Kreishandwerkerschaft: Christian Weirich berufen

Wittlich. Die Kreishandwerkerschaft MEHR hat Christian Weirich zum stellvertretenden Geschäftsführer ernannt.

"Ich kann mir keine spannendere Aufgabe vorstellen", so der neue stellvertretende Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft (KH) Mosel-Eifel-Hunsrück-Region (MEHR). Christian Weirich ist Ende 2019 bei der KH gestartet. Der gelernte Verlagskaufmann bringt trotz seiner jungen 39 Jahre viel Erfahrung mit. Nicht zuletzt durch seine mehrjährige Geschäftsführertätigkeit in einer Druckerei. "Mir liegt es im Blut Dienstleister zu sein. Wir haben rund 1.000 Mitgliedsbetriebe in 23 verschiedenen Handwerksinnungen. Die Geschäftsstelle der Innungen ist die Kreishandwerkerschaft. Da gibt es jeden Tag neue Situationen, Fragen, Aufgaben. Das macht es so interessant", erzählt der gebürtige Saarländer, der vor drei Jahren die Eifel als seine neue Wahlheimat ausgewählt hat.

Geschäftsführer Dirk Kleis freut sich über die Verstärkung an seiner Seite: "Wir kennen uns nun eineinhalb Jahre und haben absolut die gleiche Wellenlänge, wie wir unsere Rolle als Handwerksorganisation verstehen. Dienstleister sein! Keine Verwaltung!" Dass der Mehrwert einer Innungsmitgliedschaft sich einmal mehr seit dem Beginn der Corona-Pandemie gezeigt hat, da sind sich Kleis und Weirich einig. Denn die rund 1000 Betriebe sind alle freiwillig bei den Innungen und haben sich bewusst für eine Mitgliedschaft in der Organisation ihres Fachhandwerks entschieden. Rund wird das Leistungsangebot durch die Verbände, denen die Fachinnungen angeschlossen sind und die sich im Zentralverband des deutschen Handwerks bündeln.

Auch der Vorsitzende Kreishandwerksmeister Raimund Licht begrüßt Christian Weirich in seiner neuen Funktion bei der KH MEHR. "Ein toller Typ. Er wird uns tatkräftig dabei unterstützen, für die Zukunft bestens gerüstet zu sein." Und die Zukunft sieht Weirich so: "Als Kreishandwerkerschaft ist es unser Ziel, dass wir uns permanent weiterentwickeln und den Anforderungen der Zeit nicht nur gewachsen sind, sondern neue Maßstäbe setzen. Handwerkstradition mit Innovation zu einem kraftvollen Gemisch kombinieren. Wir wollen lieber Antreiber sein als uns von der Zeit treiben zu lassen."

(red)

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