Papierfabrik, Schmuggelware und ein florierendes Hotel

Elisabeth Roeb feiert 100. Geburtstag

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Bier in Kanne nach Hause gebracht

Receive best and affordable custom dissertation Term Papers On Diabetes from our online help and make your career shine like a star. Aus diesen unruhigen Zeiten gibt es viele Anekdoten, geschmuggelte Ware wurde im Gasthaus versteckt und weiter verkauft, die Kundschaft kam teils von weither.
Auch an andere fast vergessene Gewohnheiten erinnert sich Elisabeth Roeb: Manche Kunden kamen mit einer Kanne, um Bier für zu Hause zu holen. Zigarren gab es einzeln zu kaufen: »Handelsgold kostete 30 Pfennig und Deutsche Einheit 50 Pfennig.« Auch Strangtabak war ein preiswertes Genussmittel.

Gerne erinnert sich Elisabeth Roeb an ihre Zeit im Kirchenchor der Gemeinde St. Hubertus. Sie war eine eifrige Kirchgängerin und Sängerin und freute sich, dass die Proben in ihrer Gaststätte stattfanden, dafür wurden die Tische zur Seite gerückt.

Der Sonntag war für die Wirtsleute immer ein turbulenter Tag: Nach dem Hochamt strömten die Männer in die Wirtschaft. Zunächst hörten sie noch die Bekanntmachungen von Bürgermeister Matthias Fischer, der von der obersten Stufe der Eingangstreppe die Neuigkeiten vorlas. Dann ging es rein in den Schankraum, es wurde gekartet, geraucht, diskutiert und getrunken, die Wirtschaft war proppenvoll.

Der Sohn des Ehepaares, Lothar und dessen Sohn Michael haben in den vergangenen Jahrzehnten aus der Gaststätte ein renommiertes Hotel gemacht – immer begleitet von der Seniorchefin, die die Entwicklung beobachtete und unterstützte, die sich in Küche und Waschküche nützlich machte und junges Personal anleitete. Noch bis vor wenigen Wochen hat Elisabeth Roeb täglich in der Küche gearbeitet, sie schälte in Windeseile Kartoffeln.

Auf die Frage, wie man so alt wird, antwortet sie: »Da musste den da oben fragen.«

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