Klaus Peter Hohn tritt nun doch an

Nun doch Bürgermeisterkandidat der CDU Blankenheim

Blankenheim. Klaus Peter Hohn hat sich nun doch dazu entschieden, als Kandidat der Blankenheimer CDU für das Bürgermeisteramt bei der Kommunalwahl am 13. September anzutreten. Bereits bei der Aufstellungsversammlung des CDU Gemeindeverbandes Blankenheim im Januar des Jahres hatte er sich den CDU-Mitgliedern als Kandidat präsentiert, war damals aber gegen Marc Brust unterlegen.

Zwei Wochen, nachdem der bisherige Bürgermeisterkandidat Marc Brust seine Kandidatur aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen musste, hat der CDU Gemeindeverband Blankenheim den neuen Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Blankenheim bei der Kommunalwahl am 13. September bekannt gegeben. Wobei Klaus Peter Hohn den CDU-Mitgliedern bereits bestens bekannt ist, den bei der Aufstellungsversammlung in Lommersdorf im Januar war er noch als Gegenkandidat von Brust angetreten, ihm in der geheimen Abstimmung aber unterlegen.

Intensives Gespräch

"Nach einem intensiven Gespräch mit dem Vorstand und der Fraktionsspitze", so die Mitteilung von Michael Hermanns, Schriftführer des CDU Gemeindeverbandes Blankenheim, habe sich Hohn dazu entschieden, seine Kandidatur zu erneuern. Ihm sei es ein Anliegen, seinen Entschluss, für das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Blankenheim zu kandidieren, nun doch noch zu realisieren.

Kompetenz gewürdigt

Klaus Peter Hohn ist 56 Jahre alt und wohnt mit seiner Frau in Stadtkyll. Er ist parteilos und seit über 25 Jahren bei der Stadt Siegburg beschäftigt. Als Leiter des Amtes für Finanz- und Steuermanagement verfügt er über eine fachliche Kompetenz und Führungserfahrung. Herbert Daniels, Vorsitzender des CDU Gemeindeverbandes Blankenheim, erklärte, dass es nach dem gesundheitsbedingten Rückzug von Marc Brust noch zwei Initiativbewerbungen gegeben habe. Der Vorstand sei sich aber schnell einig gewesen, zuerst Klaus Peter Hohn "aufgrund dessen umfassender Kompetenz" anzusprechen.

 

Klaus Peter Hohn tritt damit gegen die Jennifer Meuren an, die einstimmig von SPD, UWV, FDP und Bündnis 90/Die Grünen als gemeinsame Bürgermeister-Kandidatin nominiert worden war.

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