Michael Horper aus Üttfeld wieder an der Spitze der Bauern

Wahl des Präsidiums im Bauern- und Winzerverband

Uettfeld Bhf.. Michael Horper aus Üttfeld in der Eifel, Milchbauer mit Biogasanlage und Lohnunternehmen wurde erneut zum Präsidenten des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau gewählt.

Michael Horper (62), zwei Kinder, aus Üttfeld in der Eifel, Milchbauer mit Biogasanlage und Lohnunternehmen wurde erneut zum Präsidenten des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau gewählt. Damit vertritt der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes Bitburg-Prüm in den kommenden fünf Jahren die Interessen der bäuerlichen Familien in Eifel, Hunsrück, Westerwald und Taunus sowie in den Weinanbaugebieten Ahr, Mittelrhein, Mosel und Nahe.

 

Viel Vertrauen für Horper

 

59 Prozent sprachen Michael Horper das Vertrauen aus (33 von 56 Stimmen). Damit setzte er sich gegen Marco Weber (45), dem Vorsitzenden des Kreisbauernverbandes Daun, durch. Horper ist schon viele Jahre im Verband aktiv – von 2005 bis 2015 als Vizepräsident und seit 2015 als Präsident. Seit 2011 ist er auch Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz sowie Vorsitzender der Milchwirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. Er war lange Jahre Ortsbürgermeister und ist für die CDU Mitglied in den kommunalen Parlamenten: im Verbandsgemeinderat sowie im Kreistag.

Vizepräsidenten wurden Walter Clüsserath (59) aus Pölich im Kreis Trier-Saarburg und Manfred Zelder (61) aus Wittlich.

Weiteren Beisitzer im Präsidium

 

Matthias Müller (57) aus Irmtraut im Westerwald, Harald Schneider (50) aus Heidweiler im Kreis Bernkastel-Wittlich, Dr. Thorsten Zellmann (48) aus Endlichhofen, Kreisverband Rhein-Lahn.

 

In seiner Antrittsrede für die kommende Amtsperiode erklärte Präsident Michael Horper, dass er die Belange aller Bauern- und Winzerfamilien gleichermaßen vertreten werde. Die Landwirtschaft, der Weinbau und die Forstwirtschaft sowie der gesamte ländliche Raum hätten einen wichtigen Platz in unserer Gesellschaft. Dies müsse sowohl bei den politischen Entscheidungen wie auch bei der medialen Berichterstattung berücksichtigt werden. Besonderes Augenmerk werde er auf die kommenden Herausforderungen, wie die Novellierung der Düngeverordnung, das Agrarpaket sowie die gesellschaftliche Akzeptanz von Landwirtschaft und Weinbau, legen.

 

(red).

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