Warnstreiks in der Eifelhöhen-Klinik Marmagen

Geschäftsführung hält Maßnahmen für übertrieben

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"Schlag ins Gesicht"

Essay Responses Forum. 914 likes. Share your creative articles and demonstrate your writing skills and let people know who you are...Write on any topic... Grund sei das neue Angebot, dass der Arbeitgeber bei der Verhandlung am vergangenen Freitag, 24. Mai, auf den Tisch gelegt habe. Demnach sollen, so die Auskunft der Gewerkschaft ver.di, die Gehälter der rund 300 Beschäftigten nach vier „Nullmonaten“ zum 1. Juli 2019 um 2,8 Prozent steigen. Die Laufzeit solle nach dem Willen der Arbeitgeber bis zum 31.10.2020 gehen. ver.di Verhandlungsführer Arno Appelhoff: „Das Angebot des Arbeitgebers liegt deutlich hinter den Angeboten aus zurückliegenden Gesprächen zurück. Angesichts der Lösungsmöglichkeiten, die die Verhandlungskommission bereits den Arbeitgebern aufgezeigt hat, ist dies ein Schlag ins Gesicht für die Beschäftigten.“

10 Prozent mehr Lohn gefordert

essays maker We Make Your Academic Life Easy! About Us; Services; Price; High School Essays On Genetically Modified Foods; Place an Order Das Angebot liege gerade mal 0,8 Prozent oberhalb der voraussichtlichen Inflationsrate für das Jahr 2019, so Mike Milz, Betriebsratsvorsitzender und Mitglied der Verhandlungskommission. ver.di fordert eine Lohn- und Gehaltssteigerung von 10 Prozent, mindestens jedoch 240 Euro.

Zu Lasten der Patienten

„Wir bedauern die Warnstreiks ausdrücklich“, sagt Detlef Hambücker, Geschäftsführer der Eifelhöhen-Klinik. Es sei zwar das gute Recht der Gewerkschaft zu streiken, im vorliegenden Fall ginge dies jedoch vor allen Dingen zu Lasten der Patienten. Detlef Hambücker: „Wir halten die Maßnahmen der Gewerkschaft für übertrieben.“ Die Gewerkschaft habe 10 Prozent mehr Lohn gefordert, man habe als Arbeitsgeber eine Lohnerhöhung von 2,8 Prozent bei einer Laufzeit von 16 Monaten angeboten.

Investition in strukturschwache Region

„Wir wollen“, so Detlef Hambücker, „in unserer strukturschwachen Region auch weiterhin in die Klinik und damit auch in den Erhalt der Arbeitsplätze investieren.“ Vor diesem Hintergrund solle man sich daher auch um moderate Abschlüsse bemühen. Hinzu komme, dass man für die Rehabilitation bei weitem nicht die finanziellen Leistungen erhalte wie ein Akutkrankenhaus. „Das ist zwar ungerecht, weil wir hier hervorragende Arbeit leisten, liegt aber am derzeitigen System“, so Detlef Hambücker weiter. Von daher könne man auch den Angestellte nicht die Löhne zahlen, wie sie in den Akutkrankenhäusern wohl üblich seien.

Beide Seiten erklärten im übrigen, nach wie vor gesprächsbereit zu sein.

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