Beim ersten Bauabschnitt ist ein Ende in Sicht

Großbaustelle am Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden

Schleiden. Der erste Bauabschnitt zum Neu- und Wiederaufbau des Städtischen Johannes-Sturmius-Gymnasiums Schleiden, der von der Versicherung im Rahmen des sogenannten Naturalersatzes wiederhergestellt wird, kommt langsam in die Endphase.

Nachdem die Rohbau- und Vorinstallationsarbeiten abgeschlossen sind, wird derzeit mit Hochdruck am Innenausbau gearbeitet. Mitte August wurde mit den Trockenestricharbeiten begonnen. Eigentlich war beabsichtigt, Zementestrich einzubauen. Diese Absicht führte jedoch zu statischen Problemen und damit zu einer Verzögerung im Bauablauf, die die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts um rund zwei Monate verzögert.

Laut Armin Fischbach, Teamleiter Grundstücks- und Gebäudemanagement bei der Stadt Schleiden wird mit der Endmontage von Akustikdecken, Maler- und Bodenbelagsarbeiten begonnen, sobald eine komplette Etage mit dem Trockenestrichbau fertiggestellt ist. „Wir werden die Verzögerung so gering wie möglich halten. Deswegen haben wir bereits die Mediensäulen, die digitalen Tafelsysteme und die Möblierung für die neuen Klassenräume und die offenen Lernbereiche auf Abruf bestellt“, so der Erste Beigeordnete Marcel Wolter.

So können die Räume zeitnah nach den Maler- und Bodenbelagsarbeiten eingerichtet und nach den Herbstferien 2020 von den Schülerinnen und Schülern bezogen werden. Für den zweiten und dritten Bauabschnitt laufen zurzeit die Ausschreibungen für die Abbruch-, Erd-, Mauer- und Betonarbeiten. Die Aufträge hierzu werden voraussichtlich Ende des Jahres vergeben.

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