»Wandertouren im Islek«

Arzfeld. Kürzlich wurde der neue Pocketguide »Wandertouren im Islek« vorgestellt. Er enthält alle Rundwanderwege, die derzeit im Feriengebiet Arzfeld eingerichtet sind.

Die Verbandsgemeinde Arzfeld hat in den vergangenen Jahren viel Geld in die Einrichtung dieser neuen Rundwanderwege investiert. So wurden sechs Premiumrouten des NaturWanderPark delux installiert und 27 neue örtliche Wanderwege eingerichtet. Es handelt sich nur um Rundwege, da dies für die Wanderer wesentlich einfacher ist. Sie parken am Startpunkt das Auto und kommen zum Schluss der Wanderung wieder bei ihrem Auto an. Zu jeder Strecke gibt es in der Broschüre ein Foto sowie Infos zum Höhenprofil, der Streckenlänge, Einkehrmöglichkeiten und den Highlights am Weg.

Der Pocketguide ist bei der Touristinformation Arzfeld, in der Postagentur Daleiden und im Haus des Gastes in Waxweiler erhältlich.

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Krimineller somalischer Asylbewerber abgeschoben

Cochem. Die WochenSpiegel-Berichterstattung über einen straffälligen somalischen Asylbewerber, der nach seiner voraussichtlichen Haftentlassung im Juli 2021 dem Landkreis Cochem-Zell zugewiesen werden sollte, hatte für bundesweite Aufsehen gesorgt. Eine Abschiebung war seinerzeit aufgrund fehlender Rückreisedokumente, die durch die somalischen Behörden ausgestellt werden müssen, nicht möglich. Nun hat sich, so die Kreisverwaltung Cochem-Zell, die Chance ergeben, diesen Asylbewerber in sein Heimatland abzuschieben. Dies war nur im Rahmen eines Sonderfluges mit einer Kleinchartermaschine möglich. Das Flugzeug ist heute Morgen in Somalia gelandet und der Betreffende ist auch dort eingereist. Diese Maßnahme wurde von der Bundespolizei geplant und durchgeführt. Alle anderen im Vorfeld erforderlichen Planungen der Rückführung erfolgten in enger Zusammenarbeit insbesondere mit der Zentralstelle für Rückführungsfragen in Trier. Durch eine Einreise in Somalia ist das bisherige Asylverfahren beendet. Damit hat sich auch die Zuweisung des Asylbewerbers zum Landkreis Cochem-Zell erledigt. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eine erneute illegale Einreise dieser Person und möglicherweise eine Zuweisung in den Landkreis Cochem-Zell erfolgen, wird der Landkreis diese Zuweisung verweigern. Nach der aktuellen Rechtslage ist die Kreisverwaltung für die Abschiebekosten zuständig. Derzeit befinden wir uns jedoch mit dem Land und dem Bund in Gesprächen, dass hier eine teilweise oder komplette Kostenübernahme erfolgt.  Für die Kreisverwaltung stand allerdings zu jeder Zeit fest, dass der Schutz der Bevölkerung vor Ort oberste Priorität hat und selbstverständlich in der Abwägung wichtiger als die Höhe der Abschiebekosten ist. Die WochenSpiegel-Berichterstattung über einen straffälligen somalischen Asylbewerber, der nach seiner voraussichtlichen Haftentlassung im Juli 2021 dem Landkreis Cochem-Zell zugewiesen werden sollte, hatte für bundesweite Aufsehen gesorgt. Eine…

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