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Die Angst vor der verwaisten Innenstadt

Bitburg sucht nach einem Stadtmarketingkonzept

see this heres. If youve arrived on this page, it probably means youve lost someone. I have no words to share other than Im sorry. Bitburg. In Bitburg standen schon vor der Pandemie viele Geschäftsräume leer. Der wiederholte Lockdown hat die Situation weiter verschlimmert.

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Neben den Geschäftsleerständen sieht Bürgermeister Kandels, dass künftig auch Büroflächen nicht mehr vermietet werden könnten, wenn viele Beschäftigte dauerhaft im Homeoffice arbeiten würden.
Um für dieses Szenario ein Stadtmarketingkonzept zu entwickeln, hat Kandels in der zurückliegenden Woche Gespräche mit einem Beratungsunternehmen für Stadtentwicklung und Ladenleerstandsmanagement aufgenommen. Mit ins Boot nehmen will die Stadt auch den Gewerbeverein.  Kandels plant außerdem die Gründung eines Stadtmarketingvorstandes unter seiner Leitung.

Aus der aktuellsten Leerstandszählung aus dem Monat September geht hervor, dass zum Zeitpunkt der Zählung 22 Ladenlokale leer standen. In Relation zu den insgesamt 337 Ladenlokalen ergab sich damit im September eine Leerstandsquote von 6,52 Prozent. Am stärksten betroffen ist die Hauptstraße gefolgt von der Trierer Straße.
Eigentlich lag schon im September die Zahl der Leerstände höher: Nicht mitgezählt wurden nämlich fünf leerstehende Ladenlokale, weil sie »im heutigen Zustand nicht mehr verwertbar« seien.
Noch fünf weitere Immobilien wurden nicht mitgezählt, weil sie für die Planung der BitGalerie vorgesehen worden sind.

Seit der letzten Erhebung hat es wieder Veränderungen gegeben: Zum Jahresende wurde das Bekleidungshaus Bonita geschlossen. In der Liste ebenfalls noch nicht dabei sind Rossmann – die Drogerie wird nach Auskunft der Stadt zum Jahresende schließen – und die Buchhandlung Eselsohr, die nach Rathaus-Angabe im März schließen wird.
Eine positive Nachricht: Der ehemalige Kinderladen »Kleine Maus« ist inzwischen wieder neu belegt.

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Kommentar von Ullrich Papschik
Das Problem mit den Innenstadt -Leerständen ist nicht neu und motiert seit Jahren immer schlimmer. Da Bitburg vor den Toren der Stadt Trier liegt und an allen Einfall-Straßen zur Innenstadt sich größere Einkaufs Zentren befinden hat der klein städtische Handel in der gut ausgebauten Innnenstadt fast keine Chancen, . Die seit zig Jahren geplante Galerie, so gut die Idee auch gewesen ist war für die Kreisstadt wahrscheinlich eine Schuh Nummer. zu groß, leider . Wenn es jetzt gelingen sollte zuerst die Leerstände wieder zu beleben und aus dem Gesamtpotential des "Gebäude-Galerie-Komplexes " etwas zu planen, was sich ist gesamt Straßenbild gut einpasst , wäre schon viel gewonnen, aber ?