Besucherandrang macht Natur im Nationalpark zu schaffen

60 Prozent mehr Gäste als im Vorjahr

Getting better quality paper; Saving time and money; College essays pay seems to be an act of cheating for some students. Writing A Literary Essay. Gemünd. Der momentane Besucherandrang macht der Natur im Nationalpark Eifel zu schaffen. Das teilt das Nationalparkforstamt Eifel in einer Pressemitteilung mit. Die meisten Gäste würden sich rücksichtsvoll verhalten, einige schadeten durch ihr Verhalten der sensiblen Natur im Schutzgebiet.

http://www.naturpark-hassberge.de/?paying-someone-to-write-your-dissertation - We ship fast and offer best deals on prescription drugs. Buy your medication from the comfort of your armchair. Wenn Ranger Sascha Wilden in diesen Wochen im Nationalpark Eifel unterwegs ist, begegnen ihm dort wesentlich mehr Menschen als sonst. Seit Beginn der Corona-Pandemie zieht es viele Menschen in das Schutzgebiet. Zählungen aus Nordrhein-Westfalens Nationalpark belegen, dass seit Anfang März knapp 60 Prozent mehr Besucher dort unterwegs sind als im gleichen Zeitraum des Vorjahres – an einzelnen Standorten haben sich die Werte sogar mehr als verdoppelt.

An Ge- und Verbote halten

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Sorgenfalten

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Lagerfeuer oder Zigarette werden teuer

Und was macht Ranger Sascha, wenn er Gäste abseits der Wege an die besonderen Spielregeln im Nationalpark erinnern muss? „Die Waffe des Rangers ist sein freundliches Wort“, sagt er. Denn die meisten Besucher verstehen spätestens nach seinen Erläuterungen den Sinn dieser Gebote und verhalten sich entsprechend. Wer dagegen keine Einsicht zeigt oder mit Vorsatz handelt, muss ein Verwarnungsgeld bezahlen oder erhält einen Bußgeldbescheid. Da kann ein Lagerfeuer oder auch nur eine brennende Zigarette richtig teuer werden. Ranger Sascha und seine Kollegen greifen durch – weil schon eine achtlos weggeworfene Zigarette verheerende Folgen haben kann. Gleiches gilt für Falschparker an Waldeinfahrten, wo sie Rettungswege blockieren und dadurch im Ernstfall die Rettung von Menschenleben gefährden.

Markante Eingangstafeln

„Wenn man den Nationalpark betritt, kommt man immer an einer der markanten Eingangstafeln vorbei, auf denen die Ge- und Verbote erläutert werden“, erklärt Ranger Sascha. Diese Schilder befinden sich an sämtlichen 105 Zugängen zum Nationalpark und erinnern daran, dass dort ganz besondere Regeln gelten, weitreichendere als etwa in den meisten anderen Wäldern. „Ich wünsche mir, dass alle Besucher diese wichtigen Hinweise wahrnehmen und die Ge- und Verbote einhalten – also die Natur respektieren“, sagt er und ergänzt: „Wer sich dadurch eingeschränkt fühlt, für den ist ein Nationalpark kein passendes Ausflugsziel.“

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