Ausstellung über Muslime in Deutschland

Neuerburg. Noch bis zum 8. Februar gastiert am Eifel-Gymnasium in Neuerburg die Wanderausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Titel "Was glaubst du denn?! Muslime in Deutschland". Jedermann kann die Ausstellung im Atrium der Schule besuchen und Schulklassen haben die Möglichkeit Führungen zu buchen. Bei der Ausstellungseröffnung am 14. Januar sagte Schulleiter Jens Kemper: "Es geht darum ins Gespräch zu kommen über Identitäten, das soziale Miteinander zu stärken und somit ein tiefergehendes Verständnis für seine Mitmenschen durch einen Perspektivwechsel zu erreichen." Rudolf Rinnen, Vertreter des Landrates, lobte den interaktiven Charakter der Ausstellung. An verschiedenen Stationen können die Besucher selbst Filme produzieren, Fragen stellen und Kommentare hinterlassen. Laut Rinnen kann "das Einlassen auf andere Kulturen den Menschen nachhaltig und ein Leben lang positiv beeinflussen". Im Eröffnungsvortrag machte Jutta Spoden, Vertreterin der Bundeszentrale für politische Bildung,  die Bedeutung des "Peer-Education-Programms" deutlich: Sowohl Schüler der Schülervertretung als auch ehemalige Sprachkursschüler mit muslimischem Hintergrund unterstützen als Lernbegleiter, sogenannte "Peerguides", Kinder und Jugendliche "auf Augenhöhe" beim Gang durch die Ausstellung. Wie Jutta Spoden erklärte, stehe nicht die reine Wissensvermittlung im Vordergrund. Es gehe vielmehr um "die Diskussion und den Austausch". Unter www.wasglaubstdudenn.de können Führungen durch die Ausstellung (bis 08.02.2019) für Schulklassen gebucht werden. Noch bis zum 8. Februar gastiert am Eifel-Gymnasium in Neuerburg die Wanderausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Titel "Was glaubst du denn?! Muslime in Deutschland". Jedermann kann die Ausstellung im Atrium der Schule…

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Bundescup „Spielend Russisch lernen“ am Eifel-Gymnasium

Neuerburg. Acht Schülerinnen und Schüler des SEG spielten in vier Teams unter der Leitung von Petra Eckert und Olga Haas beim diesjährigen Russisch-Cup mit. Die frisch gekürten Schulsieger heißen Adelina Narhov (Klasse 8) und Kateryna Rudnytska (K11). Für sie geht es nach den Sommerferien zur Regionalrunde. Für die einen ist der Bundescup "Spielend Russisch lernen" nur ein Sprachspiel, für die anderen ein kleiner Beitrag zur Völkerverständigung - für alle Teilnehmer ist es auf jeden Fall eine Herausforderung. Bei der bundesweiten Spracholympiade des Deutsch-Russischen Forums geht es für die Schüler darum, sich mit anderen in Konzentrationsfähigkeit und Vokabelwissen zu messen. Wer als Team ins Finale einzieht, der kann eine Reise nach Moskau oder St. Petersburg gewinnen. "Junge Leute für die russische Sprache zu begeistern ist in der aktuellen Situation wichtiger denn je. Durch eine gemeinsame Sprache können Vorurteile abgebaut werden", betont Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums. In ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz messen sich hunderte Schüler von März bis Juli in Kyrilliza und Landeskunde. Den Regionalsiegern winkt im Herbst ein Wochenende im Europa-Park in Rust bei Freiburg. Auf Einladung des Energieunternehmens GAZPROM Germania werden dort 36 Russischlerner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zwischen Achterbahn und Zuckerwatte ihre Sprachkenntnisse unter Beweis stellen. Den Gewinnern winkt eine mehrtägige Russlandreise. Bei dem Wettbewerb lernen Schüler nicht nur die russische Sprache kennen, sie erfahren auch mehr über Russland, seine Menschen, seine Kultur und seine Geschichte. Die aktuelle Schulrunde ist die erste von insgesamt drei Runden des bundesweiten Sprachturniers. Acht Schülerinnen und Schüler des SEG spielten in vier Teams unter der Leitung von Petra Eckert und Olga Haas beim diesjährigen Russisch-Cup mit. Die frisch gekürten Schulsieger heißen Adelina Narhov (Klasse 8) und Kateryna Rudnytska (K11). Für sie…

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