Erster gegen Zweiter: Bären gegen Wölfe

Bitburg. Die erstplatzierten Eifel-Mosel Bären gastieren bei ihren direkten Verfolgern aus Mainz. Mainz steht am Sonntag, im dritten Aufeinandertreffen beider Mannschaften, unter Zugzwang.

In den ersten zwei Duellen gewannen die Eifel-Mosel Bären jeweils knapp, mit lediglich einem Tor Unterschied, in spannenden Spielen gegen kämpferische Mainzer Wölfe. Vor allem dadurch stehen die Landeshauptstädter unter Druck und dürfen zuhause keine weiteren Punkte mehr abgeben, um weiterhin im Titelrennen zu verbleiben. Hierbei wird Mainzer Spielertrainer Alexey Gebel eine sehr große Rolle spielen. Als Trainer trägt er nicht nur die Verantwortung für seine Mannschaft, sondern führt zusätzlich die Scorerliste und Torschützenliste der gesamten Liga an (17 Tore und zehn Vorlagen) und ist somit der spielbestimmende Spieler im Mainzer Kader.

Gefährliche Sturmreihe

Auf Seiten der Eifel-Mosel Bären ist in dieser Saison besonders die Sturmreihe mit Lukas Golumbeck (elf Tore und acht Vorlagen), Thomas Barth (zwölf Tore und elf Vorlagen) und Michal Janega (drei Tore und 16 Vorlagen) brandgefährlich. Janega ist hierbei nicht nur bester Vorlagengeber der gesamten Liga, sondern als Spielertrainer das passende Pendant zum Mainzer Gebel. Der frischgebackene, nun zweifacher Vater, Patrick Berens wird für dieses Spiel weiterhin ausfallen und mit welcher Kadertiefe die Bären am Bruchweg letztendlich antreten werden ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Nächster Schritt Richtung Titel?

Fest steht, dass die Bären ihre Siegesserie in einer voraussichtlich erneut spannenden Partie fortsetzen möchten und dementsprechend einen weiteren Schritt in Richtung Titelgewinn machen wollen. Anpfiff am Mainzer Bruchweg ist am Sonntag, 17. Januar, 17.45 Uhr. Über den Jahreswechsel wurde außerdem das geplante Heimspiel gegen den EHC Zweibrücken 1b am Karnevalssonntag, den 7. Februar, 19 Uhr, auf einen neuen Spieltermin am 20. Februar, 10.30 Uhr, morgens verlegt.

Pressemitteilung Eifel-Mosel Bären

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