Bitburger Impfzentrum hat noch freie Termine

Start ab Freitag, 7. Januar / Registrierung erforderlich

Bitburg. Das vom Eifelkreis Bitburg-Prüm in Kooperation mit dem DRK-Kreisverband Bitburg-Prüm betriebene Landesimpfzentrum am Wasserturm in Bitburg nimmt am Freitag, 7. Januar, seinen Betrieb auf und hat noch Termine im Januar frei.

Terminreservierungen für die Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfung sind über die Homepage des Landes, impftermin.rlp.de/ oder über die Hotline 0800 57 58 100 (Mo - Fr 8 bis 18 Uhr und Sa – So 9 bis 16 Uhr) erforderlich. Die Registrierung für eine Auffrischungsimpfung ist für Personen ab 12 Jahren mit einem Abstand von drei Monaten zur vollständigen Impfserie möglich. Ebenso können sich bis zu fünf Personen für einen Gruppentermin anmelden.

Für Personen, die bisher eine Impfung mit dem Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten haben wird frühestens nach vier Wochen eine Auffrischung empfohlen. Nach den rheinland-pfälzischen Vorgaben werden in der Regel unter 30-Jährige mit dem Impfstoff „Biontech“, über 30-Jährige mit „Moderna“ geimpft.

Mitzubringen sind Personalausweis, Impfpass, zur schnelleren Registrierung die Krankenkassenkarte und, falls vorhanden, ein Medikamentenplan.

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm setzt beim geplanten Betrieb auf die Zusammenarbeit mit dem DRK vor Ort, die sich ausgezeichnet bewährt habe. Der entsprechende Vertrag zwischen dem Eifelkreis Bitburg-Prüm und dem DRK Kreisverband Bitburg-Prüm war kurz vor Weihnachten im Kreishaus unterzeichnet worden.

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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