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Bürgerinitiative wehrt sich gegen Windradbau

Investor plant Bau im Wald bei Nöthen

Silencio Barnes is a freelance http://www.plurmac.mx/help-with-college-application-essay/. His skill as a jack-of-all trades writer is available to you, your business or product. Contact for a quote. Bad Münstereifel. Ein Investor plant den Bau von Windrädern zwischen Nöthen, Hohn und Bouderath. Eine Bürgerinitiative will den Bau verhindern. Bürgermeisterin weist Vorwürfe, sie habe die Bürger nicht frühzeitig eingebunden, zurück. Eine Virtuelle Informationsveranstaltung findet am 9. Dezember statt.

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Zusätzliche Einnahmen für die Stadt

The writing companies nowadays are running and making bucks because of the students who contact them online by saying- find this for me. Zusätzlich könnten die Anlagen der Stadt durch Pacht und Kommunalabgabe jährliche Einnahmen im sechsstelligen Bereich generieren,  hatte die juwi-Projektleiterin Federica Pelzer erklärt. Neben Pachteinnahmen und der Gewerbesteuer müsste der künftige Betreiber 0,2 Cent je produzierter Kilowattstunde an die Standortkommune abführen. Bei den drei geplanten Anlagen wären dies 100.000 Euro pro Jahr über die Bad Münstereifel frei verfügen könne. Im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsprojekts könnten die Bürger zudem selbst vom Windpark profitieren, so die Projektleiterin.  Das Vorhaben stößt jedoch auf massiven Gegenwind. Den Namen »Gegenwind in Bad Münstereifel« hat sich auch die Bürgerinitiative gegeben, die sich nach der Projektvorstellung gegründet hat und nach eigenen Angaben mittlerweile rund 400 Mitglieder verfügt.
Unter dem Slogan »zu nah – im Wald – zu hoch« will die Initiative den Bau verhindern. Die Bürgerinitiative wirft der Bürgermeisterin vor, dass  das Projekt innerhalb eines Monats durch die Ratsgremien gepeitscht werden sollte. »Wir und die anderen Mitglieder der Bürgerinitiative sind entsetzt, dass in unmittelbarer Nähe unserer Dörfer drei Windkraftanlagen errichtet werden sollen, von denen jede hundert Meter höher als der Kölner Dom ist«, sind sich Helmut Müller, Thomas Schmitz, Dr. Martin Solbach, Markus Roggendorf und Reinhold Nelles, die Sprecher der Initiative, einig.

Bürgerinitiative befürchtet negative Auswirkungen

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Dem »Gegenwind« ausgesetzt ist vor allem Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian. Ihr wirft die Initiative eine intransparente Vorgehensweise vor, weil die Bevölkerung nicht früher informiert worden sei. »Alle bisherigen politischen Beschlüsse verfolgten einen klaren Kurs zum Thema Windkraft in Bad Münstereifel und wurden in öffentlichen Sitzungen getroffen«, so die Bürgermeisterin. Im Einzelnen seien dies der Antrag der SPD im Jahr 2011 zur Errichtung von Windkraft in Bad Münstereifel vorrangig im Wald und auf städtischen Flächen, die Einplanung von Einnahmen aus der Windkraft in den städtischen Haushalt im Jahr 2013 zur Haushaltsicherung und zum Haushaltsausgleich im Jahr 2023, die Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes im Jahr 2017 mit der Windkraft als Maßnahme, bis hin zum Beschluss dieses Jahres keine  Konzentrationszone auszuweisen, was bedeute, dass die Windkraft in Bad Münstereifel als privilegiert zu betrachten sei. Den politischen Gremien der Stadt obliege es nun im Einzelfall, über Anfragen zur Pacht städtischer Flächen zu entscheiden.
Eine solche Entscheidung stehe jetzt zur Beschlussfassung an.

Der Investor »juwi« habe eine Anfrage zur Pacht der städtischen Fläche im Wald bei Nöthen gestellt, über die es zu entscheiden gilt. Zu diesem Zweck habe die Bürgermeisterin in Folge der getroffenen Beschlüsse, die politischen Gremien mit dem Beschluss zur Verpachtung der Fläche des Forstbetriebs zur Errichtung von Windkraftanlagen durch juwi befasst.  Wenn der Rat einer Verpachtung zustimmt, wird der Investor unter anderem erforderliche artenschutzrechtliche Gutachten, Gutachten zum Schallschutz, Schattenwurf und Denkmalschutz in Auftrag geben. Nach deren Auswertungen entscheidet der Projektträger gegebenenfalls, ob er einen Antrag auf Errichtung von Windkraftanlagen beim Kreis Euskirchen als Genehmigungsbehörde einreicht. Die politischen Gremien der Stadt Bad Münstereifel werden im Genehmigungsverfahren dann wieder beteiligt, wenn es um die Erteilung eines möglichen Einvernehmens geht.

Virtuelle Informationsverantaltung

Die Firma juwi hat für Mittwoch, 9. Dezember, 18.30 bis 20.30 Uhr zu einer virtuellen Informationsveranstaltung eingeladen. Kostenfreie Anmeldung über das Anmeldeformular auf der Internetseite https://www.juwi.de/infoabend-bad-muenstereifel

Das sagten die Parteien nach der Präsentation:

Die CDU befür die Nutzung von erneuerbaren Energien: https://cdu-badmuenstereifel.de/rueckenwind-fuer-bad-muenstereifel/

Die SPD lehnt die Windkraftanlagen südlich von Nöthen ab: https://www.spd-badmuenstereifel.de/2020/11/24/spd-lehnt-windkraftanlagen-suedlich-von-noethen-ab/

Eins Statement der Grünen liegt nicht vor. Medienberichten zufolge spricht die Fraktion sich jedoch für den Bau der Anlagen aus.

UWV erteilt geplanten Anlagen eine Absage: https://uwv-bad-muenstereifel.de/statement-windkraftanlagen/

Die FDP ist gegen den Bau der Windkraftanlagen: https://fdp-bad-muenstereifel.de/fdp-gegen-windraeder-im-pfaffenbusch

Kommentar Die Linke Bad Münstereifel: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=2409837939311537&id=1403413806620627

Reaktionen der Bürgerinitiative unter: https://www.gegenwind-badmuenstereifel.de/

 

 

 

 

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Kommentar von Winfried Stoffels
Es wäre schön wenn die genauen Einnahmen für die Stadt Bad Münstereifel im Artikel genannt worden wären.
Es ist schon eine Summe von 100000€
je Anlage genannt worden.
Dann könnten die Bürger sich besser vorstellen was den Windkraftwahn in Deutschland vorantreibt.