogen; Beginn: 18 Uhr

 

DFB-Stützpunkt Westerwald/Wied: Kunstrasenplatz Feldkirchen; Beginn: 18 Uhr

 

DFB-Stützpunkt Westerwald/Sieg: Rasenplatz Friedewald; Beginn: 18 Uhr

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Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayen. Am 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet.  Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass BürgermeisterInnen für die Sicherheit und das Leben ihrer BürgerInnen verantwortlich sind, versuchen die "Mayors for Peace" Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern. Die "Mayors of Peace" fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten.“ Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden – in diesem Jahr insbesondere für die Verlängerung des New-Start-Vertrages – ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Mehr Informationen unter www.mayorsforpeace.deAm 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982…

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